No-Budget-Workshops in Berlin, Frankfurt am Main und München

Fußball, Tennis oder Golf kommen einem in den Sinn, wenn man an riesige Industrien denkt, in der die Gelder nur so fließen  – aber genauso an unzählige Menschen, die diesen Sportarten auch ohne finanzielle Interessen oder professionalisierte Strukturen mit unaufhaltsamer Begeisterung nachgehen. Beim Filmemachen ist es nicht anders. Abseits von Hollywood oder etablierten deutschen Förderstrukturen gibt es unzählige aktive Filmliebhaber, die ihre einzigartigen Projekte und Filmideen mit wenig bis gar keinem Geld umsetzen möchten.

Filmwerkstatt-Vorstand Martin Blankemeyer hat eine ganze Reihe von solchen Low- und No-Budget-Produktionen erfolgreich ins Ziel gebracht, von seinem eigenen Regie-Abschlußkurzfilm „Der Tag der Befreiung“ über die Filmakademie-Abschlußfilme „nichts bereuen“ und „Das Verlangen“ und den Löwen-Gewinner „Die Frau des Polizisten“ bis hin zum einen Debüt als Kinoproduzent „Der Rote Punkt“, für das er mit dem Bayerischen Filmpreis als „Bester Nachwuchsproduzent“ ausgezeichnet wurde.

Nun gibt er als Dozent das Wissen weiter, das es braucht, um unabhängig und erfolgreich Filme zu machen.

Die nächsten drei Termine des Workshops mit dem provozierenden Titel „Filme machen ohne Geld“ finden statt:

am 1. und 2. Juli 2017 im Filmhaus Babelsberg – Informationen und Anmeldung unter www.filmhausbabelsberg.de/filme-machen-ohne-geld

am 16. und 17. September 2017 im Filmhaus Frankfurt – Informationen und Anmeldung unter www.filmhaus-frankfurt.de/Seminar-NoBudget-Filmproduktion-in-der-Praxis

am 17. und 18. März 2018 in der Münchner Filmwerkstatt – Informationen und Anmeldung unter www.filmseminare.de/low-budget-spielfilm

Weiterbildung für Filmschaffende im Herbst 2009

Wir gratulieren Lancelot von Naso zum Grand Prix der ökumenischen Jury beim gerade zu Ende gegangenen Montreal World Film Festival. Sein Film WAFFENSTILLSTAND lief dort als deutscher Beitrag im Wettbewerb des einzigen A-Festivals in Nordamerika. Entsprechend groß ist die Ehre, daß er auch unsere Seminarreihe im kommenden Winterhalbjahr eröffnet, die wir gemeinsam mit der Bavaria Film im Rahmen des MedienCampus Bayern veranstalten: am 26. und 27. September gibt er in den Bavaria Studios Geiselgasteig einen Auflösungskurs mit dem Titel „Erzählen in bewegten Bildern“.
www.muenchner-filmwerkstatt.de/aufloesungskurs.htm

Am 3. und 4. Oktober führt dann Martin Thau, der seit 20 Jahren auch die Studien der Münchner Drehbuchwerkstatt leitet, in die Grundlagen des Drehbuchhandwerks ein. In diesem Seminar vermittelt er das handwerkliche Fundament, auf welchem alle weiteren Formen – von der Drei-Akt-Struktur bis zur Heldenreise, von Aristoteles bis Syd Field – errichtet sind.
www.muenchner-filmwerkstatt.de/drehbuchhandwerk.htm

Ebenfalls am 3. und 4. Oktober führt Patrick Finger in die Grundlagen der Bildgestaltung ein. Er erläutert die unterschiedlichen Einstellungsgrößen und Kamerabewegungen sowie Regeln für eine harmonische Bildkomposition. All dies wird auch in praktischen Übungen erprobt – womit dieser Workshop z.B. Pädagogen und engagierten Filmamateuren die Gelegenheit bietet, professionellem Arbeiten ein gutes Stück näher zu kommen.
www.muenchner-filmwerkstatt.de/bildgestaltung1.htm

