Letzter Aufruf für das STOFF.lab und das DOK.lab

Nur noch wenige Tage und die Anmeldefrist für unsere beiden Projektwerkstätten DOK.lab und STOFF.lab ist für die diesjährigen Lehrgänge vorbei! Bis zum 6.Juli können sich Interessierte bei der Münchner Filmwerkstatt bewerben. Wer sich bisher noch nicht sicher war, ob das eigene Projekt geeignet ist, oder ob eine Teilnahme auch als Nicht-Münchner*in möglich ist, für den haben wir die wichtigsten Fragen hier kurz zusammengefasst und beantwortet:

FAQ zu unseren Projektwerkstätten

Muss ich bereits Erfahrungen im Bereich Dokumentarfilm/ im Drehbuchsegment haben?
Für beide Autorenwerkstätten gilt: Vorkenntnisse sind wünschenswert, jedoch keine Bedingung. Entscheidend sind Talent, Entschlossenheit und Leidenschaft, um die schwierigen Phasen des Entwicklungsprozesses erfolgreich zu meistern.

Wo findet das DOK.lab/ STOFF.lab statt?
Die Präsenzseminare finden in München oder im Münchner Raum statt. Wie viele Seminare online oder gemeinsam stattfinden, wird die Studienleitung gegebenenfalls an das aktuelle Infektionsgeschehen anpassen.

Kann ich auch teilnehmen, wenn ich nicht in Deutschland lebe?
Natürlich! Für uns zählt die Idee/ der Filmstoff/ das Projekt!

Wann beginnt das DOK.Lab/STOFF.lab und wann endet es?
Auftaktwochenende ist für beide Autorenwerkstätten Samstag, 24. und Sonntag, 25. Juli 2021.
Das letzte gemeinsame Wochenende findet am 23. und 24. April 2022 statt. Die einzelnen Termine für alle Wochenenden sind für das DOK.lab unter www.muenchner-filmwerkstatt.de/lehrgaenge/dok-lab und für das STOFF.lab unter www.muenchner-filmwerkstatt.de/lehrgaenge/stoff-lab zu finden.

Gibt es die Möglichkeit auf Rabatt?
Um gerade kleine und mittlere Produktionsfirmen bei der betrieblichen Weiterbildung ihrer festen und freien Mitarbeiter zu unterstützen, gewähren wir den Mitgliedsfirmen im Verband Deutscher Filmproduzenten und der Allianz Deutscher Produzenten – Film & Fernsehen e.V. einen Rabatt von 15 Prozent.
Ebenso gewähren wir Einzelpersonen bei Zahlung des vollen Betrags vor Kursbeginn Rabatt.

Und was sagen die Teilnehmer*innen aus dem letzten Kurs?

Natürlich läuft nicht immer alles perfekt. Und Kritik nehmen wir uns sehr zu Herzen! Gerade in der Pandemie-Situation kamen auf die Teilnehmer*innen, als auch auf die Dozenten*innen, Gäste und die Mitarbeiter*innen der Münchner Filmwerkstatt einige Herausforderungen zu. Umso mehr freut es uns, wenn die Absolventen*innen auch in diesem Jahr wieder ein positives Resümee aus dem Lehrgang ziehen.

DOK.lab Teilnehmer*innen 20/21

DOK.lab-Teilnehmerin: „Ich konnte wirklich davon profitieren, mit den anderen zusammenzuarbeiten. Sowohl in
unseren großen Treffen, als auch in kleineren Runden, die wir genutzt haben, um uns zum
Beispiel auf die Bewerbung beim DOK.fest vorzubereiten.“

STOFF.lab-Teilnehmerin: „Meine Erwartungen wurden sogar übertroffen. Die Drehbuchbegleitung verlief
sehr dicht, sehr gut organisiert und hat mir immer wieder neuen Antrieb gegeben,
Passagen meines Stoffes neu zu überdenken ohne dabei meine Ambitionen für die
Story zu übergehen oder aus den Augen zu lassen. “

STOFF.lab-teilnehmer*innen 20/21

DOK.lab-Teilnehmerin: „Ich hatte am Anfang noch keinerlei Erfahrungen in der Filmbranche und habe das Gefühl, das
dok.lab hat mich in diesem Bereich einen großen Schritt voran gebracht. Besonders toll fand ich,
wie offen alle Teilnehmer*innen über ihre Unsicherheiten und Schwächen gesprochen haben und
man sich dadurch mit seinen Sorgen nicht so alleine fühlt. Diese Offenheit war für mich bis
dahin völlig neu, weil weder in meiner Journalistenausbildung noch an der Uni so offen über
Schwierigkeiten gesprochen wurde.“

STOFF.lab-Teilnehmer: „Sehr geholfen hat mir – neben der handwerklichen Kompetenz – das
enorme Gespür von Roland und Jochen für das, was in meinem Stoff steckt, für die
Konflikte und die innere Logik der Story und der Figuren. Ein Riecher dafür, wo
das Ganze hinzielt und hinwill. So konnte ich dem Stoff Dinge entlocken, die mir
vorher verborgen waren. Dabei sind Jochen und Roland in ihrem Feedback sehr
unterschiedlich und ergänzen sich darin hervorragend. Der Umgang der
Teilnehmer*innen untereinander war konstruktiv, respektvoll, offen, direkt und frei
von Eitelkeiten. Hilfreich und wohltuend. Für mich war das STOFF.lab ein
Volltreffer.“

Alle Infos zu unseren Lehrgängen DOK.lab und STOFF.lab sowie zu all unseren anderen Lehrgängen sind unter www.muenchner-filmwerkstatt.de/lehrgaenge nachzulesen. Eine aktuelle Übersicht unserer Wochenendseminare ist auf unserem Buchungsportal unter www.filmseminare.de/muenchen/termine zu finden. Mit unserem Frühbucherabatt sind Seminare bis 14 Tage vor Veranstaltungstermin zu einem vergünstigsten Preis buchbar. All unsere Seminare aus unserem Programm können auch zur Firmenweiterbildung, Mitarbeitermotivation oder als Geschenk für Geschäftspartner, Kunden, Freunde oder Kinder gebucht werden!
Antworten auf häufige Fragen z.B. zu Ort, Uhrzeiten, Unterkunft, Anmeldung, öffentlicher Förderung – beispielsweise mit den Prämiengutscheinen der Bildungsprämie (durch die bei Vorliegen der Voraussetzungen 50 Prozent des Teilnehmerbeitrags übernommen werden) – u.v.a.m. finden sich unter www.filmseminare.de/muenchen/faq – die dort niedergelegten Regelungen sind gleichzeitig auch unsere Vertragsbedingungen.

