Nur noch wenige Tage: Jetzt anmelden für das STOFF.lab!

In vier Wochen bereits startet unser 5. STOFF.lab. Die Autorenwerkstatt für fiktionale Filmprojekte bringt die Teilnehmer innerhalb des Kurses mit verschiedenen kreativen Gast-Experten zusammen, fördert in enger Zusammenarbeit mit den Branchen-Profis und Studienleitern Roland Zag und Jochen Strodthoff die Weiterentwicklung der eigenen Stoffidee und unterstützt die Teilnehmer bei dem in der Branche so wichtigen Netzwerken durch die Abschlussveranstaltung, dem Produzentendinner der Münchner Filmwerkstatt.

Das Auftaktwochenende des Autoren-Lehrgangs findet am 25. und 26. Juli gemeinsam mit den Teilnehmern und den Studienleitern Roland Zag und Jochen Strodthoff statt. Über einen Zeitraum von ca. zehn Monaten werden an insgesamt sechs Wochenenden die Projekte in der Gruppe präsentiert und anschließend unter professioneller Anleitung ausführlich besprochen. Die Abstände von jeweils ca. zwei Monaten zwischen den Treffen dienen den Teilnehmer*Innen zur Umsetzung ihrer angestrebten Ziele bis zum nächsten Termin.
Weitere Infos zum STOFF.lab, Kursablauf und zum Drehbuchsegment in der Filmbranche geben Jochen Strodthoff und Roland Zag im Interview und sind zudem auf der Internetseite zum STOFF.lab zu finden.

Interessierte können sich mit ihrer Stoffidee bis zum 07. Juli 2020 per Email unterinfo@muenchner-filmwerkstatt.de anmelden.

Storytelling in journalistischen Formaten

Die W-Fragen gehören zu den Grundlagen journalistischer Formate. Aber die Beantwortung alleine reicht nicht immer aus, um das Format für den Zuschauer nicht nur interessant, sondern auch unterhaltsam und spannend zu gestalten. Ein gut vorbereitetes Storytelling ist daher auch für viele journalistische Formate essentiell: Es generiert in der Content-Entwicklung eine kompakte Erzählweise, die das Thema und die Inhalte konkret, lebendig und unterhaltsam darstellen. DOK.fest München Leiter Daniel Sponsel gibt in unserem Seminar „Non-fiktionales Storytelling“ den Teilnehmern einen Fragenkatalog an die Hand, mit dessen Hilfe sich das Potenzial von Themen einschätzen lässt und sich somit zielgerichtet interessante Themen finden lassen.

Wer mehr über das Seminar wissen will, oder sich gleich anmelden möchte, findet unter www.filmseminare.de/dramaturgie-dokumentarfilm alle wichtigen Infos.

Wer bereits an einem aktuellen Dokumentarfilmprojekt arbeitet und dieses in der Entwicklung voranbringen möchte, für den ist unsere Autorenwerkstatt DOK.lab das richtige. Über einen Zeitraum von 10 Monaten, verteilt auf sechs Wochenenden, ermöglicht es dieser Lehrgang, das eigene Projekt durch professionelle Unterstützung von Branchenprofis und gezieltes Netzwerken auf die nächste Stufe zu heben. Weitere Infos zum DOK.lab, Kursablauf und zur Dokumentarfilmbranche gibt Studienleiterin und Dokumentarfilmproduzentin Nicole Leykauf hier im Interview.

Alle Infos zu unseren Lehrgängen sind unter www.muenchner-filmwerkstatt.de/lehrgaenge nachzulesen. Eine vollständige, laufend aktualisierte Übersicht unseres Seminarprogramms findet sich unter www.filmseminare.de. Diese und alle anderen Seminare aus unserem Programm können auch zur Mitarbeitermotivation oder als Geschenk für Geschäftspartner, Kunden, Freunde oder Kinder gebucht werden! Antworten auf häufige Fragen z.B. zu Ort, Uhrzeiten, Unterkunft, Anmeldung, öffentlicher Förderung beispielsweise mit den Prämiengutscheinen der Bildungsprämie (durch die bei Vorliegen der Voraussetzungen 50 Prozent des Teilnehmerbeitrags übernommen werden) u.v.a.m. finden sich unter www.filmseminare.de/muenchen/faq – die dort niedergelegten Regelungen sind gleichzeitig auch unsere Vertragsbedingungen.