Ein Highlight unseres Seminarprogramms ist der Workshop „Selbständig machen (nicht nur) in der Filmbranche“ am 10. und 11. Oktober. Hans Emge, als Unternehmens- und Gründungsberater mit seinem Dagobert-Buch „Wie werde ich Unternehmer“ eine Legende, überprüft hier knallhart die Gründungsideen der Seminarteilnehmer und zeigt Ansätze zu deren Optimierung auf.
www.muenchner-filmwerkstatt.de/existenzgruendung.htm

Filmische Arbeiten haben auch in Schule, Ausbildung und Studium Konjunktur – wie sie gerecht und objektiv bewertet und benotet werden können, zeigt Walter Hölzl, Vorsitzender des bayernweiten Prüfungsausschusses für Mediengestalter der Industrie- und Handelskammer, am 24. und 25. Oktober. Dieses Seminar ist (wie viele andere aus unserer Seminarreihe) vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus als Lehrerfortbildung anerkannt.
www.muenchner-filmwerkstatt.de/benotung.htm

Michael Wolf, Mitarbeiter der kommunikations- und medienwissenschaftlichen Abteilung der Hochschule für Fernsehen und Film München, gibt am 31. Oktober und 1. November eine „Einführung in die Filmanalyse“ – von Grundlegendem bis zur Vorstellung der alleraktuellsten Theoretiker eröffnet er neue Blicke auf ein Medium, das wir alltäglich und oft etwas gedankenlos konsumieren.
www.muenchner-filmwerkstatt.de/filmanalyse.htm

Ingo Knopf leitet beim Westdeutschen Rundfunk die Redaktion „Kopfball“ – in seinem „Aufbaukurs Fernsehjournalismus“ am 31. Oktober und 1. November führt er angehende Medienprofis, die schon erste Schritte im Fernsehgeschäft gegangen sind, an die Geheimnisse eines stimmigen und spannenden Fernsehbeitrags heran – nicht zuletzt durch die Analyse ihrer eigenen, mitzubringenden Werke.
www.muenchner-filmwerkstatt.de/fernsehjournalismus2.htm

Ein besonderes Schmankerl gibt es am 7. und 8. November: in Zusammenarbeit mit der CinePostproduction GmbH bietet unser Workshop eine kompakte Einführung in das Arbeiten mit professionellen Rohdatenworkflows. Was so hochtrabend klingt, hat ganz praktische Anwendungsgebiete: unter Anleitung von Andreas Minuth und Jan Fröhlich werden hier die Einsatzmöglichkeiten digitaler Cinematographie bei Dreharbeiten (am Beispiel der Red ONE) und in der Postproduktion vorgestellt und praktisch erprobt. Ein Muß für jeden, der beim „Digital Filmmaking 2010“ auf der Höhe der Zeit sein will.
www.muenchner-filmwerkstatt.de/rohdatenworkflows.htm

In englischer Sprache halten die Drehbuchgurus Keith Cunningham und Tom Schlesinger ihre erste Four-Day Film School am 7., 8., 14. und 15. November. Dabei stellen Sie erstmals in München ihr Konzept „Deep Character“ vor, eine Weiterentwicklung der Hero’s Journey und der 16 Story Steps, mit denen sie weltbekannt geworden sind.
www.muenchner-filmwerkstatt.de/cunninghamschlesinger.htm

Viele weitere Seminare folgen im Winter und im Frühjahr 2010 – einen vollständigen Überblick finden Sie auf www.muenchner-filmwerkstatt.de/seminare oder in unserer Seminarbroschüre, die hier heruntergeladen werden kann. Jedes Seminar kostet 165 Euro inkl. Mehrwertsteuer, mit Frühbucherrabatt (bis drei Wochen vor Seminarbeginn) sogar nur 150 Euro. Lediglich für die Seminare mit Keith Cunningham und Tom Schlesinger müssen wir diesen Preis pro Tag erheben, um auch solch außergewöhnliche Referenten nach München holen zu können. Es gelten unsere Anmeldebedingungen.

