Drehplanung: Was gilt es alles zu beachten?

Bei der Drehplanung einer Spielfilmproduktion gilt es den gesamten Prozess arbeitsorganisatorisch im Blick zu haben, um sowohl kosten- und zeiteffizient zu arbeiten als auch den kreativen Prozess zu transportieren. In unserem zweitägigen praxisorientierten Seminar Drehplanung, an dem man online oder vor Ort teilnehmen kann, werden den Teilnehmenden die Aufgaben eines Drehplans in den verschiedenen Phasen einer Filmherstellung erklärt. Das Seminar findet am 14. und 15. September 2024 statt und Wer bis 31. August 2024 bucht, bekommt noch den Frühbucherrabatt auf den Betrag vor der Preiserhöhung zum 01.September 2024 angerechnet. Dozent ist Autor und Regisseur Jesper Petzke, der uns im Interview über die wichtige Funktion der Drehplanung und die beruflichen Voraussetzungen dafür erzählt.

Jesper, welche Voraussetzungen müssen gegeben sein, um als Drehplaner*in zu arbeiten? Wie ist der Berufseinstieg?

Drehplanung ist kein eigener Beruf, sondern gehört zu den Aufgaben von 1. Regieassistenz und 1. Aufnahmeleitung, manchmal auch von Produktions- oder Herstellungsleitung. Voraussetzung ist ein gutes Verständnis der Arbeitsabläufe und Entscheidungsprozesse an einem Filmset – Drehplanung ist so etwas wie der Maschinenraum jeder Filmproduktion. Der Berufseinstieg für alle genannten Positionen erfolgt meist über ein Set-Praktikum, und vor dort arbeitet man sich Schritt für Schritt nach oben.

Dozent Jesper Petzke

Was beinhaltet die Drehplanung? Welche unterschiedlichen Bereiche gibt es?

Versteht man Drehplanung als Organisation der exekutiven Arbeitsabläufe und Entscheidungsprozesse einer Filmproduktion, lässt sie sich in zwei Bereiche unterteilen: einmal die Erstellung eines Drehplans zum Zweck einer finanziellen Kalkulation oder einer Drehdurchführung, zum anderen die Durchführung der Filmdreharbeiten selbst. Im Seminar liegt der Schwerpunkt auf der Arbeit mit dem Drehplan.

Wer ist bei der Drehplanung involviert?

Zunächst einmal 1. Regieassistenz und 1. Aufnahmeleitung. Diese arbeiten aber in enger Abstimmung mit der Produktionsleitung als Stellvertreter des Produzenten/ der Produzentin , mit der Regie als entscheidende künstlerische Kraft und mit allen Fachabteilungen. Sie alle unterstützen die Planung mit ständigem Feedback aus ihrem jeweiligen Arbeitsbereich.

Welche beruflichen Entwicklungschancen habe ich im Bereich der Drehplanerstellung?

Gute Regieassistent*innen und Aufnahmeleiter*innen sind selten und sehr gefragt; die Chancen auf dem Arbeitsmarkt sind sehr gut. Beide Jobs können später Sprungbrett zur Produktions- und Herstellungsleitung sein, einen Schritt weiter möglicherweise zum/ zur Producer*in/Produzenten*innen. Der Schritt von der Regieassistenz zur Regie ist zwar nicht üblich, kommt aber durchaus vor.

Wie bist Du zur Drehplanung gekommen?

Eher überraschend. Ich habe damals an der Filmhochschule studiert, hatte zuvor ein paar Praktika gemacht, und bekam einen Anruf, ob ich bei einem Fernsehfilm als 2. Regieassistent aushelfen könne. In der letzten Drehwoche war ich dann schon 1. Regieassistent. Ohne es zu ahnen, war das der Auftakt zu einer etwa 10-jährigen Auseinandersetzung mit dem Thema.

Welchen Rat kannst Du Interessierten für den Bereich Drehplanung geben? Worauf kommt es bei einer guten Drehplanung an?

Ich mag die Bezeichnung Drehplanung, weil sie die Arbeit als eigenständige, unabhängige Disziplin beschreibt. Es gehört zu den Aufgaben eines Drehplaners/ einer Drehplanerin, die Interessen sowohl von Produktion als auch von Regie zu wahren und auch den Fachabteilungen den Raum zu geben, den sie brauchen, um ihre Arbeit bestmöglich zu erledigen.

Vielen Dank, Jesper, für das Interview!

Weitere Informationen zum Seminar sind unter www.filmseminare.de/drehplan nachzulesen. Nicht vergessen: Bis 14 Tage vor dem Seminartermin bieten wir noch den Frühbucherrabatt an.

Bei Interesse an unseren Seminaren ist eine immer aktuelle Übersicht auf alle von uns angebotenen Wochenendweiterbildungen auf unserem Buchungsportal unter www.filmseminare.de/muenchen/termine zu finden. All unsere Seminare aus unserem Programm können auch zur Firmenweiterbildung, Mitarbeitermotivation oder als Geschenk für Geschäftspartner*innen, Kund*innen, Freund*innen oder Kinder gebucht werden!
Antworten auf häufige Fragen z.B. zu Ort, Uhrzeiten, Unterkunft, Anmeldung, öffentlicher Förderung u.v.a.m. finden sich unter www.filmseminare.de/muenchen/faq – die dort niedergelegten Regelungen sind gleichzeitig auch unsere Vertragsbedingungen.

Jetzt unsere Seminare 2024/25 noch zum alten Preis sichern!

Sieben Jahre liegt die letzte Preiserhöhung für die Wochenendseminare und Weiterbildungs-Workshops der Münchner Filmwerkstatt zurück – seit dem Sommer 2017 kostet das „normale“ Wochenende bei uns 270 Euro, mit Frühbucherrabatt ermäßigt 220 Euro. Vieles ist in dieser Zeit teurer geworden, u.a. auch unsere Raum- und Personalkosten, und daher kommen nun auch wir nicht umhin, zum 1. September 2024 unsere Preise anzupassen. Zukünftig werden unsere Wochenendseminare 320 Euro kosten, mit Frühbucherrabatt ermäßigt 270 Euro.

Buchungen vor dem 1. September noch zum alten Preis

Trotz der Notwenigkeit der Preiserhöhung möchten wir den Interessent*innen unserer Seminare die Möglichkeit bieten, alle Seminare, die bis 01. September 2024 gebucht werden noch zum derzeit „alten“ Preis zu buchen. Das heisst, wer sich bis dahin für eines der bereits geplanten Seminare anmeldet und bis spätestens 30. August 2024 den Teilnahmebetragbeitrag bezahlt, bekommt die kommenden Seminare noch zum alten Preis. Für alle Anmeldungen, bei denen der Teilnahmebeitrag am 01. September 2024 oder danach bei uns eingeht, gelten dann die neuen Preise. Wichtig: Von der Erhöhung ausgenommen sind die durch die jeweilgen Bezirksausschüsse oder Gemeinden geförderten Ferienkurse „Filmworkshop für Kinder und Jugendliche„.

Hier daher eine Übersicht aller derzeit bereits geplanten Termine für das Jahr 2024. Auf unserem Buchungsportal unter www.filmseminare.de/termine finden sich auch bereits Seminartermine für 2025, für die man sich jetzt auch noch zum aktuellen Preis anmelden kann.