Interview mit den STOFF.lab-Absolventinnen JÄGERINNEN

Nur noch wenige Wochen und die Anmeldefrist für unsere Autorenwerkstätten fiktional und nonfiktional, STOFF.lab und DOK.lab, ist vorbei. In den Lehrgängen haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, über den Zeitraum von 10 Monaten mithilfe der professionellen Unterstützung der Kursleiter Roland Zag und Jochen Strodthoff für das STOFF.lab und Nicole Leykauf für das DOK.lab, ihre Projekte intensiv zu bearbeiten und weiter zu entwickeln. Die Filmemacherinnen Mo Jäger und Melissa Isabell Jäger aka Jägerinnen waren Teil des gerade beendeten 5. Kurs des STOFF.labs (E-Kurs) und erzählen im Interview von ihrem Filmprojekt, warum sie am STOFF.lab teilgenommen haben und inwieweit sie das STOFF.lab in der Weiterentwicklung ihres Stoffes voran gebracht hat.

Hallo liebe Jägerinnen! Um was geht es in Eurem Projekt?
Ganz simpel: Um die Liebe. Zwei Frauen verlieben sich ineinander – beim Dreier mit einem Taxifahrer. Beide werden schwanger. Die eine will. Die andere nicht. Wir widmen uns mit viel Humor und Wärme relevanten Themen von Heute: Was braucht es in unserer Leistungsgesellschaft um Mutter sein zu können? Muss eine Frau Mutter sein wollen? Darf sie auch Schiss davor haben? Darf sie es auch nicht wollen – wegen der Karriere? 
Wir erzählen mit einem Hauch Utopie, weil wir mit die Realität von Morgen positiv mitgestalten wollen. Deshalb wird die Queerness unserer beiden Protagonistinnen bewusst nicht problematisiert. 

Melissa Isabell Jäger und Mo Jäger aka JÄGERINNEN

Wann ist Euch die Stoffidee gekommen?
Schon vor einiger Zeit. Ende 2017 auf einer Autofahrt. Da kommen uns immer die besten Ideen. 

In welchem Entwicklungsstadium Eures Projekts seid ihr zum STOFF.lab gekommen? 
Tatsächlich bereits mit einer ersten Drehbuchfassung. 

Wie seid Ihr auf das STOFF.lab aufmerksam geworden?
Wir haben natürlich den Newsletter der Münchner Filmwerkstatt abonniert ;)

Warum habt Ihr Euch beim STOFF.lab angemeldet?
Na, zum Einen war es eine tolle Chance mit Roland Zag und Jochen Strodthoff zu arbeiten und der Austausch innerhalb der Gruppe ist Gold wert. Das ist ja sowas wie ein erstes Testpublikum. Zum Anderen gibt das zehnmonatige Programm einen wundervollen Anker. Wir haben uns vorgenommen zu jedem Workshop eine neue Fassung zu schreiben. Das haben wir sogar geschafft bis Roland gesagt hat, wir stehen kurz vor der Drehfassung. Da haben wir mal kurz durchgeatmet. 

Inwieweit hat das STOFF.lab Euch bei Eurem Projekt weiter gebracht?
Also vor allem haben wir durch das Stoff.Lab ganz tolle Menschen kennengelernt. Der Input und die vielen unterschiedlichen Perspektiven haben unseren Stoff reicher und echter gemacht. An dieser Stelle Danke an die anderen Teilnehmer*innen. Roland und Jochen haben immer die richtigen Fragen gestellt, um uns auch dramaturgisch zum nächsten Punkt zu bringen.

Aufgrund der Pandemie waren die meisten STOFF.lab Termine online – wie war das für Euch?
Schade, aber es hat gut funktioniert. Es war dadurch ein sehr fokussiertes Arbeiten. In der zweiten Hälfte des Programms haben wir zusätzliche Kleingruppen-Treffen gemacht, da konnten dann auch mal die Gespräche stattfinden, die sonst beim Kaffeeholen oder in den Pausen passieren und so wertvoll sind. 

Wie nutzt ihr das Netzwerk aus dem STOFF.lab? Treffen sich die Teilnehmer noch im Anschluss?
Zum Glück haben alle Teilnehmer*innen Lust weiterzumachen und sich weiterhin alle zwei Monate online zu treffen. Zum ersten Termin haben wir es allerdings nicht geschafft, weil wir an einer ZDF-Serie schreiben und dafür sogar JANNEKIND mal ein paar Wochen ruhen lassen.

Wie ist der Status Eures Projekts? Wie geht es weiter?
Wir haben mit Philipp Trauer von der BerghausWöbke einen tollen Produzenten, der schon lange an dieses Projekt glaubt. Jetzt heißt es Finanzierungspartner finden. Also alle Verleiher*innen, Vertriebe und Sendeanstalten meldet euch, wenn ihr unser Drehbuch lesen und uns kennenlernen wollt. 

Welchen Rat würdet Ihr Nachwuchs-Autoren geben?
Wir sind ja auch noch Nachwuchs-Autorinnen. Wir können also nur sagen, was wir machen: Vor allem Filme und Serien schauen, viel lesen – sehr gern auch die Zeitung. Wir stellen uns immer wieder  die Fragen: Warum diese Geschichte? Warum jetzt? Was ist relevant? Was ist neu? Was ist wichtig? Was hat das mit mir zu tun? 
Keine Angst vor Feedback haben. Ohne Feedback keine Auseinandersetzung also keine Entwicklung.

Vielen Dank für das Interview! Wir freuen uns schon sehr auf das diesjährige STOFF.lab und sind gespannt auf die neuen Teilnehmer*Innen und ihre Stoffideen.

Bis zum 06. Juli 2021, 12 Uhr können sich Interessierte mit ihrem Projekt bei uns bewerben und bei Aufnahme an sechs gemeinsamen Wochenenden die Chance nutzen, nicht nur zusammen mit den anderen Teilnehmern*innen und den Studienleitern, sondern auch mit verschiedensten Gästen aus der Branche ihr Projekt auf die nächste Stufe der Realisierung zu heben.

Alle Infos zu unseren Lehrgängen DOK.lab und STOFF.lab sowie zu all unseren anderen Lehrgängen sind unter www.muenchner-filmwerkstatt.de/lehrgaenge nachzulesen. Eine aktuelle Übersicht unserer Wochenendseminare ist auf unserem Buchungsportal unter www.filmseminare.de/muenchen/termine zu finden, beispielsweise findet am 12. und 13. Juni das Seminar Lektorieren von Drehbüchern mit dem Leiter des zweiten STOFF.labs, Frank Raki, und am 19. und 20. Juni mit dem aktuellen STOFF.lab-Leiter Roland Zag das Seminar Dramaturgie der Systeme mit ‚the human factor‘ statt.

STOFF.lab und DOK.lab: Bewerbungsphase läuft!