Last not least sei noch auf ein Seminar hingewiesen, das der beim Bayerischen Filmpreis Anfang dieses Jahres als „Bester Nachwuchsproduzent“ ausgezeichnete Münchner-Filmwerkstatt-Vorstand Martin Blankemeyer beim Filmhaus Frankfurt hält: vom 25. bis zum 27. September gibt er dort einen Crashkurs „NoBudget-Filmproduktion in der Praxis“, in dem er alle Fragen der Produktion kurzer und langer Spielfilme mit (viel) zu wenig Geld bespricht, von der Kalkulation über die Finanzierung, die Dreharbeiten bis hin zum Vertrieb. Anmeldung und weitere Information NUR für dieses Seminar direkt beim Filmhaus Frankfurt.

NoBudget-Workshops in Passau, Frankfurt am Main und Köln

In den kommenden Wochen finden wieder eine Reihe von Workshops „Von Delphinen und Känguruhs“ statt, in denen Münchner Filmwerkstatt-Vorstand Martin Blankemeyer Grundlegendes und Geheimnisse der NoBudget-Produktion von kurzen und langen Spielfilmen erläutert.

Die Veranstaltungen richtet sich an jeden, der sich vor der Aufgabe sieht, selbst einen solchen Film zu produzieren – da gehören Regisseure, die ein Projekt selber produzieren wollen (bzw. müssen), ebenso dazu wie Produktioner, die in ihrer Ausbildung ja meist lernen, wie man millionenschwere internationale Koproduktionen konstruiert, um dann am Anfang ihrer eigenen produzentischen Laufbahn meist aber vor ganz anderen, nämlich NoBudget-Herausforderungen zu stehen. Ihnen allen wird in diesem Crashkurs das nötige Wissen aus der Praxis vermittelt, um diese Hürden zu nehmen. Besondere Vorkenntnisse werden nicht verlangt – etwas Set-Erfahrung kann allerdings nicht schaden.

Ausgehend von den Fragen „Wie verschaffe ich mir einen Überblick, was mein Filmprojekt kosten wird?“, „Welche Ausgaben kann ich vermeiden?“ und „Wie funktionieren sogenannte Beistellungen und Rückstellungen?“ werden in einem ersten Teil formvollendete Kalkulationen und Finanzierungspläne erarbeitet. Das ist nicht nur wichtig, um selbst den Überblick zu behalten, sondern wird auch von vielen potentiellen Geldgebern verlangt. Um diese geht es im zweiten Teil: hier wird nicht nur erörtert, welche Förderung für welchen Film in Frage kommt und wie man günstige Voraussetzungen für eine Bewilligung schafft, sondern auch, welche weiteren Geldquellen von Fernsehredaktionen über Sponsoren bis hin zu privaten Geldgebern es sonst noch gibt – um wie die Delphine flexibel den Weg ans erhoffte Ziel zu finden. Ein dritter und letzter Teil, in dem Fragen der Verwertung besprochen werden, schließt den Crashkurs ab: Wer kauft warum welche Kurzfilme? Was sind Exklusivität, Territorien, Laufzeiten und Medien? Welche Verträge muß der Filmemacher mit den Beteiligten geschlossen haben, um den Film verwerten zu können? Auch die Ankaufspraxis der Verleiher sowie finanzielle Unterstützung durch und für Festivalteilnahmen werden angesprochen. Dazu wird den Workshopteilnehmern umfangreiches Material zur Verfügung gestellt – bis hin zu Vorlagen für Verträge aus der Praxis der Münchner Filmwerkstatt. So gerüstet, steht der finanziell soliden Produktion nichts mehr im Wege – damit Filmemacher – wie die Känguruhs – auch mit leerem Beutel große Sprünge machen können.