September 2024
14.09.2024 Drehplanung
21.09.2024 DaVinci Resolve als Schnittprogramm
28.09.2024 Auflösungskurs
28.09.2024 Dramaturgie der Systeme mit ‚the human factor‘

Oktober 2024
05.10.2024 Filmschnitt und Montage
12.10.2024 Lebendige Filmfiguren
19.10.2024 Color Grading
19.10.2024 Setkostüm
26.10.2024 Drehbuchhandwerk
26.10.2024 Kamera-Workshop
29.10.2024 Filmworkshop für Kinder und Jugendliche

November 2024
02.11.2024 Comedy
02.11.2024 Sprechtraining
09.11.2024 Arbeits- und Vertragsrecht für Filmschaffende
16.11.2024 Filmhochschul-Bewerbungstraining
23.11.2024 Adobe After Effects
23.11.2024 Dokumentarfilmproduktion
23.11.2024 Filmfestivals und -märkte richtig nutzen
24.11.2024 Adobe After Effects
24.11.2024 Visual Effects (VFX)
30.11.2024 Grundlagen der Bildgestaltung
30.11.2024 Nonfiktionales Erzählen

Dezember 2024
07.12.2024 Produktionsleitung
14.12.2024 Film verstehen

Bei Interesse an unseren Seminaren ist eine immer aktuelle Übersicht auf alle von uns angebotenen Wochenendweiterbildungen auf unserem Buchungsportal unter www.filmseminare.de/muenchen/termine zu finden. All unsere Seminare aus unserem Programm können auch zur Firmenweiterbildung, Mitarbeitermotivation oder als Geschenk für Geschäftspartner*innen, Kund*innen, Freund*innen oder Kinder gebucht werden!
Antworten auf häufige Fragen z.B. zu Ort, Uhrzeiten, Unterkunft, Anmeldung, öffentlicher Förderung u.v.a.m. finden sich unter www.filmseminare.de/muenchen/faq – die dort niedergelegten Regelungen sind gleichzeitig auch unsere Vertragsbedingungen.


Autor*innen aufgepasst! Last Call für den Drehbuch-Lehrgang STOFF.lab

Nur noch wenige Tage und die Anmeldefrist für unsere Autor*innenwerkstatt STOFF.lab ist für den diesjährigen Lehrgang vorbei! Bis zum 9. Juli können sich Interessierte bei der Münchner Filmwerkstatt bewerben. Wer sich bisher noch nicht sicher war, ob das eigene Projekt geeignet ist, oder ob eine Teilnahme auch als Nicht-Münchner*in möglich ist, für diejenigen haben wir die wichtigsten Fragen hier kurz zusammengefasst und beantwortet:

FAQ zum STOFF.lab

Muss ich bereits Erfahrungen im Drehbuchsegment haben?
Für unsere Drehbuchwerkstatt gilt: Vorkenntnisse sind wünschenswert, jedoch keine Bedingung. Entscheidend sind Talent, Entschlossenheit und Leidenschaft, um die schwierigen Phasen des Entwicklungsprozesses erfolgreich zu meistern. Im Lehrgangszeitraum von 10 Monaten treffen sich die Teilnehmer*innen an fünf gemeinsamen Wochenenden immer zusammen mit den Studienleitern Cornelia Ackers und Roland Zag. Durch die Arbeit in der Gruppe, dem Input der erfahrenen Studienleitung und durch die Unterstützung von immer wieder auftretenden Gästen aus der Branche wird so gewährleistet, dass die Teilnehmenden nicht nur ihr eigenes Projekt weiterentwickeln, sondern gleichzeitig vom Fortschritt der anderen profitieren, sowie ihren Erfahrungshorizont über das eigene Drehbuch hinaus erweitern.

Cornelia Ackers und Roland Zag, STOFF.lab Studienleitung

Wo findet das STOFF.lab statt?
Die Präsenzseminare finden in München oder im Münchner Raum statt, in Absprache mit der Studienleitung finden Seminare auch im Hybridmodus statt – eine Teilnahme als Nicht-Münchner*in ist so auch möglich!

Kann ich auch teilnehmen, wenn ich nicht in Deutschland lebe?
Natürlich! Für uns zählt die Idee/ der Filmstoff/ das Projekt!

Wann beginnt das STOFF.lab und wann endet es?
Auftaktwochenende für das STOFF.lab ist Samstag, 27. und Sonntag, 28. Juli 2024.
Das letzte gemeinsame Termin des STOFF.labs ist das Wochenende 26. und 27. April 2025. Offiziell endet unser Lehrgang mit der Abschlussveranstaltung „Produzentendinner“ am 28. April 2025. Die einzelnen Termine für alle Wochenenden sind für das STOFF.lab unter www.muenchner-filmwerkstatt.de/lehrgaenge/stoff-lab zu finden.

Cornelia Ackers, Leiterin STOFF.lab

Gibt es die Möglichkeit auf Rabatt?
Um gerade kleine und mittlere Produktionsfirmen bei der betrieblichen Weiterbildung ihrer festen und freien Mitarbeiter zu unterstützen, gewähren wir den Mitgliedsfirmen im Verband Deutscher Filmproduzenten und der Allianz Deutscher Produzenten – Film & Fernsehen e.V. einen Rabatt von 15 Prozent.
Ebenso gewähren wir Einzelpersonen bei Zahlung des vollen Betrags vor Kursbeginn Rabatt.

Und was sagen die Teilnehmer*innen aus dem letzten Kurs?

Natürlich läuft nicht immer alles perfekt und Kritik nehmen wir uns sehr zu Herzen! Im Laufe der Jahre konnten wir unsere Autor*innenwerkstatt immer weiterentwickeln und bieten den Teilnehmenden so inspirierende und wertvolle 10 Monate! Doch letztlich sind es die Absolvent*innen selbst, die am besten sagen können, was ihnen die Teilnahme an unserer Autorenwerkstatt gebracht hat. Daher hier einige Stimmen aus dem letzten Kurs 2023/24, der im April mit dem Produzent*innendinner als Abschlussveranstaltung geendet hat:

BERIVAN KAYA
Die Teilnahme am STOFF.lab ist das Beste, was mir zur Weiterentwicklung meines begonnenen Drehbuchs passieren konnte. Ein genialer Brainpool von Mitstudent*innen und die liebevolle und anspruchsvolle Begleitung des Seminars von Cornelia Ackers und Roland Zag eröffneten mir neue Perspektiven auf meine Charaktere und die gesamte Story. Spannend fand ich auch Techniken, wie z. B. die Figurenaufstellung. Wir haben uns als Gruppe so gut zusammengefunden während der 9 Monate, dass wir weiterhin in gutem Austausch mit der Weiterentwicklung unserer jeweiligen Stoffe stehen. Ich kann die Teilnahme wärmstens empfehlen.

ELISABETH MAYER
Als „alter Hase“ im Film- und Mediengeschäft, als renommierte Autorin und Regisseurin für Dokumentarfilm und Dokumentationen, durfte ich im H-Kurs des STOFFlab 2023/24 zehn Monate lang, professionell betreut, neue Schritte gehen: mit einem eigenen fiktionalen Serienprojekt! Und ein lang gehegter Traum wurde wahr: Auf einmal kam ich ins Schreiben, meine Figuren nahmen Gestalt an und bekamen ein Leben – und mein erster fiktionaler Stoff wurde von der Idee zum Exposé, vom Exposé zum Treatment, und wird nun bald, ganz realistisch und interessiert beäugt von Produzent*innen in die Drehbuchphase gehen. Im STOFF.lab Fiction, in der sensiblen und höchst professionellen Betreuung durch Cornelia Ackers und Roland Zag, wuchs meine Idee zur Drehbuchreife und ich machte den Schritt vom Dokumentarischen zur Fiktion. Aufgrund der präzisen Analysen und der redaktionell-dramaturgischen Beratung durch die mit internationalen Filmpreisen ausgezeichnete Redaktionsleiterin „Kino und Debüt“ des Bayerischen Rundfunks, Cornelia Ackers, sowie durch die herausfordernden, immer konstruktiven Kritiken des über deutschsprachige Grenzen hinaus bekannten Dramaturgen Roland Zag konnten ich und meine Serie wachsen und uns entwickeln. Gut aufgefangen im Netzwerk der anderen Teilnehmer*innen, Quereinsteiger*innen, Schauspieler*innen und Filmemacher*innen mit eigenen spannenden Projekten.