Die Anmeldephase für unsere Autorenwerkstätten DOK.lab und STOFF.lab hat begonnen! Wie schon in den Jahren zuvor, wollen wir den nächsten Drehbuchautoren*innen und Dokumentarfilmern*innen wieder die Möglichkeit bieten, an konkreten Projekten ausführlich zu arbeiten und über die Dauer des Kurses ihr Herzensprojekt voranzutreiben. Bis zum 06. Juli 2021, 12 Uhr können sich Interessierte mit ihrem Projekt bei uns bewerben und bei Aufnahme an sechs gemeinsamen Wochenenden die Chance nutzen, nicht nur zusammen mit den anderen Teilnehmern*inn und den Studienleitern, sondern auch mit verschiedensten Gästen aus der Branche ihr Projekt auf die nächste Stufe der Realisierung zu heben.

STOFF.lab 21/22 – Jetzt bewerben!

Gerade ist unsere 5. Autorenwerkstatt für fiktionale Formate, das STOFF.lab 20/21, zu Ende gegangen. In Zeiten der Corona-Pandemie fanden die meisten Termine online statt – was aber die Gruppendynamik und die Fortschritte der Projekte in keinster Weise beeinträchtigt hat. Schon beim Entwickeln ihrer Stoffe lernen die Teilnehmer*Innen beispielsweise die wichtigsten Regeln für einen Pitch kennen sowie sich bereits im Entstehungsprozess über die wesentlichen Grundfragen Klarheit zu verschaffen. Darüber hinaus gibt das STOFF.lab Einblicke in Potenzial und Machbarkeit der vorliegenden Filmstoffe. Kenntnisse des Drehbuchmarktes, der verschiedenen Produktionsfirmen, der Senderprofile, der Fördermöglichkeiten sowie von Filmfestivals, Kongressen und Filmmärkten werden ebenso vermittelt. Die Abschlußfeier, unser bekanntes Produzentendinner, bietet den Absolventen*innen die Möglichkeit, im Kreis ausgewählter Münchner Produzenten den anwesenden Branchenprofis in entspannter Atmosphäre von ihren Projekten erzählen. Das diesjährige 6. STOFF.lab startet am 24. Juli 2021 und wie bereits in den Vorjahren übernehmen Roland Zag und Jochen Strodthoff auch in diesem Kurs wieder die Leitung, Weitere Infos zu den Vorraussetzungen und zu den Anmeldeformalitäten sind unter www.muenchner-filmwerkstatt.de/lehrgaenge/stoff-lab zu finden.

Auch 2021 wieder ein DOK.lab!

Und auch unser DOK.lab, die Autorenwerkstatt für nonfiktionale Projekte, findet in diesem Jahr wieder statt. Nach einem überwiegend online stattfindendem und sehr konstruktivem Lehrgang 20/21, konnten wir für die Leitung des kommenden Kurses 21/22 erneut die bekannte Dokumentarfilm-Produzentin Nicole Leykauf gewinnen. Das DOK.lab bietet an sechs Wochenenden Filmemachern*innen Gelegenheit, ihr aktuelles Dokumentarfilmprojekt unter professioneller Anleitung voranzutreiben und Filme in den unterschiedlichen Produktionsstadien auf eine höhere Ebene zu heben. Die Projekte werden dabei in der Gruppe präsentiert und anschließend unter professioneller Anleitung ausführlich besprochen. Dabei erarbeiten die Teilnehmer im geschützten Raum des DOK.lab individuell die passende Vorgehensweise, wie ihr Film den eigenen Vorstellungen entsprechend realisiert werden kann. Anmeldeschluss ist der 6. Juli 2021, 12 Uhr. Alle Informationen zum DOK.lab sind unter www.muenchner-filmwerkstatt.de/lehrgaenge/dok-lab hinterlegt.

Bei Interesse an unseren Seminaren und Workshops ist eine vollständige, laufend aktualisierte Übersicht unseres Programms auf unserem Buchungsportal unter www.filmseminare.de zu finden. Diese und alle anderen Seminare aus unserem Programm können auch zur Mitarbeitermotivation oder als Geschenk für Geschäftspartner, Kunden, Freunde oder Kinder gebucht werden! Antworten auf häufige Fragen z.B. zu Ort (online oder in Präsenz), Uhrzeiten, Unterkunft, Anmeldung, öffentlicher Förderung beispielsweise mit den Prämiengutscheinen der Bildungsprämie (durch die bei Vorliegen der Voraussetzungen 50 Prozent des Teilnehmerbeitrags übernommen werden) u.v.a.m. finden sich unter www.filmseminare.de/muenchen/faq – die dort niedergelegten Regelungen sind gleichzeitig auch unsere Vertragsbedingungen.

Was bringt 2021? Unsere Seminare im Januar

Seit über 10 Jahren steht die Münchner Filmwerkstatt für qualifizierte Weiterbildung im Film- und Fernsehbereich. Da unsere Dozenten*innen alle selbst erfolgreich im Beruf praktisch tätig sind, konnten auch in diesem speziellen Jahr 2020 neben den grundsätzlichen Seminarinhalten ebenso die vielen berufsspezifischen Erfahrungen, Hinweise und Tipps während des Seminars und unter den Teilnehmer*innen ausgetauscht werden und dadurch im Corona-Alltag vielen Filmschaffenden Unterstützung geben. Und so geht es auch im neuen, hoffungsvolleren Jahr 2021 bei uns weiter. Eine komplette Übersicht über unsere Seminare ist auf unserem Buchungsportal www.filmseminare.de zu finden. Einen Ausblick auf unser Programm im Januar gibt’s hier im Newsletter:

DAS GEHEIMNIS MITREISSENDER DREHBÜCHER am 09. und 10. Januar 2021

An diesem Wochenende werden die Teilnehmer*innen des Seminars in das Geheimnis mitreißender Drehbücher eingeführt. Dabei dreht sich alles um die beiden Komponenten „Spannung“ und „Konflikt“ – wie man diese beiden Faktoren erreicht, erläutert Dozent Martin Thau anhand vielfältiger Filmbeispiele in Theorie und Praxis. Martin Thau war vor seinem Studium an der Hochschule für Fernsehen und Film München (HFF) Unterhaltungsautor, hat Drehbücher für Film und Fernsehen geschrieben und hat über 20 Jahre lang die Studien der Drehbuchwerkstatt München an der HFF geleitet.
www.filmseminare.de/spannung-konflikt

