Un café sans musique c’est rare à Paris

Das kann doch nur ein böser Traum sein. Dass alle Paris verlassen wollen. Dass auch sie keine andere Wahl hat. Dass auch für sie bereits alles zu spät ist. Aber da ist diese absonderliche Stille in dieser sonst immerzu lärmenden Großstadt, die ihr Bange macht. Und da sind diese paar Menschen, die ihr in einem gespenstisch leeren Paris  über den Weg laufen, und die anscheinend nichts anderes im Sinn haben, als sie Furcht und Lieblosigkeit zu lehren. In ein filmisches Traumspiel hat man sie geradewegs katapultiert, taumelnd zwischen Hochgefühl und stiller Verzweiflung, zwischen Grauen und Zuversicht.


Deutschland/Frankreich 2019, 105′
Regie: Johanna Pauline Maier
Buch: Johanna Pauline Maier, Peter Jung
Kamera: Sarah Blum
Produzenten: Martin Blankemeyer, François Xavier Frantz
Darsteller: Jana Klein, Charles Fage, Jutta Wernicke, Rainer Sievert, Stéphane Schoukroun, Pascal Bernier, Pierre Mignard, Nirina Sievert

Eine deutsch-französische Koproduktion von Münchner Filmwerkstatt e.V. und Constellation Factory
in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Fernsehen und Film München
gefördert durch den FilmFernsehFonds Bayern
im Verleih von Dropout Cinema.

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