Zehn Monate, die für mich lebensverändernd wurden.

Anmeldung und weitere Infos zum STOFF.lab

Über diese wertschätzenden Rückmeldungen freuen wir uns sehr! Wer ebenfalls seinen fiktionalen Filmstoff unter professioneller Anleitung und im Rahmen von fachkundigen Diskussionen weiterentwickeln will, hat jetzt die Gelegenheit, sich für das nächste STOFF.lab mit Kursstart 27. und 28. Juli anzumelden. Bitte alle notwendigen Unterlagen ausschließlich an info@muenchner-filmwerkstatt.de richten, Anmeldeschluß ist der 9. Juli 2024, 12h. Weitere Informationen, Termine, etc. finden sich hier: www.muenchner-filmwerkstatt.de/lehrgaenge/stoff-lab/

Bei Interesse an unseren Seminaren ist eine immer aktuelle Übersicht auf alle von uns angebotenen Wochenendweiterbildungen auf unserem Buchungsportal unter www.filmseminare.de/muenchen/termine zu finden. All unsere Seminare aus unserem Programm können auch zur Firmenweiterbildung, Mitarbeitermotivation oder als Geschenk für Geschäftspartner*innen, Kund*innen, Freund*innen oder Kinder gebucht werden!
Antworten auf häufige Fragen z.B. zu Ort, Uhrzeiten, Unterkunft, Anmeldung, öffentlicher Förderung u.v.a.m. finden sich unter www.filmseminare.de/muenchen/faq – die dort niedergelegten Regelungen sind gleichzeitig auch unsere Vertragsbedingungen.

Start im September: IHK-Vorbereitungslehrgänge für den Berufsabschluss

Ein IHK-Abschluss in Filmgeschäftsführung oder in der Aufnahmeleitung? Diese für die Branche dringend notwendige Qualifizierungsmöglichkeit für die Fortbildungsprüfung als Geprüfte*r Berufsspezialist*in für Aufnahmeleitung bzw. Filmgeschäftsführung durch die IHK München findet nun 2025 statt! Wer sich für diese Abschlüsse anmelden möchte, benötigt einen daran angepassten Vorbereitungskurs, der bei der Münchner Filmwerkstatt als berufsbegleitender Wochenendkurs je am 14. September 2024 starten wird.

Dauer und Inhalte

Unsere Lehrgänge Filmgeschäftsführung und Aufnahmeleitung decken sämtliche Handlungsfelder und Kompetenzen des jeweiligen Berufsbildes ab. Für Filmgeschäftsführung heisst das, das die Bereiche Finanzbuchhaltung und Kostenrechnung, Gagenabrechnung und Lohnbuchhaltung, Arbeits- und Medienrecht sowie Branchenkenntnisse der Filmproduktion abgedeckt werden. Dabei richtet sich dieser Kurs an alle, die sich im Bereich Filmgeschäftsführung qualifizieren möchten, sei es als Selbständige, Freiberufler*innen oder als ergänzende Ausbildung für Angestellte, Trainees und Volontär*innen. Im Bereich der Aufnahmeleitung heisst das, dass der Lehrgang alle Handlungsfelder und Kompetenzen der Aufnahmeleitung, Motiv-Aufnahmeleitung und Set-Aufnahmeleitung bei Film und TV umfasst. Die konkreten Themen werden insbesondere alle in der einschlägigen Besonderen Rechtsvorschrift der IHK München genannten Aspekte umfassen.

Jeder Lehrgang erstreckt sich über 400 Unterrichtseinheiten verteilt auf 50 Lehrgangstage. Beginnend als berufsbegleitendes Angebot ab dem 14. September an 25 Wochenenden über ein Jahr, besteht vorraussichtlich ab Juni/ Juli 2025 die Option für einen zehnwöchigen Vollzeitkurs. Die Prüfung vor der IHK ist ein anerkannter Berufsabschluß auf Niveau 5 des Deutschen Qualifikationsrahmens (DQR). Neben der Möglichkeit zu dieser Berufsabschluss-Prüfung erhalten die Absolvent*innen unseres Vorbereitungslehrgangs ein Zertifikat der Münchner Filmwerkstatt. Nach dem Leitbild „Von der Branche für die Branche – praxisnah und aktuell“ setzen wir vor Ort aktive, oft preisgekrönte Filmschaffende als Dozierende ein, was hohe Aktualität und Praxisrelevanz der vermittelten Inhalte garantiert. Einen Eindruck unserer Dozierenden bekommt man auf www.filmseminare.de/referenten.

Weitere Informationen zu den jeweiligen Lehrgängen ist unter www.muenchner-filmwerkstatt.de/lehrgaenge zu finden.

Kosten und Förderung

Die Kursgebühr beträgt 7.200 Euro, zahlbar in 12 Monatsraten à 600 Euro. Bei Vorauszahlung des Gesamtbetrages vor Kursbeginn gewähren wir 15 Prozent Skonto; bei Zahlung bis zum 31. Juli 2024 gilt darüber hinaus ein Einführungsangebot in Höhe von 5.500 Euro. Der Teilnahmebeitrag beinhaltet die Teilnahme in Präsenz oder online an allen 50 Lehrgangstagen, den Zugriff auf unsere Mediathek mit den Aufzeichnungen dieser Lehrgangstage sowie die Unterrichtsmaterialien. Nicht enthalten sind Nebenkosten wie Reise-, Verpflegungs- oder Unterbringungskosten sowie die Prüfungsgebühr der IHK München. Umsatzsteuer fällt nach § 4 Nr. 21 a) bb) UStG nicht an.

Zudem wird Weiterbildung in Deutschland wird vielfältig gefördert – auf www.filmseminare.de/finanzierung findet sich eine laufend aktualisierte Übersicht aller uns bekannten Förderprogramme. Erfahrungsgemäß sind das früher als Meister-BAföG bekannte Aufstiegs-BAföG (mindestens 50% Zuschuss, den Rest als Darlehen) sowie für Arbeitnehmer*innen die Kostenübernahme durch Arbeitgeber*innen am ehesten relevant. Ausschließlich die Vollzeitvariante des Fortbildungslehrgangs kann auch mit Bildungsgutscheinen von Arbeitsagentur oder Jobcenter gefördert werden.

Um ihnen ebenfalls den Zugang zum anerkannten Berufsabschluß als Aufnahmeleiter*in oder Filmgeschäftsführer*in zu ermöglichen, gewähren wir Absolvent*innen von Aufnahmeleitungs- und Filmgeschäftskursen anderer Anbieter einen Barzuschuß zu unserem Teilnahmebeitrag in Höhe des von ihnen selbst getragenen Anteils der Kosten der bereits besuchten Maßnahme.

Kontakt

Wer sich für die Teilnahme an einem unserer Vorbereitungslehrgänge interessiert, meldet sich bitte per eMail unter lehrgaenge@muenchner-filmwerkstatt.de an und wird in unsere Interessent*innenliste aufgenommen. Wir kontaktieren im Anschluss jede*n Interessent*in!