Tonseminar DER GUTE TON am 09. und 10. Januar 2021

Der Film kann noch so gut sein – ist der Ton schlecht, ist alles für die Katz! Während oft alle Energie bei Dreharbeiten auf die Qualität des Bildes gerichtet wird, verzeiht der Zuschauer nichts so wenig wie einen schlechten Ton. Marc Parisotto, als Tonmeister u.a. ausgezeichnet mit dem Deutschen und dem Österreichischen Filmpreis, zeigt den Teilnehmern*innen im Rahmen dieses Wochenendes von der Pike auf, wie man die richtige Equipmentauswahl trifft, einen guten O-Ton am Drehort aufnimmt und die Anforderungen der Postproduktion umsetzt. Dabei werden die unterschiedlichsten Bedingungen, von EB- und Low-Budget-Produktionen bis hin zu High-Class Produktionen berücksichtigt
www.filmseminare.de/der-gute-ton

DREHPLANUNG vom 23. bis 24. Januar 2021

Eine der wichtigsten Voraussetzungen für das Gelingen einer Spielfilmproduktion ist die richtige Vorbereitung. Bei der Drehplanung gilt es den gesamten Prozess arbeitsorganisatorisch im Blick zu haben, um sowohl kosten- und zeiteffizient zu arbeiten als auch den kreativen Prozess zu transportieren. In diesem praxisorientierten Seminar werden den
Teilnehmer*innen die Aufgaben eines Drehplans in den verschiedenen Phasen einer Filmherstellung erklärt. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf den Zielen eines guten Drehplans und wie diese für jedes Projekt individuell angepasst werden müssen.
www.filmseminare.de/drehplan

KURZFILM VON A BIS Z am 23. und 24. Januar 2021

Filmemachen ist ein komplexer Prozess, der sich im Normalfall über Monate und oft auch Jahre hinzieht. Uwe Wrobel, Diplom-Film- und Fernsehregisseur der Hochschule für Fernsehen und Film in München, bietet den Teilnehmern*innen einen grandiosen Zeitraffer, in nur einem Wochenende alle Stationen einer Filmproduktion selbst zu durchleben. Von der Drehbuchidee bis zur Premiere entsteht ein szenischer Kurzfilm in Gemeinschaftsproduktion. Dabei erfahren und erleben die Teilnehmer*innen alles, was sie schon immer über Filmemachen wissen wollten, sich aber noch nie selbst zu machen getraut haben.
www.filmseminare.de/filmworkshop

SCHAUSPIELFÜHRUNG am 30. und 31. Januar 2021

Für die Arbeit mit Schauspielern*innen am Set benötigt der Regisseur*in die richtige Balance aus Entschiedenheit und Sensibilität. Filmemacher und Regisseur Burkhard Feige, dessen Abschlussfilm „Solo“ von der Filmwerkstatt produziert wurde, vermittelt an diesem Wochenende, wie dieser Drahtseilakt gelingt. Im Seminar erarbeitet er anhand von praktischen Übungen mit den Teilnehmern*innen, wie man in einer gleichsam angenehmen wie produktiven Arbeitsatmosphäre mit einer zielgeführten Zusammenarbeit zum Erfolg kommt. Das Seminar richtet sich gleichermaßen an Produzenten*innen, Regisseure*innen, Autoren*innen und Producer*innen, die ihren Umgang mit Schauspielern*innen verbessern wollen sowie an Schauspieler*innen, die einen Blick in die Arbeit des Regisseurs*innen werfen wollen, um ihn besser zu verstehen.
www.filmseminare.de/schauspielfuehrung

Pssssst! Nicht vergessen: mit unserem Frühbucherrabatt können wir bis 14 Tage vor Seminarbeginn die Option des Frühbucherrabatts anbieten. Dann berechnet unser Buchungssystem automatisch die reduzierte Seminargebühr. Übrigens: All unsere Seminare aus unserem Programm können auch zur Firmenweiterbildung, Mitarbeitermotivation oder als Geschenk für Geschäftspartner*innen, Kunden*innen, Freunde*innen oder Kinder gebucht werden!
Antworten auf häufige Fragen z.B. zu Ort, Uhrzeiten, Unterkunft, Anmeldung, öffentlicher Förderung – beispielsweise mit den Prämiengutscheinen der Bildungsprämie (durch die bei Vorliegen der Voraussetzungen 50 Prozent des Teilnehmerbeitrags übernommen werden) – u.v.a.m. finden sich unter www.filmseminare.de/muenchen/faq – die dort niedergelegten Regelungen sind gleichzeitig auch unsere Vertragsbedingungen.

PSSST! Der Frühbucher-Rabatt wartet

Mit unserem Seminar „Lichtgestaltung für Film- und Videoprojekte“ haben wir uns nach der Sommerpause wieder voll motiviert zurück gemeldet. Zeitgleich war es auch das erste Seminar, was unsere neue Kollegin aus der Initiative Europäische Solidaritätskorps, Una Celik, gemeinsam mit unserer Freiwilligen Kawther mit betreut hat. Neben den Vorbereitungen und der Teilnehmer- und Dozentenbetreuung wurde Una auch gleich voll ins Thema eingebunden und von Dozent Achim Dunker zeitweilig als Lichtdouble eingesetzt. Bei allem stets dabei: Der Spaß und die Neugierde!

Wer selbst auch an einem unserer Seminare teilnehmen möchte, oder als Unternehmen in die Weiterbildung der Mitarbeiter investieren möchte, kann für alle kommenden Seminare gerade die Option des Frühbucherrabatts nutzen. Bis 14 Tage vor Seminarbeginn berechnet unser Buchungssystem automatisch die reduzierte Seminargebühr. Am besten also gleich unter www.filmseminare.de das Seminarprogramm ansehen und buchen!

Hier schon mal eine Übersicht über die nächsten zwei Monate unseres Programms:

Oktober 2020
03.10.2020 Kurzfilm von A bis Z
10.10.2020 Color Grading
10.10.2020 Schauspielführung
17.10.2020 DSLR-Workshop

November 2020
07.11.2020 Grundlagen der Bildgestaltung
14.11.2020 Drehbuchhandwerk
21.11.2020 Film verstehen
21.11.2020 Filmschnitt und Montage
28.11.2020 Bairisch für Schauspieler
28.11.2020 Filmhochschul-Bewerbungstraining

All unsere Seminare aus unserem Programm können auch zur Firmenweiterbildung, Mitarbeitermotivation oder als Geschenk für Geschäftspartner, Kunden, Freunde oder Kinder gebucht werden!
Antworten auf häufige Fragen z.B. zu Ort, Uhrzeiten, Unterkunft, Anmeldung, öffentlicher Förderung – beispielsweise mit den Prämiengutscheinen der Bildungsprämie (durch die bei Vorliegen der Voraussetzungen 50 Prozent des Teilnehmerbeitrags übernommen werden) – u.v.a.m. finden sich unter www.filmseminare.de/muenchen/faq – die dort niedergelegten Regelungen sind gleichzeitig auch unsere Vertragsbedingungen.

Nur noch wenige Tage: Jetzt anmelden für das STOFF.lab!