Die Workshops finden am Wochenende 31. Mai und 1. Juni 2008 im Rahmen der CrankCookieKurzfilmtage in Passau, vom 6. bis 8. Juni 2008 im Filmhaus Frankfurt und last not least am 9. und 10. August im Kölner Filmhaus statt. Anmeldung und nähere Informationen bitte direkt bei den jeweiligen Veranstaltern. Wer grundsätzlich interessiert ist, zu den konkreten Terminen aber verhindert, findet eine laufend aktualisierte Liste der Veranstaltungen unter www.muenchner-filmwerkstatt.de/seminare.htm.

Im Mai und Juni: NoBudget-Workshops in München, Passau und Frankfurt am Main

Im Mai und Juni finden wieder Workshops „Von Delphinen und Känguruhs“ statt, in denen Münchner Filmwerkstatt-Vorstand Martin Blankemeyer Grundlegendes und Geheimnisse der NoBudget-Produktion von kurzen und langen Spielfilmen erläutert. Die Veranstaltung richtet sich an jeden, der sich vor der Aufgabe sieht, selbst einen solchen Film zu produzieren – da gehören Regisseure, die ein Projekt selber produzieren wollen (bzw. müssen), ebenso dazu wie Produktioner, die in ihrer Ausbildung ja meist lernen, wie man millionenschwere internationale Koproduktionen konstruiert, um dann am Anfang ihrer eigenen produzentischen Laufbahn meist aber vor ganz anderen, nämlich NoBudget-Herausforderungen zu stehen. Ihnen allen wird in diesem Crashkurs das nötige Wissen aus der Praxis vermittelt, um diese Hürden zu nehmen. Besondere Vorkenntnisse werden nicht verlangt – etwas Set-Erfahrung kann allerdings nicht schaden.

Ausgehend von den Fragen „Wie verschaffe ich mir einen Überblick, was mein Filmprojekt kosten wird?“, „Welche Ausgaben kann ich vermeiden?“ und „Wie funktionieren sogenannte Beistellungen und Rückstellungen?“ werden in einem ersten Teil formvollendete Kalkulationen und Finanzierungspläne erarbeitet. Das ist nicht nur wichtig, um selbst den Überblick zu behalten, sondern wird auch von vielen potentiellen Geldgebern verlangt. Um diese geht es im zweiten Teil: hier wird nicht nur erörtert, welche Förderung für welchen Film in Frage kommt und wie man günstige Voraussetzungen für eine Bewilligung schafft, sondern auch, welche weiteren Geldquellen von Fernsehredaktionen über Sponsoren bis hin zu privaten Geldgebern es sonst noch gibt – um wie die Delphine flexibel den Weg ans erhoffte Ziel zu finden. Ein dritter und letzter Teil, in dem Fragen der Verwertung besprochen werden, schließt den Crashkurs ab: Wer kauft warum welche Kurzfilme? Was sind Exklusivität, Territorien, Laufzeiten und Medien? Welche Verträge muß der Filmemacher mit den Beteiligten geschlossen haben, um den Film verwerten zu können? Auch die Ankaufspraxis der Verleiher sowie finanzielle Unterstützung durch und für Festivalteilnahmen werden angesprochen. Dazu wird den Workshopteilnehmern umfangreiches Material zur Verfügung gestellt – bis hin zu Vorlagen für Verträge aus der Praxis der Münchner Filmwerkstatt. So gerüstet, steht der finanziell soliden Produktion nichts mehr im Wege – damit Filmemacher – wie die Känguruhs – auch mit leerem Beutel große Sprünge machen können.