Wer Interesse an unseren Wochenendseminaren hat, findet eine aktuelle Übersicht auf unserem Buchungsportal unter www.filmseminare.de/muenchen/termine. Mit unserem Frühbucherrabatt sind Seminare bis 14 Tage vor Veranstaltungstermin zu einem vergünstigten Preis buchbar. Alle Seminare aus unserem Programm können auch zur Firmenweiterbildung, Mitarbeiter*innenmotivation oder als Geschenk für Geschäftspartner*innen, Kund*innen, Freund*innen oder Kinder gebucht werden! Antworten auf häufige Fragen z.B. zu Ort, Uhrzeiten, Unterkunft, Anmeldung, öffentlicher Förderung u.v.a.m. finden sich unter www.filmseminare.de/muenchen/faq – die dort niedergelegten Regelungen sind gleichzeitig auch unsere Vertragsbedingungen.

Drehbuch-Lab: Das sagen unsere Absolvent*innen

Seit 2016 veranstalten wir in der Münchner Filmwerkstatt unsere fiktionale Autor*innenwerkstatt STOFF.lab. Und wir arbeiten stets daran, diesen 10-monatigen Lehrgang für die Teilnehmenden so wertvoll wie möglich zu gestalten – sei es durch die wechselnden Gast-Dozierenden, die alle aktiv in der Branche arbeiten, als auch durch unsere erfahrene Studienleitung. Neben Studienleiter Roland Zag, der als Drehbuchberater und Autor u.a. mit Fatih Akin und Florian David Fitz zusammen gearbeitet hat, ist seit 2023 mit Cornelia Ackers eine Frau an die Seite der Studienleitung gekommen. In dieser wichtigen Funktion unterstützt Dr. Cornelia Ackers, die während ihrer langjährigen Tätigkeit als Redakteurin beim Bayerischen Rundfunk (BR) u. a. „Polizeiruf 110“ entwickelt hat, aber auch für viele Kino-(Ko)produktionen redaktionell zuständig war (u.a. „Wer früher stirbt ist länger tot“, „Marie Curie“ und „Manifesto“ mit Cate Blanchett) nicht nur in dramaturgischer Sichtweise, sondern ergänzt durch ihre Erfahrung und weitreichende Kompetenz. Für die Teilnehmenden des STOFF.labs eine einzigartige Chance, ihr Drehbuch mit Hilfe von so viel unterschiedlichem professionellem Input weiter zu entwickeln.

Feedback unserer Absolvent*innen

Das STOFF.lab ist ein kreativer und geschützer Bereich, in dem die unterschiedlichen Stoffe der Teilnehmenden sich stetig weiter entwickeln und ihr Potenzial ausschöpfen. Doch letztlich sind es die Absolvent*innen selbst, die am besten sagen können, was ihnen die Teilnahme an unserer Autorenwerkstatt gebracht hat. Daher hier einige Stimmen aus dem letzten Kurs 2023/24, der im April mit dem Produzent*innendinner als Abschlussveranstaltung geendet hat:

JANINE BECKER
Ich denke, die größte Herausforderung so eines Seminars ist es, vielen verschiedenen Menschen mit ganz unterschiedlichen Bedürfnissen, Fähigkeiten, Stärken und auch fachlichen Kenntnissen irgendwie gerecht zu werden, sie in alldem zu sehen und trotz großer Diversität auf eine gemeinsame Reise zu gehen, die für alle einen Mehrwert bietet. Dabei gleichzeitig noch einen sicheren Raum zu schaffen, in dem Kreativität und Individualität Platz finden, ohne Wertung, aber mit dem Anspruch, jede Person maximal zu unterstützen, in den eigens gesteckten Zielen, klingt insgesamt nicht wirklich realistisch, but wait a minute – dies alles fand tatsächlich Platz im STOFF.lab 2023/2024 mit Cornelia Ackers und Roland Zag.

Mit unheimlich viel Spaß, großer fachlicher Expertise aus Business und Handwerk, mit spannenden und thematisch gut eingebundenen Gästen, aber vor allem mit ganz viel Gespür für die Töne dazwischen, bilden diese beiden Dozent*innen auch menschlich ein wirklich starkes Team, das sich perfekt ergänzt.

Beinahe mühelos schaffen sie einen geschützten Ort voller Respekt und Atmosphäre, an dem Kreativität und die Persönlichkeit dahinter wirklich sein dürfen. So konnte ich persönlich nicht nur mehr Sicherheit und Routine im Handwerk gewinnen, sondern vor allem auch als Künstlerin und Autorin wirklich wachsen.

Wer einen Ort sucht, der dies alles kombiniert und an dem wunderbare Menschen, gute Organisation und ein genialer Workflow zusammenkommen, ist hier bestens aufgehoben – klare Empfehlung!

BERIVAN KAYA
Die Teilnahme am STOFF.lab ist das Beste, was mir zur Weiterentwicklung meines begonnenen Drehbuchs passieren konnte. Ein genialer Brainpool von Mitstudent*innen und die liebevolle und anspruchsvolle Begleitung des Seminars von Cornelia Ackers und Roland Zag eröffneten mir neue Perspektiven auf meine Charaktere und die gesamte Story. Spannend fand ich auch Techniken, wie z. B. die Figurenaufstellung. Wir haben uns als Gruppe so gut zusammengefunden während der 9 Monate, dass wir weiterhin in gutem Austausch mit der Weiterentwicklung unserer jeweiligen Stoffe stehen. Ich kann die Teilnahme wärmstens empfehlen.

ELISABETH MAYER
Als „alter Hase“ im Film- und Mediengeschäft, als renommierte Autorin und Regisseurin für Dokumentarfilm und Dokumentationen, durfte ich im H-Kurs des STOFFlab 2023/24 zehn Monate lang, professionell betreut, neue Schritte gehen: mit einem eigenen fiktionalen Serienprojekt! Und ein lang gehegter Traum wurde wahr: Auf einmal kam ich ins Schreiben, meine Figuren nahmen Gestalt an und bekamen ein Leben – und mein erster fiktionaler Stoff wurde von der Idee zum Exposé, vom Exposé zum Treatment, und wird nun bald, ganz realistisch und interessiert beäugt von Produzent*innen in die Drehbuchphase gehen. Im STOFF.lab Fiction, in der sensiblen und höchst professionellen Betreuung durch Cornelia Ackers und Roland Zag, wuchs meine Idee zur Drehbuchreife und ich machte den Schritt vom Dokumentarischen zur Fiktion. Aufgrund der präzisen Analysen und der redaktionell-dramaturgischen Beratung durch die mit internationalen Filmpreisen ausgezeichnete Redaktionsleiterin „Kino und Debüt“ des Bayerischen Rundfunks, Cornelia Ackers, sowie durch die herausfordernden, immer konstruktiven Kritiken des über deutschsprachige Grenzen hinaus bekannten Dramaturgen Roland Zag konnten ich und meine Serie wachsen und uns entwickeln. Gut aufgefangen im Netzwerk der anderen Teilnehmer*innen, Quereinsteiger*innen, Schauspieler*innen und Filmemacher*innen mit eigenen spannenden Projekten.

Zehn Monate, die für mich lebensverändernd wurden.

TAMARA ALTOTTERSBACH
Der Workshop bietet eine einzigartige und inklusive Möglichkeit für alle Altersgruppen, sich mit dem Drehbuchschreiben auseinanderzusetzen. Besonders hervorzuheben ist, dass sowohl sehr junge als auch ältere Teilnehmer*innen aufgenommen werden, die in anderen Werkstätten aufgrund ihres Alters möglicherweise abgelehnt würden. Dies schafft eine vielfältige und bereichernde Lernumgebung.