In vier Wochen bereits startet unser 5. STOFF.lab. Die Autorenwerkstatt für fiktionale Filmprojekte bringt die Teilnehmer innerhalb des Kurses mit verschiedenen kreativen Gast-Experten zusammen, fördert in enger Zusammenarbeit mit den Branchen-Profis und Studienleitern Roland Zag und Jochen Strodthoff die Weiterentwicklung der eigenen Stoffidee und unterstützt die Teilnehmer bei dem in der Branche so wichtigen Netzwerken durch die Abschlussveranstaltung, dem Produzentendinner der Münchner Filmwerkstatt.

Das Auftaktwochenende des Autoren-Lehrgangs findet am 25. und 26. Juli gemeinsam mit den Teilnehmern und den Studienleitern Roland Zag und Jochen Strodthoff statt. Über einen Zeitraum von ca. zehn Monaten werden an insgesamt sechs Wochenenden die Projekte in der Gruppe präsentiert und anschließend unter professioneller Anleitung ausführlich besprochen. Die Abstände von jeweils ca. zwei Monaten zwischen den Treffen dienen den Teilnehmer*Innen zur Umsetzung ihrer angestrebten Ziele bis zum nächsten Termin.
Weitere Infos zum STOFF.lab, Kursablauf und zum Drehbuchsegment in der Filmbranche geben Jochen Strodthoff und Roland Zag im Interview und sind zudem auf der Internetseite zum STOFF.lab zu finden.

Interessierte können sich mit ihrer Stoffidee bis zum 07. Juli 2020 per Email unterinfo@muenchner-filmwerkstatt.de anmelden.

STOFF.lab 20/21: Interview mit Roland Zag und Jochen Strodthoff

Ein eigenes Drehbuch schreiben! Oft steckt bereits eine spannende Geschichte im Kopf, aber ohne professionelle Unterstützung und das richtige Netzwerk wird daraus kein Drehbuch. Um Autoren*Innen bei Ihrem Weg von der Stoff-Idee zum finalen Drehbuch zu unterstützen, haben Experten der Branche 2016 das STOFF.lab der Münchner Filmwerkstatt gegründet.
Roland Zag und Jochen Strodthoff übernehmen auch im kommenden Kurs wieder die Studienleitung und sprechen im Interview über die Voraussetzungen und Chancen, die die Autorenwerkstatt den Teilnehmern bietet.

Roland, gerade läuft die Anmeldephase für das 5. STOFF.lab. Du warst bereits beim ersten und dem gerade abgeschlossenen Kurs dabei, dazwischen gab es noch andere Studienleiter. Warum hast Du Dich dazu entschieden, wieder die Leitung für das STOFF.lab zu übernehmen?

Roland Zag: Weil ich im letzten Jahr die Erfahrung machen konnte, dass sich das schwierige und anspruchsvolle Projekt, mit 10-12 höchst motivierten Autor*innen über 9 Monate an ihren Stoffen zu arbeiten, zu zweit sehr gut meistern lässt. Ich habe das früher oft allein versucht – und das war nicht befriedigend. Jetzt mit Jochen sind wir ein hervorragend eingespieltes Team, und das großartige Feedback vom letzten Jahr ist zusätzlich ermutigend.

Jochen, Du bist seit dem letzten STOFF.lab an Rolands Seite. Wie bist Du dazu gekommen und was sind Deine Bereiche?

Jochen Strodthoff: Roland und ich arbeiten seit vielen Jahren zusammen. Wir verfolgen den gleichen dramaturgischen Ansatz, der den Menschen und seine sozialen Bindungen in den Mittelpunkt stellt, den „human factor“. Unser verwandter Humor schafft ein angenehmes Arbeitsklima. Wir tauschen uns aus und beschäftigen uns intensiv mit den Stoffen unserer Autor*innen. Von daher gibt es keine abgegrenzten Bereiche, sondern es gibt zwei Körper, die auf die Texte reagieren und darüber reflektieren.

Für das STOFF.lab sind Erfahrungen und dramaturgische Vorkenntnisse wünschenswert, jedoch keine Bedingung. Reichen Entschlossenheit und Leidenschaft für das eigene Projekt wirklich aus?

Roland Zag:
Vor allem braucht es die Bereitschaft, noch VIEL länger als ‚nur’ die neun Monate des STOFF.labs für das Projekt zu investieren. Jochen und ich begleiten die Autor*innen auf ihrem Weg – aber der ist danach noch lange nicht zu Ende. Eigentlich fängt er dann erst an. Verglichen mit diesen Dimensionen ist es eher zweitrangig, ob jemand schon dramaturgische Vorkenntnisse hat oder nicht.

Jochen Strodthoff:
Wichtig ist die Bereitschaft, sich immer wieder neu spielerisch zu befragen.

Warum ist das STOFF.lab ein wichtiger Kurs/ Lehrgang für Autoren?

Roland Zag:
Weil man zur Kontinuität gezwungen wird. Erst im Dranbleiben, Erforschen und immer neu Kennenlernen des Stoffes gewinnen Autor*innen Einblick in das, was da eigentlich in ihnen schlummert.

Jochen Strodthoff:
Von daher ist es kein klassischer „Lehrgang“, es geht uns nicht darum, ein theoretisches Konstrukt über eine Stoffidee zu stülpen. Unser Angebot bietet Autor*innen die Möglichkeit, sich mehrere Monate dramaturgisch begleiten zu lassen und – übrigens auch von den Kommiliton*innen – neue und bereichernde Anfregungen zu bekommen. Dadurch entsteht ganz nebenbei ein dramaturgischer Werkzeugkoffer, der einen auch bei weiteren Projekten begleiten wird.

Inwieweit gebt ihr als Dozenten und Leiter des STOFF.labs unterschiedliche Impulse an die Teilnehmer?

Roland Zag:
Die Unterschiede diesbezüglich sind gering. Wir kümmern uns beide mit Leib und Seele um die gemeinsame Arbeit. Und zwei Menschen, die sich in gleichem Maß fürs Gelingen des Ganzen verantwortlich fühlen, sind einfach doppelt wertvoll.

Was möchtest Du/ möchtet Ihr den Teilnehmern unbedingt vermitteln?

Roland Zag:
Wie großartig das Geschichtenerzählen sein kann und wie großartig es ist, sich selbst in seinen künstlerisch kreativen Potenzialen kennenzulernen.

Wie sind die Chancen im Drehbuchsegment erfolgreich zu arbeiten? Welche Voraussetzungen muss man erfüllen?

Roland Zag:
Ein ausgereiftes Drehbuch oder eine besondere Stoffidee sind eine gute Voraussetzung. Dabei kann man die Unterstützung von Fachleuten wie Jochen und mir sehr gut gebrauchen. Aber es braucht noch zwei weitere, extrem wichtige Voraussetzungen: strenges professionelles Selbst-Management (Zeit, Disziplin, Umgang mit Krisen); sowie Branchenkenntnis und Marktüberblick (Wer sind die Player? Wie kommt man an sie ran?). 