Der erste Workshop findet mit freundlicher Unterstützung der Bavaria Film vom 10. bis zum 12. Mai 2008 (Pfingsten) in der Filmstadt Geiselgasteig im Münchner Süden statt. Als Besonderheit dieses dreitägigen Workshops wird hier der Montag genutzt, um konkrete Projekte der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu besprechen. Die Teilnahme kostet 120,- Euro, Anmeldung bitte per eMail an info@muenchner-filmwerkstatt.de.

Weitere Workshops finden am Wochenende 31. Mai und 1. Juni 2008 im Rahmen der CrankCookieKurzfilmtage in Passau und vom 6. bis 8. Juni 2008 im Filmhaus Frankfurt statt. Für Berliner Interessenten befindet sich darüber hinaus wieder ein Workshop an der selbstorganisierten Filmschule Filmarche in Vorbereitung, dessen Termin aber noch nicht feststeht.

Die Münchner Filmwerkstatt auf der Berlinale

Bereits im vierten Jahr in Folge ist die Münchner Filmwerkstatt auch 2008 auf der Berlinale vertreten – mit einem Stand im und einem Film auf dem European Film Market.

Zum zweiten Mal nehmen wir am von der europäischen Filmförderung MEDIA organisierten Gemeinschaftsstand (Nummer 23) im Martin-Gropius-Bau teil, den wir uns dieses Jahr mit renommierten Firmen und Organisationen wie ACE-Ateliers du Cinéma Européen, EAVE, der European Film Promotion, Kinowelt International, Werner Herzog, Razor Film, Schmidtz Katze Filmkollektiv, Rohfilm und Neos Film, unseren Nachbarn aus dem Bayerischen Filmzentrum auf dem Bavaria-Film-Gelände in Geiselgasteig, teilen (Vollständige Liste unter http://206.125.208.171/marketplace-events/efm08_bp_comps.php). Unsere Mitarbeiter Bastian Burtscheidt und Maria Schwab freuen sich, Sie dort begrüßen zu dürfen – vorherige Terminvereinbarung erbeten.

Bereits am Auftaktwochenende findet bei der Filmarche in Kreuzberg unser Workshop „Von Delphinen und Känguruhs – NoBudget-Produktion in der Praxis“ statt. Am Samstag, den 9. und am Sonntag, den 10. Februar führt Münchner Filmwerkstatt-Vorstand Martin Blankemeyer dort jeweils von 10 bis 18 Uhr Interessierte in die Kunst ein, auch mit leerem Beutel große Sprünge zu machen. Die Teilnahmegebühr beträgt 80 Euro, Anmeldung und weitere Informationen auf der Internetseite www.filmarche.de/foyer/foyer1-work.php#veranstaltung25.

Die Market-Premiere des Director’s Cut von „Der Goldene Nazivampir von Absam 2 – Das Geheimnis von Schloß Kottlitz“ (www.berlinale.de/de/filmmarkt/screening_schedule/datenblatt.php?film_id=20085103) findet am Donnerstag, den 14.2. morgens um 9:30 im CinemaxX 17 statt. Den Vertrieb dieser Produktion hat Boll World Sales (www.bollworldsales.com) übernommen, die ihren Stand im Ritz Carlton in Suite 348 haben. Im Anschluß an das Screening lädt der FilmFernsehFonds zum Weißwurstbrunch in die Bayerische Landesvertretung (Gesonderte Einladung erforderlich).

Und last not least ein Hinweis auf eine Veranstaltung, an der wir gar nicht direkt beteiligt sind: Steffi Niederzoll, deren letzter Film „ein Sommer lang“ von der Münchner Filmwerkstatt produziert wurde, zeigt ihr neuestes Werk „Lea“ (www.berlinale.de/de/programm/berlinale_programm/datenblatt.php?film_id=20082910) in der „Perspektive Deutsches Kino“. Der 45minütige Abschlußfilm ihres Studiums an der Kölner Kunsthochschule für Medien feiert am 14. Februar um 19 Uhr im CinemaxX 3 Premiere und wird am 15. Februar wiederholt.