Vorbereitung und Anforderungen:
Ich habe beobachtet, dass eine vorherige Auseinandersetzung mit den Grundzügen des Drehbuchschreibens durch geeignete Literatur eine Chance mehr ist, vom Kurs mehr zu profitieren. Trotz der fürsorglichen und liebevollen Leitung durch Cornelia und Roland müssen weiters Teilnehmer*innen nicht nur den tatsächlichen Willen haben, ein Drehbuch zu schreiben, sondern auch die nötige Zeit mitbringen, um am Ende – nach neun Monaten – ein Drehbuch fertig zu haben.

Flexibilität und Zugänglichkeit:
Besonders positiv hervorzuheben ist die Möglichkeit zur Hybrid-Teilnahme. Diese Flexibilität erlaubt es Teilnehmer*innen, unabhängig von ihrem Standort oder gesundheitlichen Zustand, am Kurs teilzunehmen. Dies ist ein großer Vorteil für Menschen, die möglicherweise weit entfernt wohnen oder sich in einem bestimmten Krankheitsstadium befinden.

Fazit:
Insgesamt bietet der Workshop eine wertvolle Gelegenheit für alle, die sich ernsthaft mit dem Drehbuchschreiben beschäftigen möchten. Mit der richtigen Vorbereitung und den notwendigen persönlichen Ressourcen können die Teilnehmer*innen von der liebevollen und unterstützenden Atmosphäre profitieren und ihre kreativen Fähigkeiten weiterentwickeln.

Anmeldung und weitere Infos zum STOFF.lab

Über diese wertschätzenden Rückmeldungen freuen wir uns sehr! Wer ebenfalls seinen fiktionalen Filmstoff unter professioneller Anleitung und im Rahmen von fachkundigen Diskussionen weiterentwickeln will, hat jetzt die Gelegenheit, sich für das nächste STOFF.lab mit Kursstart 27. und 28. Juli anzumelden, denn die Bewerbungsphase für den nächsten Kurs 24/25 ist gestartet. Bitte alle notwendigen Unterlagen ausschließlich an info@muenchner-filmwerkstatt.de richten, Anmeldeschluß ist der 9. Juli 2024, 12h. Weitere Informationen, Termine, etc. finden sich hier: www.muenchner-filmwerkstatt.de/lehrgaenge/stoff-lab/

Bei Interesse an unseren Seminaren ist eine immer aktuelle Übersicht auf alle von uns angebotenen Wochenendweiterbildungen auf unserem Buchungsportal unter www.filmseminare.de/muenchen/termine zu finden. All unsere Seminare aus unserem Programm können auch zur Firmenweiterbildung, Mitarbeitermotivation oder als Geschenk für Geschäftspartner*innen, Kund*innen, Freund*innen oder Kinder gebucht werden!
Antworten auf häufige Fragen z.B. zu Ort, Uhrzeiten, Unterkunft, Anmeldung, öffentlicher Förderung u.v.a.m. finden sich unter www.filmseminare.de/muenchen/faq – die dort niedergelegten Regelungen sind gleichzeitig auch unsere Vertragsbedingungen.

Wie gelingt der Einstieg in die Produktionsleitung?

In unserem zweitägigen Seminar Produktionsleitung erhalten die Teilnehmenden am 13. und 14. Juli 2024 einen professionellen Überblick auf das vielschichtige Berufsbild der Produktionsleitung. Denn mit der Weiterentwicklung und Digitalisierung der Branche ist auch die Funktion der Produktionsleitung über die Jahre immer komplexer geworden. Zum Aufgabengebiet gehört ebenso ein gewisses Maß an Kreativität, da es nicht nur allein um die Erstellung von Drehplänen, um Kalkulation und um Drehabwicklung geht, sondern ebenso um das Vermitteln zwischen technischen, rechtlichen, wirtschaftlichen Belangen und den Ansprüchen der künstlerischen Gewerke, damit höchstmögliche Production Values im Rahmen der Budgets erzeugt werden können.

Neben Professionalität, Fingerspitzengefühl und stets lösungsorientiertem Denken ist die beste Voraussetzung für die Produktionsleitung natürlich fundiertes Wissen. Dieser Basiskurs beinhaltet die Einführung in Ablauf und Struktur einer Produktion, Grundzüge von Kalkulation und Drehplanung, Einblicke in das Personalwesen, die Vertragslage und Rechtesituation sowie das Krisenmanagement einer Produktion. Die Teilnehmenden erhalten so die Möglichkeit, einzuschätzen, ob dieser Beruf für sie in der weiteren Karriereplanung in Frage kommt. Zudem bietet der Dialog mit dem erfahrenen Dozenten Marc O. Dreher, der seit über 20 Jahren als Produzent, Produktionsleiter sowie Systemischer und Change Management Berater in der Film-und Fernsehbranche tätig ist, die Möglichkeit, Fragen von einem Profi beantworten zu lassen sowie das eigene Netzwerk zu stärken.

Dozent Marc O. Dreher

Im Interview mit der Filmwerkstatt hat Marc O. Dreher grundlegende Fragen zum Berufsbild der Produktionsleitung beantwortet und ist auch auf die Entwicklungschancen im Beruf eingegangen:

Marc, welche Funktionen hat die Produktionsleitung?
Die Produktionsleitung plant, organisiert und lenkt den kompletten Ablauf von Film- und Fernsehproduktionen. Von der Vorbereitung über die Dreharbeiten bis hin zur Endfertigung der Projekte. Klingt vielleicht einfach, ist aber meiner Meinung nach der komplexeste Beruf der ganzen Filmbranche, da man als einziger im ganzen Team wirklich alles aus allen Abteilungen wissen sollte.

Was zeichnet Deiner Meinung nach das Berufsbild der Produktionsleitung aus?
Die Produktionsleitung muss auf der einen Seite ein kaufmännisch-kreatives Doppelverständnis mitbringen. Auf der anderen Seite muss sie die vielen unterschiedlichen und komplexen Situationen einer Filmproduktion als Gesamtverantwortliche Stelle mit Wissen, Cleverness und Einfühlungsvermögen steuern.

Wie sind die Berufsaufstiegschancen?
In der Produktionshierarchie ist die Produktionsleitung im Rahmen einer Produktion schon sehr weit oben angesiedelt. Darüber kommen dann noch die Herstellungsleitung und die Produzent*innen. Im Bereich der Sendeanstalten ist diese Position als Inhouse-Produktionsleitung bzw. Produktionsmanagement ebenfalls sehr weit oben.

Wie war Dein Berufseinstieg?
Ich habe das Glück gehabt relativ zeitnah nach der Schule als Assistent eines unabhängigen Münchner Produzenten arbeiten zu können. Danach war ich klassisch Fahrer, Set Aufnahmeleiter und 1. Aufnahmeleiter, um so die notwendige Drehorterfahrung zu sammeln. Zu dieser Zeit fing ich auch schon an, Filmhochschul- und Werbefilmproduktionen als Produktionsleiter zu betreuen. Dann wurde ich Assistent in der Herstellungsleitung und schließlich, in derselben Firma, auch Film-Produktionsleiter. Parallel dazu habe ich eine Ausbildung als Werbe- und Kommunikationswirt absolviert, um zur Praxis auch eine solide kaufmännische Basis zu haben. Oben drauf kam noch eine systemisch-therapeutische Ausbildung, da es mir wichtig war, eine Zweitprofession als berufliche Absicherung zu haben.

Wie ist die Nachfrage am Markt bzw. wie sind die Berufsaussichten?
Durch die neuen Medien und auch durch die Streamingdienste ist das Programmvolumen gestiegen. Früher gab es nur Film, TV und Video – heute ist Filmemachen unendlich vielschichtig geworden. Daher haben wir aktuell, und das wird sich so schnell nicht ändern, in allen qualifizierten Filmberufen einen sehr hohen Bedarf an guten Fachkräften. Und das gilt natürlich auch für den Beruf der Produktionsleitung.