Jochen Strodthoff:
Dafür lernen die Teilnehmer*innen jedes Arbeitswochenende einen Gast aus der Filmlandschaft kennen, der konkret über die Möglichkeiten und Bedingungen der Verwirklichung von Stoffen berichtet. Es sind Gäste aus den Bereichen Filmförderung, Produktion, Redaktion und Autorenverband. Das STOFF.lab mündet in einem gemeinsamen „Produzentendinner“, das den Teilnehmer*innen die Gelegenheit bietet, persönliche Kontakte mit Produzenten*innen zu knüpfen.

Roland Zag:
Wir unterstützen vor allem bei der Entwicklung und Erstellung eines marktfähigen Stoffes – Autor*in werden lässt sich nur bedingt vermitteln.

Wie hat sich das Drehbuchschreiben in den letzten 10 Jahren verändert?

Roland Zag:
Die Bedeutung von individuell erzählten Geschichten à la „Die Reise des Helden“ nimmt immer mehr ab. Dagegen nehmen kollektiv erzählte, systemische Erzählformen vor allem im Serienbereich immer mehr zu. Die Welt hat sich gerade in den letzten Wochen in einem atemberaubenden Tempo

verändert. Wir müssen aufpassen, den Kontakt zum Publikum nicht zu verlieren.

Gerade in der aktuellen Weltsituation – wo siehst Du/ seht Ihr die Notwendigkeit und Wichtigkeit deutscher Drehbücher?

Roland Zag:
Die Welt wächst gegenwärtig zusammen und wird auch wieder viel regionaler (Die Grenzen sind zu!). Geschichtenerzählen ist für das Selbstbild einer Gesellschaft essentiell. Es ist wichtiger denn je, hier das individuelle Erleben zum kollektiven beizusteuern.

Die Coronakrise hat viele Filmschaffende in Existenzschwierigkeiten gebracht. Kann man als (unbekannter) Autor noch an sich und sein Herzensprojekt glauben?

Roland Zag:
Ja, unbedingt. Wir brauchen (auch) neue, andere Geschichten. Es ist immer schwer, als Künstler*in an sich zu glauben – Corona hin oder her. Wir helfen dabei, so gut wir können.

Die Filmwerkstatt achtet immer sehr darauf, auch den Netzwerkgedanken unter den Teilnehmern zu stärken. Ist das auch im Online-Seminar möglich und wie wichtig ist ein Netzwerk unter Autoren bzw. in der Branche der Filmschaffenden?

Roland Zag:
Das Netzwerken ist, s.o., mit das Allerwichtigste überhaupt, weil sich die Autor*innen auf Augenhöhe untereinander austauschen können.

Jochen Strodthoff:
Die wichtigste Erkenntnis ist dabei meistens, dass die Kollegen oft mit den gleichen Problemen zu kämpfen haben. Das hilft Allianzen zu schmieden.

Roland Zag:
Und geht natürlich auch online. Aber die Vorzüge einer realen analogen Begegnung mit anderen Kolleg*innen sind nicht verhandelbar.

Auf was freust Du Dich/ freut Ihr Euch am meisten beim bevorstehenden STOFF.lab ?

Roland Zag und Jochen Strodthoff:
Auf neue Teilnehmer und neue Stoffe!

Vielen Dank für das Interview! Wir freuen uns schon sehr auf das diesjährige STOFF.lab und sind gespannt auf die neuen Teilnehmer*Innen.

Alle Infos zu unseren Lehrgängen sind unter www.muenchner-filmwerkstatt.de/lehrgaenge nachzulesen. Eine aktuelle Übersicht unserer Wochenendseminare sind auf unserem Buchungsportal unter www.filmseminare.de/muenchen/termine zu finden.

Oh Du Fröhliche: Unsere Weihnachtsaktion!

Weihnachten – die Zeit der Besinnlichkeit, der Familie, der Liebe… oder eben auch nicht. Wie man die Weihnachtszeit feiert, bleibt Jedem ganz selbst überlassen. Den weihnachtlichen Gedanken, Jemandem eine Freude mit einem Geschenk zu machen, möchten wir dennoch aufgreifen und mit unserer Weihnachtsaktion geht das Schenken ganz leicht! Ab sofort sind alle Angebote in 2020 Teil unserer Weihnachtsaktion. D.h. jede Seminarbuchung, die bis zum 25. Dezember 2019 für jemand anderen getätigt wird, kann in der Zeit bis zum 10. Januar 2020 kostenlos auf ein anderes Seminar aus unserem Programm umgebucht werden. Wenn der Beschenkte sich also mehr für ein anderes Seminar interessiert oder zu dem gebuchten Zeitpunkt nicht kann, ist das kein Problem und kann einfach geändert werden (im Falle eines Preisunterschiedes muss dieser natürlich ausgeglichen werden). Und warum sich auch nicht selbst mal etwas Gutes tun? Natürlich könnt Ihr die Seminare nicht nur als Geschenk einsetzen, sondern auch selbst besuchen! Einen Ausblick auf unsere Seminare im neuen Jahr gibt es hier im Newsletter und ständig aktualisiert unter www.filmseminare.de. Viel Freude beim Schenken!

Januar 2020

11. und 12. Januar 2020 Tonseminar Der Gute Ton
25. und 26. Januar 2020 Comedy
25. und 26. Januar 2020 Das Geheimnis mitreißender Drehbücher

Februar 2020

01. und 02. Februar 2020 Filmgeschäftsführung
01. und 02. Februar 2020 Hands on DCP
08. und 09. Februar 2020 Filmverleih selber machen
08. und 09. Februar 2020 Werbefilmproduktion
15. und 16. Februar 2020 Filme machen ohne Geld

März 2020

07. und 08. März 2020 Dokumentarfilmproduktion
07. und 08. März 2020 Storyboard zeichnen
14. und 15. März 2020 Visual Effects (VFX)
21. und 22. März 2020 Adobe Premiere Pro
21. und 22. März 2020 Filme drehen mit Kindern und Jugendlichen
28. und 29. März 2020 Arbeits- und Vertragsrecht für Filmschaffende
28. und 29. März 2020 Schauspielführung

April 2020

04. und 05. April 2020 Adobe Premiere Pro – erweiterte Funktionen
04. und 05. April 2020 Grundlagen der Bildgestaltung
18. und 19. April 2020 Rechercheseminar „Spannende Figuren“
25. und 26. April 2020 Bairisch für Schauspieler
30. April bis 03. Mai 2020 Script Supervisor

Mai 2020

09. und 10. Mai 2020 Kreatives Produzieren
16. und 17. Mai 2020 Dramaturgie der Systeme mit ‚the human factor‘
16. und 17. Mai 2020 Lichtgestaltung für Film- und Videoprojekte
23. und 24. Mai 2020 DaVinci Resolve als Schnittprogramm

Juni 2020

11. bis 14. Juni 2020 Camera Acting
20. und 21. Juni 2020 Lektorieren von Drehbüchern

Juli 2020

04. und 05. Juli 2020 Filmworkshop Kurzfilm von A bis Z
04. und 05. Juli 2020 Nonfiktionales Storytelling
11. und 12. Juli 2020 Filmfinanzierung in Deutschland
18. und 19. Juli 2020 Drehbuchhandwerk

Oktober 2020

10. und 11. Oktober 2020 Color Grading
17. und 18. Oktober 2020 DSLR-Workshop
24. und 25. Oktober 2020 Erfolgreich Fernsehkrimis schreiben

November 2020

21. und 22. November 2020 Film verstehen
21. und 22. November 2020 Filmschnitt und Montage
28. und 29. November 2020 Filmhochschul-Bewerbungstraining

Antworten auf häufige Fragen z.B. zu Ort, Uhrzeiten, Unterkunft, Anmeldung, öffentlicher Förderung z.B. mit den Prämiengutscheinen der Bildungsprämie (durch die bei Vorliegen der Voraussetzungen 50 Prozent des Teilnehmerbeitrags übernommen werden) u.v.a.m. finden sich unter www.filmseminare.de/muenchen/faq – die dort niedergelegten Regelungen sind gleichzeitig auch unsere Vertragsbedingungen.



Produktionsleitung, Kurzfilm A-Z, Ton-Seminar, Comedy und Das Geheimnis mitreißender Drehbücher- unsere Seminare bis Februar

Digitale Medien und Filmemachen gehören nicht nur in die Film- und Fernsehbranche, sondern sind in der Gesellschaft in nahezu allen Lebensbereichen vertreten. Im Freizeitbereich genauso wie im Familien- und Schulalltag, beispielsweise wenn Kinder und Jugendliche mit Smartphones Filme drehen. Fortbildungen in diesem Bereich sind daher für Medienpädagogen, Lehrer und Jugendbetreuer enorm wichtig und teilweise auch verpflichtend.
Am 4. Dezember 2019 veranstaltet die Regierung Oberbayern für Lehrer das Wahlpflichtmodul Filmbildung mit Einblicken in Filmanalyse, Grundlagen der Bildgestaltung, Ablauf und Voraussetzungen für ein Filmprojekt und Planen und umsetzen einer Filmproduktion im Unterricht, um den Teilnehmern einen Überblick für die verschiedenen Bereiche sowie Anregungen für den Unterricht zu vermitteln. Die Referenten der Module stellt die Münchner Filmwerkstatt; zudem bieten wir in Zusammenarbeit mit der LAG Jugend & Film Bayern, dem bayerischen Landesverband des Bundesverband Jugend & Film, regelmäßig Workshops und Seminare für Medienpädagogen, Lehrer und Jugendbetreuer zu diesen Themen an. Weitere Informationen sind in unserem Buchungsportal unter www.filmseminare.de/lehrerseminar zu finden. Unsere nächsten Seminare bis Februar 2020 stellen wir nachfolgend kurz vor:

PRODUKTIONSLEITUNG am 30. November und 1. Dezember 2019

Das Aufgabengebiet des Produktionsleiters hat sich in den vergangenen Jahren enorm ausgeweitet. Welche Fäden wo zu ziehen und wie Wirtschaftlichkeit und Kreativität unter einen Hut zu bringen sind, vermittelt an diesem Wochenende ZieglerFilm-Herstellungsleiter Marc Oliver Dreher. Der Einblick in die Materie ist spannend für Aufnahmeleiter, Produktionsassistenten, angehende Produzenten und alle, die sich für den Beruf des Produktionsleiters interessieren.
www.filmseminare.de/produktionsleitung

KURZFILM VON A BIS Z am 14. und 15. Dezember 2019

Filmemachen ist ein komplexer Prozess, der sich im Normalfall über Monate und oft auch Jahre hinzieht. Uwe Wrobel, Diplom-Film- und Fernsehregisseur der Hochschule für Fernsehen und Film in München, bietet den Teilnehmern einen grandiosen Zeitraffer, in nur einem Wochenende alle Stationen einer Filmproduktion selbst zu durchleben. Von der Drehbuchidee bis zur Premiere entsteht ein szenischer Kurzfilm in Gemeinschaftsproduktion. Dabei erfahren und erleben die Teilnehmer alles, was sie schon immer über Filmemachen wissen wollten, sich aber noch nie selbst zu machen getraut haben.
www.filmseminare.de/filmworkshop

Tonseminar DER GUTE TON am 11. und 12. Januar 2020

Der Film kann noch so gut sein – ist der Ton schlecht, ist alles für die Katz! Während oft alle Energie bei Dreharbeiten auf die Qualität des Bildes gerichtet wird, verzeiht der Zuschauer nichts so wenig wie einen schlechten Ton. Marc Parisotto, als Tonmeister u.a. ausgezeichnet mit dem Deutschen und dem Österreichischen Filmpreis, zeigt den Teilnehmern im Rahmen dieses Wochenendes von der Pike auf, wie man die richtige Equipmentauswahl trifft, einen guten O-Ton am Drehort aufnimmt und die Anforderungen der Postproduktion umsetzt. Dabei werden die unterschiedlichsten Bedingungen, von EB- und Low-Budget-Produktionen bis hin zu High-Class Produktionen berücksichtigt
www.filmseminare.de/der-gute-ton

COMEDY am 25. und 26. Januar 2020

Deutschlands meistbeschäftigter Comedy-Lehrer Dirk Stiller ist gleichzeitig auch einer der erfolgreichsten Comedy-Produzenten. In diesem Seminar zeigt er, warum Komik zu erzeugen als das Schwerste gilt, es aber nicht ist. Kennt man nämlich die Comedy-Techniken, ist es sogar ausgesprochen einfach. Den Teilnehmern wird an diesem Wochenende alles Wichtige vermittelt, um am Ende selbständig Comedy schreiben zu können.
www.filmseminare.de/comedy-schreiben

DAS GEHEIMNIS MITREISSENDER DREHBÜCHER am 25. und 26. Januar 2020

An diesem Wochenende werden die Teilnehmer des Seminars in das Geheimnis mitreißender Drehbücher eingeführt. Dabei dreht sich alles um die beiden Komponenten „Spannung“ und „Konflikt“ – wie man diese beiden Faktoren erreicht, erläutert Dozent Martin Thau anhand vielfältiger Filmbeispiele in Theorie und Praxis. Martin Thau war vor seinem Studium an der Hochschule für Fernsehen und Film München (HFF) Unterhaltungsautor, hat Drehbücher für Film und Fernsehen geschrieben und leitet seit 20 Jahren die Studien der Drehbuchwerkstatt München an der HFF.
www.filmseminare.de/spannung-konflikt

Eine vollständige, laufend aktualisierte Übersicht unseres breiten Programms gibt es unter www.filmseminare.de.