Vielen Dank für das Interview!

Natürlich bieten wir auch eine Vielzahl an Weiterbildungen für andere Arbeitsbereiche von Film- und Medienschaffenden an. Eine Jahresübersicht auf all unsere Seminare sind auf unserem Buchungsportal unter www.filmseminare.de/muenchen/termine zu finden. Für unsere Wochenendweiterbildungen bieten wir bis 14 Tage vor dem Seminartermin noch den Frühbucherrabatt an.

Eine stets aktualisierte Übersicht auf all unsere Seminare und dem jeweiligen Veranstaltungsort ist ganzjährig auf unserem Buchungsportal unter www.filmseminare.de zu finden. Antworten auf häufige Fragen z.B. zu Ort, Uhrzeiten, Unterkunft, Anmeldung u.v.a.m. finden sich unter www.filmseminare.de/muenchen/faq – die dort niedergelegten Regelungen sind gleichzeitig auch unsere Vertragsbedingungen. All unsere Seminare aus unserem Programm können auch zur Firmenweiterbildung, Mitarbeiter*innenmotivation oder als Geschenk für Geschäftspartner*innen, Kund*innen, Freund*innen oder Kinder gebucht werden!

Als Aufnahmeleiter*in (IHK) beruflich durchstarten

Dem Fachkräftemangel gezielt durch Weiterbildung entgegen zu treten ist das Ziel unserer Wochenendweiterbildungen und auch unserer speziellen Lehrgänge. Auch durch unser jahrelanges Engagement für eine nachhaltige Fachkräftestrategie in der Film- und TV-Branche hat die IHK München für 2024 die Abnahme einer Fortbildungsprüfung für Aufnahmeleiter*innen in Aussicht gestellt. Diese für die Branche dringend notwendige Qualifizierungsmöglichkeit bietet interessierten Filmschaffenden die Chance, einen anerkannten Berufsabschluss zu erlangen und um die Prüfung erfolgreich zu bestehen, bietet die Münchner Filmwerkstatt den umfassenden Vorbereitungslehrgang Aufnahmeleiter*in (IHK) an.

Dauer und Inhalte

Im Bereich der Aufnahmeleitung umfasst der Lehrgang alle Handlungsfelder und Kompetenzen der Aufnahmeleitung, Motiv-Aufnahmeleitung und Set-Aufnahmeleitung bei Film und TV. Die konkreten Themen werden alle in der einschlägigen Besonderen Rechtsvorschrift der IHK München genannten Aspekte umfassen.

Der Lehrgang erstreckt sich über 400 Unterrichtseinheiten verteilt auf 50 Lehrgangstage. Zunächst als berufsbegleitendes Angebot an 25 Wochenenden über ein Jahr konzipiert, besteht später die Option für einen zehnwöchigen Vollzeitkurs. Alle Lehrgangstage finden in Präsenz vor Ort in oder bei München statt. Teilnehmende, die nicht vor Ort sein können, haben die Möglichkeit, online in unserem hybriden Zoom-Raum teilzunehmen. Zusätzlich werden alle Lehrgangstage aufgezeichnet und in unserer Mediathek exklusiv für die Teilnehmenden zur Verfügung gestellt.

Die Prüfung vor der IHK ist ein anerkannter Berufsabschluss auf Niveau 5 des Deutschen Qualifikationsrahmens (DQR). Neben der Möglichkeit zur Berufsabschluss-Prüfung erhalten die Absolvent*innen unseres Vorbereitungslehrgangs ein Zertifikat der Münchner Filmwerkstatt. Entsprechend unserem Leitbild „Von der Branche für die Branche – praxisnah und aktuell“ setzen wir vor Ort aktive, oft preisgekrönte Filmschaffende als Dozierende ein, was hohe Aktualität und Praxisrelevanz der vermittelten Inhalte garantiert. Einen Eindruck unserer Dozierenden erhalten Sie auf www.filmseminare.de/referenten.

Kosten und Förderung

Die Kursgebühr beträgt 7.200 Euro, zahlbar in 12 Monatsraten à 600 Euro. Wir gewähren 15% Skonto bei Vorauszahlung des Gesamtbetrages vor Kursbeginn, d.h. 6.120 Euro. Dieser Teilnahmebeitrag beinhaltet die Teilnahme in Präsenz oder online an allen 50 Lehrgangstagen, den Zugriff auf unsere Mediathek mit den Aufzeichnungen dieser Lehrgangstage sowie die Unterrichtsmaterialien. Nebenkosten wie Reise-, Verpflegungs- oder Unterbringungskosten sowie die Prüfungsgebühr der IHK München sind separat zu tragen.

Weiterbildung wird in Deutschland vielfältig gefördert – auf www.filmseminare.de/finanzierung finden Sie eine laufend aktualisierte Übersicht aller uns bekannten Förderprogramme. Erfahrungsgemäß sind das früher als Meister-BAföG bekannte Aufstiegs-BAföG (mindestens 50% Zuschuss, den Rest als Darlehen) sowie für Arbeitnehmer*innen die Kostenübernahme durch den Arbeitgeber am ehesten relevant. Für den berufsbegleitenden Wochenendkurs gibt es keine Maßnahmenummer der Bundesanstalt für Arbeit und daher keine Förderung mit einem Bildungsgutschein von Arbeitsagentur oder Jobcenter.

IHK-Abschluss und seine Vorteile

Wer zuvor noch keinen Berufsabschluss hatte, kann mit unserem IHK-Vorbereitungskurs erfolgreich die IHK-Prüfung ablegen und so einen Berufsabschluss erhalten. Ein IHK-Abschluss bietet zahlreiche Vorteile:

  1. Anerkennung und Reputation: Ein IHK-Abschluss ist deutschlandweit und international anerkannt und genießt hohes Ansehen bei Arbeitgebern.
  2. Karrierechancen: Absolvent*innen mit einem IHK-Abschluss haben bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt und können höhere Positionen anstreben.
  3. Einkommenspotenzial: Mit einem IHK-Abschluss steigt in der Regel auch das Einkommenspotenzial, da Arbeitgebende bereit sind, für qualifizierte Fachkräfte mehr zu zahlen.
  4. Berufliche Sicherheit: Ein formaler Berufsabschluss bietet mehr Sicherheit und Stabilität in der Karriereplanung und schützt besser vor Arbeitslosigkeit.
  5. Weiterbildungsmöglichkeiten: Der IHK-Abschluss eröffnet Zugang zu weiteren Fort- und Weiterbildungen, was langfristig die berufliche Entwicklung fördert.
  6. Qualifikationsnachweis: Der IHK-Abschluss dient als offiziell anerkannter Nachweis der beruflichen Qualifikation und der erworbenen Kompetenzen.
  7. Netzwerkmöglichkeiten: IHK-Absolvent*innen profitieren von einem breiten Netzwerk an Kontakten in der Wirtschaft und Industrie, was für die berufliche Weiterentwicklung von Vorteil sein kann.

Zielgruppe und Anmeldemöglichkeiten

Der Lehrgang richtet sich sowohl an Selbständige und Freiberufler*innen als auch an Berufserfahrene, Angestellte, Trainees und Volontär*innen, die sich im Bereich Aufnahmeleitung qualifizieren möchten. Interessierte können sich per E-Mail an lehrgaenge@muenchner-filmwerkstatt.de in unsere Interessent*innenliste eintragen lassen und werden benachrichtigt, sobald der konkrete Starttermin feststeht.

Alle weiteren Informationen zum Vorbereitungslehrgang und zur Anmeldung sind unter www.muenchner-filmwerkstatt.de/lehrgaenge/aufnahmeleiter zu finden.

Jetzt anmelden für unsere Autorenwerkstatt!

Fiktionale Formate boomen! Wer neben einem Drehbuch oder einer Drehbuchidee auch die notwendige Leidenschaft und Entschlossenheit hat, das eigene Projekt auch in schwierigeren Phasen voranzutreiben, für den ist unsere fiktionale Autorenwerkstatt STOFF.lab genau das richtige! Über einen Zeitraum von 10 Monaten treffen sich die Teilnehmer*innen an fünf gemeinsamen Wochenenden immer zusammen mit den Studienleitern Cornelia Ackers und Roland Zag. Durch die Arbeit in der Gruppe, dem Input der erfahrenen Studienleitung und durch die Unterstützung von immer wieder auftretenden Gästen aus der Branche wird so gewährleistet, dass die Teilnehmenden nicht nur ihr eigenes Projekt weiterentwickeln, sondern gleichzeitig vom Fortschritt der anderen profitieren, sowie ihren Erfahrungshorizont über das eigene Drehbuch hinaus erweitern.

Cornelia Ackers und Roland Zag, STOFF.lab Studienleitung

Zum Abschluss erhalten die STOFF.lab-Absolventen*innen ihr Zertifikat im Rahmen einer Abendveranstaltung, dem von der Münchner Filmwerkstatt initiierten Netzwerktreffen Produzent*innendinner. Im Rahmen des Produzent*innendinners haben die Teilnehmenden unserer Werkstatt für fiktionale Projekte hier im Kreis ausgewählter Münchner Produzent*innen die Möglichkeit, auf ihren zurückliegenden Kurs anzustoßen und zugleich die Chance zu nutzen, den anwesenden Branchenprofis in entspannter Atmosphäre von ihren Projekten zu erzählen.

Wer ebenfalls seinen fiktionalen Filmstoff unter professioneller Anleitung und im Rahmen von fachkundigen Diskussionen weiterentwickeln will, hat jetzt die Gelegenheit, sich für das nächste STOFF.lab mit Kursstart Ende Juli anzumelden, denn die Bewerbungsphase für den nächsten Kurs 24/25 ist gestartet. Bitte alle notwendigen Unterlagen ausschließlich an info@muenchner-filmwerkstatt.de richten, Anmeldeschluß ist der 9. Juli 2024, 12h. Weitere Informationen, Termine, etc. finden sich hier: www.muenchner-filmwerkstatt.de/lehrgaenge/stoff-lab/

HYBRIDSEMINAR mit STOFF.lab-Studienleiter Roland Zag: SYSTEMISCHE DRAMATURGIE MIT ‚THE HUMAN FACTOR‘ am 15. und 16. Juni 2024

STOFF.lab-Studienleiter Roland Zag, der zudem studierter Philosoph und Musikwissenschaftlerist, erläutert an diesem Seminarwochenende am 15. und 16. Juni seinen Ansatz der systemischen Dramaturgie mit the human factor – und wie ihn sich Autor*innen schon frühzeitig zu Nutze machen können. Im Kino bzw. vor dem Fernsehschirm entsteht zwischen Zuschauenden und Film eine ungeschriebene Übereinkunft: der „Publikumsvertrag“. Dieser umfasst bestimmte Prinzipien, die im Seminar erarbeitet werden. Die Arbeit mit ‚the human factor‘ gibt direkte, praktisch umsetzbare Antworten – nicht nur für Autor*innen, sondern auch für Produzent*innen, Verleiher*innen, Redakteur*innen und alle, die sich mit Stoffentwicklung befassen. Zudem bietet dieses Seminar auch die Möglichkeit, Roland Zag, der gemeinsam mit Cornelia Ackers in der Leitung unserer Drehbuchwerkstatt STOFF.lab ist, kennen zu lernen. Mehr Infos zu diesem Wochenendseminar unter www.filmseminare.de/the-human-factor

Natürlich bieten wir auch eine Vielzahl an Weiterbildungen für andere Arbeitsbereiche von Film- und Medienschaffenden an. Eine Jahresübersicht auf all unsere Seminare sind auf unserem Buchungsportal unter www.filmseminare.de/muenchen/termine zu finden. Für unsere Wochenendweiterbildungen bieten wir bis 14 Tage vor dem Seminartermin noch den Frühbucherrabatt an.

Eine stets aktualisierte Übersicht auf all unsere Seminare und dem jeweiligen Veranstaltungsort ist ganzjährig auf unserem Buchungsportal unter www.filmseminare.de zu finden. Antworten auf häufige Fragen z.B. zu Ort, Uhrzeiten, Unterkunft, Anmeldung u.v.a.m. finden sich unter www.filmseminare.de/muenchen/faq – die dort niedergelegten Regelungen sind gleichzeitig auch unsere Vertragsbedingungen. All unsere Seminare aus unserem Programm können auch zur Firmenweiterbildung, Mitarbeiter*innenmotivation oder als Geschenk für Geschäftspartner*innen, Kund*innen, Freund*innen oder Kinder gebucht werden!

Herzliche Grüße aus der Filmwerkstatt,
Martin Blankemeyer, Lia Ekizoglou, Elvira Khairulina, Derya Turğut, Freya Mogensen und Sonja Rank

‚the human factor‘, Drehbuchlektorat und Kreatives Produzieren – unsere Seminare im Juni

Endlich die berufliche Weiterbildung angehen, um danach im Job bessere Aussichten zu haben. Endlich den lang gehegten Wunsch umsetzen, aus dem (noch) privaten Interesse jetzt den beruflichen Schritt zu gehen. Das alles ist möglich – man muss es nur machen! Mit unseren Wochenendseminaren ist Weiterbildung gut in den bestehenden (Berufs-)Alltag einzubinden, aber auch unsere Autor*innenwerkstatt STOFF.lab oder die anstehenden IHK-Vorbereitungskurse bieten Interssierten die Chance, den nächsten Schritt zu gehen. Und bis 14 Tage vor dem Seminartermin bieten wir bei unseren Wochenendweiterbildungen einen speziellen Frühbucherrabatt an! Hier die Juni-Übersicht:

HYBRIDSEMINAR: KREATIVES PRODUZIEREN am 01. und 02. Juni 2024

Der Erfolg eines Filmprojekts hängt entscheidend davon ab, daß man einerseits das richtige Thema zur richtigen Zeit aufgreift, sowie Wünsche und Regularien von Sendern und Förderanstalten kennt und andererseits das man das zum Projekt passende Netzwerk aufbaut, in dem Autor, Produzent, Dramaturg, Redakteur und/oder weitere Beteiligte effektiv zusammenarbeiten. Wie das abläuft, wie man konstruktiv Feedback gibt, wie man einen Rewrite angeht, wann man z.B. den Autoren wechselt (und wann nicht), wie man einen Script Doctor einbindet, oder zusammengefasst, wie man die Arbeit im Team konstruktiv voranbringt und Filmstoffe fit für den Markt macht, zeigt der vielfach preisgekrönte Produzent Philipp Budweg (Rico-Oskar-Reihe, Rubinrot/Smaragdgrün/Saphirblau u.v.a.m.) an diesem Wochenende.
www.filmseminare.de/creative-producer

HYBRIDSEMINAR: LEKTORIEREN VON DREHBÜCHERN am 08. und 09. Juni 2024

Drehbuchlektorate dienen oft der Entscheidungsfindung von Produktionsfirmen und Förderstellen, gleichzeitig werden sie auch bei Einstiegspositionen in der Branche häufig von den Mitarbeitenden verlangt. Frank Raki, Lektor, Script Doctor und Leiter unseres STOFF.labs 2016/17, zeigt an diesem Wochenende am 08. und 09. Juni den Weg zur Erstellung eines professionellen Lektorats. Neben grundsätzlichen Begrifflichkeiten und der Besprechung der wichtigsten dramaturgischen Modelle bietet das Seminar unabdingbare Informationen zu Branche und Markt und wird mit praktischen Übungen abgerundet. Auch für Drehbuchautor*innen geeignet, die wissen wollen, worauf es ankommt.
www.filmseminare.de/drehbuchlektorat