STOFF.lab: Nur noch wenige Tage bis zum Anmeldeschluss am 9. Juli

Das letzte STOFF.lab ging mit einem herzlichen und ehrlich gesagt auch sehr leckerem Netzwerk-Abendessen zu Ende. Unsere Autorinnen und Autoren haben über zehn Monate hinweg an sechs Wochenenden an ihren Stoffen gearbeitet und viel über Kritikfähigkeit, über die eigenen Charaktere und über Dramaturgie gelernt. Begleitet durch Frank Raki haben sie sich vor fast einem Jahr auf eine Heldenreise begeben, die versprach, ihr Leben umzukrempeln. Hier könnt ihr nachlesen, wie das Schlussurteil von Teilnehmern und Teilnehmerinnen zu dieser Erfahrung ausfällt:

3. Produzentendinner als Abschluss des STOFF.lab-Lehrgangs

„Ich bin froh am STOFF.lab teilgenommen zu haben, da ich viel gelernt habe. Ich bin definitiv auf das nächste Level gekommen. Es sind interessante Kontakte beim Dinner entstanden mit denen ich weiterhin im Austausch bin. Mich hat sogar eine Produktionsfirma aus Köln angeschrieben, die sich für den Stoff interessiert. Last but not least: Frank war super, hat sehr viel Wissen vermittelt und war bei der Weiterentwicklung meines Stoffes sehr hilfreich.“ – Thomas Gotschlich (STOFF.lab 2018/19)

„Das STOFF.lab hat mich viel über die Stoffentwicklung gelehrt! Ich weiß jetzt viel besser, wie ich mich zu einer Idee und der Entwicklung hin zum Treatment verhalten muss, was ich beachten muss und akzeptieren kann, in meiner eigenen Haltung zum Stoff und im Umgang mit dem Feedback. Eine wertvolle Erfahrung und sehr zu empfehlen für werdende Autoren!“– Dr. Pablo Hagemeyer (STOFF.lab 2018/19)

„Also ich finde es ein super Konzept, dass sich Autoren gegenseitig unterstützen und gleichzeitig von einem Dramaturgen betreut werden. Frank hat das in meinen Augen auch toll und mit viel Herzblut und Enthusiasmus gemacht– auch außerhalb der Wochenenden– und ich konnte sehr viel wertvollen neuen Input für mich mitnehmen. Vor allem hat er auch viel psychologisches Fingerspitzengefühl und Kompetenz im Umgang mit der Gruppe bewiesen, was ja für den Zusammenhalt über ein Jahr ganz wichtig war. Er hat es geschafft, einen respektvollen und herzlichen Ton in der Gruppe zu etablieren.“– Marie Graf (STOFF.lab 2017/18)

„Ich finde, dass ich mich als Nachwuchsautorin klar weiter entwickeln konnte. Auf allen Ebenen.“– Kathrin Thomann (STOFF.lab 2017/18)

„Ich danke Euch und es hat mir sehr viel Spaß gemacht, ich habe enorm viel auch für andere Bereiche, in denen ich arbeite, mitgenommen, auch für meine Bühnenarbeit und Theaterskripte. Alles ist neu und macht ungeheuer Spaß. Ich komme bald wieder, weil ich jetzt tiefer ins Filmen einsteigen will.“– Manuela Serafim (STOFF.lab 2017/18)

„Die Seminare unter Franks Leitung waren sehr professionell, es gab –  glaube ich – keine Frage, die er nicht sinnvoll beantworten konnte. Auch den enormen Vorbereitungsaufwand von Frank konnte man deutlich spüren & sehen, seine begleitenden & motivierenden Mails zogen sich zwischen den Seminaren durch wie ein roter Faden. Dadurch wurden wir immer wieder dort abgeholt, wo wir standen und fanden die nötige Unterstützung, wenn mal wieder „alles verloren“ war. Auch im schwierigen Terrain der sinnvollen, psychologischen Unterstützung hat Frank ganze Arbeit geleistet.– Alexandra Habermaier (STOFF.lab 2017/18)

„Das großartige am STOFF.lab ist, dass man in regelmäßigen Abständen mit kreativen Experten eine Idee weiterentwickelt und so auch die Schwierigkeiten des Schreibens zu umschiffen lernt. Die super Atmosphäre und das kollegiale Umfeld in der Filmwerkstatt machen die Kurswochenenden zu etwas Besonderem. Vor allem aber die Abschlussveranstaltung bietet für alle Autoren eine Plattform, durch die Produzenten in ungezwungener Atmosphäre auf die Projekte aufmerksam gemacht wurden und so abschließend auch noch die vermarktung des stoffes unterstützt wurde!“ – Lia Neumair (STOFF.lab 2016/17)

Die STOFF.lab Gruppe 2018/19, mit Leiter Frank Raki, Drehbuchreferentin FFF Adina Mungenast und Geschäftsführung Velina Chekelova

Der diesjährige Kurs steht erneut vor der Tür und wir nehmen bereits Anmeldungen entgegen: bis zum 9. Juli 2019. Das Angebot richtet sich sowohl an junge Autore/innen, die Unterstützung bei ihrem ersten großen Projekt haben, als auch an erfahrene Writer, die ihrem Stoff das gewisse Etwas verleihen wollen. Hier bekommen sie die Gelegenheit ihre Stoffidee zu entwickeln und voran zu bringen. Das STOFF.lab wird dieses Jahr von Roland Zag (www.thehumanfactor.de) und Jochen Strodthoff als Team betreut.

In sechs Anwesenheitseinheiten werden unter anderem Aufstellungen, Übungen zum kreativen Schreiben und Theorie zur Dramaturgie dazu genutzt, die Drehbücher, Exposées und Treatments aufzupolieren und auf den Punkt zu bringen. Dabei spielen die anderen Teilnehmer und Teilnehmerinnen eine große Rolle, indem sie wertvollen Input einbringen und sich gegenseitig zum Erfolg verhelfen. Verschiedene Gäste aus der Branche runden das Bild ab, indem sie Know-How und Kompetenz zu Themen wie Förderung und Produktion vermitteln. Bei einem Abschluss-Dinner mit erfolgreichen Produzenten der Münchner Filmszene kommen die frisch gebackenen Autoren und Autorinnen in Kontakt mit potenziellen Produktionspartnern.

Alle Informationen zum Angebot sowie den Anmeldeablauf finden sich hier: www.muenchner-filmwerkstatt.de/lehrgaenge/stoff-lab