HYBRIDSEMINAR: SYSTEMISCHE DRAMATURGIE MIT ‚THE HUMAN FACTOR‘ am 15. und 16. Juni 2024

Dozent Roland Zag, der zudem studierter Philosoph, Musikwissenschaftler und Leiter unserer Autor*innenwerkstatt STOFF.lab ist, erläutert an diesem Seminarwochenende am 15. und 16. Juni seinen Ansatz der systemischen Dramaturgie mit the human factor – und wie ihn sich Autor*innen schon frühzeitig zu Nutze machen können. Im Kino bzw. vor dem Fernsehschirm entsteht zwischen Zuschauenden und Film eine ungeschriebene Übereinkunft: der „Publikumsvertrag“. Dieser umfasst bestimmte Prinzipien, die im Seminar erarbeitet werden. Die Arbeit mit ‚the human factor‘ gibt direkte, praktisch umsetzbare Antworten – nicht nur für Autor*innen, sondern auch für Produzent*innen, Verleiher*innen, Redakteur*innen und alle, die sich mit Stoffentwicklung befassen. Zudem bietet dieses Seminar auch die Möglichkeit, Roland Zag, der gemeinsam mit Cornelia Ackers in der Leitung unserer Drehbuchwerkstatt STOFF.lab ist, kennen zu lernen – falls Interesse besteht an unserem STOFF.lab teilzunehmen. Das STOFF.lab startet Ende Juli 2024 zum 9. Mal und bietet Autor*innen die Möglichkeit, ihren aktuellen Filmstoff unter professioneller Anleitung voranzutreiben und auf die nächste Stufe zu heben.
www.filmseminare.de/the-human-factor

Natürlich bieten wir auch eine Vielzahl an Weiterbildungen für andere Arbeitsbereiche von Film- und Medienschaffenden an. Eine Jahresübersicht auf all unsere Seminare sind auf unserem Buchungsportal unter www.filmseminare.de/muenchen/termine zu finden.

Und wie schon erwähnt: Für unsere Wochenendweiterbildungen bieten wir bis 14 Tage vor dem Seminartermin noch den Frühbucherrabatt an.

Eine stets aktualisierte Übersicht auf all unsere Seminare und dem jeweiligen Veranstaltungsort ist ganzjährig auf unserem Buchungsportal unter www.filmseminare.de zu finden. Antworten auf häufige Fragen z.B. zu Ort, Uhrzeiten, Unterkunft, Anmeldung u.v.a.m. finden sich unter www.filmseminare.de/muenchen/faq – die dort niedergelegten Regelungen sind gleichzeitig auch unsere Vertragsbedingungen. All unsere Seminare aus unserem Programm können auch zur Firmenweiterbildung, Mitarbeiter*innenmotivation oder als Geschenk für Geschäftspartner*innen, Kund*innen, Freund*innen oder Kinder gebucht werden!

Kreatives Produzieren: Hybrid-Workshop im Juni

Der Erfolg eines Filmprojekts hängt entscheidend davon ab, daß man einerseits das richtige Thema zur richtigen Zeit aufgreift, sowie Wünsche und Regularien von Sendern und Förderanstalten kennt und andererseits, dass man das zum Projekt passende Netzwerk aufbaut, in dem der bzw. die Autor*in, Produzent*in, Dramaturg*in, Redakteur*in und/oder weitere Beteiligte effektiv zusammenarbeiten. Wie das abläuft, wie man konstruktiv Feedback gibt, wie man einen Rewrite angeht, wann man z.B. die Autorin bzw. den Autoren wechselt (und wann nicht), wie man einen Script Doctor einbindet, oder zusammengefasst, wie man die Arbeit im Team konstruktiv voranbringt und Filmstoffe fit für den Markt macht, zeigt der vielfach preisgekrönte Produzent Philipp Budweg (Rico-Oskar-Reihe, Rubinrot/Smaragdgrün/Saphirblau u.v.a.m.) in unserem Seminar Kreatives Produzieren am 01. und 02. Juni 2024.

Welche Aufgaben hat das Creative Producing?

Die kreative Arbeit des*r Filmproduzenten*in erstreckt sich heute über die gesamte Bandbreite der Filmproduktion. Von der Stoffauswahl bis zur Auswertung des fertigen Films fungiert der*die kreative Produzent*in als verbindendes Element zwischen den künstlerischen, organisatorischen und wirtschaftlichen Aspekten der Filmherstellung. Der Fokus liegt dabei auf der Auswahl und erfolgreichen Umsetzung des Filmstoffs in allen Produktionsphasen.

Das Seminar beleuchtet die verschiedenen Aufgaben und Arbeitsphasen des Creative Producing: Von der Stoffauswahl und Drehbuchentwicklung bis hin zur Finanzierung, Realisierung und erfolgreichen Vermarktung des Projekts. Es wird im Detail erklärt, welche Herausforderungen in jedem Schritt – von der Idee bis zum fertigen Film – zu bewältigen sind und welche Entscheidungen getroffen werden müssen.

Von der Stoffanalyse über Drehbuchentwicklung hin zur Postproduktion

Die Themen umfassen zunächst die Analyse des Stoffes auf sein Potenzial und die Auswahl geeigneter Autor*innen und Regisseur*innen. Danach wird die Drehbuchentwicklung unter Berücksichtigung der Zielgruppe und des Formats erläutert. Die Suche nach Partner*innen (Sender, Verleiher*innen, Förderer und Förderinnen) wird ebenso behandelt wie die kreative Betreuung von Teamauswahl, Dreharbeiten und Postproduktion. Abschließend widmet sich das Seminar der Filmauswertung mit Blick auf den Kinostart und langfristige Kooperationen.

Der Schwerpunkt des Seminars liegt auf der Produktion von Kinofilmen. Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu eigenen Projekten sind willkommen und werden in den praxisbezogenen Ausführungen berücksichtigt.

Das Seminar findet als Hybridveranstaltung statt, d.h. es kann sowohl persönlich vor Ort als auch online besucht werden. Alle Infos zum Seminar und zur Anmeldung sind auf unserem Buchungsportal unter www.filmseminare.de/creative-producer zu finden.

Natürlich bieten wir auch eine Vielzahl an Weiterbildungen für andere Arbeitsbereiche von Film- und Medienschaffenden an. Eine Jahresübersicht auf all unsere Seminare sind auf unserem Buchungsportal unter www.filmseminare.de/muenchen/termine zu finden.

Nicht vergessen: Für unsere Wochenendweiterbildungen bieten wir bis 14 Tage vor dem Seminartermin noch den Frühbucherrabatt an.

Eine stets aktualisierte Übersicht auf all unsere Seminare und dem jeweiligen Veranstaltungsort ist ganzjährig auf unserem Buchungsportal unter www.filmseminare.de zu finden. Antworten auf häufige Fragen z.B. zu Ort, Uhrzeiten, Unterkunft, Anmeldung u.v.a.m. finden sich unter www.filmseminare.de/muenchen/faq – die dort niedergelegten Regelungen sind gleichzeitig auch unsere Vertragsbedingungen. All unsere Seminare aus unserem Programm können auch zur Firmenweiterbildung, Mitarbeiter*innenmotivation oder als Geschenk für Geschäftspartner*innen, Kund*innen, Freund*innen oder Kinder gebucht werden!