Nur noch drei Wochen: Jetzt Anmelden für das DOK.lab 20/21

Dokumentarische Formate boomen! Wer neben einem Projekt oder einer Projektidee auch die notwendige Leidenschaft und Entschlossenheit das eigene Projekt auch in schwierigeren Phasen voranzutreiben hat, für den ist unsere non-fiktionale Autorenwerkstatt DOK.lab genau das richtige! Über einen Zeitraum von 10 Monaten treffen sich die Teilnehmer*innen an sechs gemeinsamen Wochenenden zusammen mit Studienleiterin und Dokumentarfilmproduzentin Nicole Leykauf. Durch die Arbeit in der Gruppe, dem Input der erfahrenen Studienleitung und durch die Unterstützung von immer wieder auftretenden Gästen aus der Branche wird so gewährleistet, dass die Teilnehmer*innen nicht nur ihr eigenes Projekt weiterentwickeln, sondern gleichzeitig vom Fortschritt der anderen profitieren sowie ihren Erfahrungshorizont über das eigene dokumentarische Projekt hinaus erweitern.

Zum Abschluss erhalten die DOK.lab-Absolventen*innn ihr Zertifikat im Rahmen einer Abschlusspräsentation, bei der die Projekte einer interessierten Öffentlichkeit vorstellt werden. Das letzte DOK.lab endete so mit der Präsentation der Stoffe aller Teilnehmer im Rahmen des DOK.forum Marktplatz des Internationalen Münchner Dokumentarfilmfestivals DOK.fest. Die enge Verbundenheit mit dem DOK.fest wird auch zukünftig wieder genutzt und bietet den Teilnehmer*innen so die Möglichkeit, dabei in Kontakt mit so gut wie allen deutschsprachigen Dokumentarfilm-Redakteuren*innen und weiteren Entscheider*innen der Dokumentarfilmszene zu kommen.

Das DOK.lab richtet sich dabei gleichermaßen an Autoren*innen, Journalisten*innen, Kameraleute, Tonleute, Editoren*innen und andere Filmschaffende sowie an Mitarbeiter*innen von Fernsehredaktionen, Öffentlichkeitsmitarbeiter*innen von Unternehmen, Vereinen und Institutionen und auch an Autodidakten. Vorerfahrungen in einer professionellen Filmproduktion sind keine Teilnahmevoraussetzung, aber wünschenswert. Alle wichtigen Informationen zu den Teilnahmevoraussetzungen, etc. sind unter www.muenchner-filmwerkstatt.de/lehrgaenge/dok-lab zu finden.

Bewerbungsschluß ist am 7. Juli 2020 um 12 Uhr.

Unsere Seminare bis zum Sommer

Durch die Corona-Pandemie war die erste Hälfte unseres Seminar-Jahres ganz anders als je zuvor. Wir haben schnell von Präsenz- auf Onlineseminare umgestellt, gemeinsam mit unseren Dozent*Innen neue Inhalte konzipiert oder bestehende an die Situation angepasst und konnten mit einigen kostenlosen Info-Seminaren, wie beispielsweise zum Thema „Arbeitsrecht in der Krise, Kündigungen, KUG & Co“ Filmschaffende ein wenig in der Krise unterstützen. Und war es am Anfang zum Teil noch etwas ungewohnt, ist in zwischen Routine bei unseren Onlineveranstaltungen eingekehrt: Es wird gelernt, gelacht und man erweitert sein Netzwerk – also alles, wie gehabt! Dementsprechend schauen wir positiv den nächsten Wochen und Monaten entgegen und freuen uns gleichermaßen auf Online- und Präsenzseminare mit unseren Teilnehmern und Dozenten.

Videoediting für Social Media am 13. und 14. Juni 2020

Das Seminar wurde auf Nachfrage konzipiert und findet zum ersten Mal in unserem Programm statt. Es richtet sich an alle, die bereits Erfahrung im Umgang mit Videoschnittprogrammen und im Montieren von Filmen haben und sich in der Bearbeitung von Videos für Social Media Kanälen
weiterbilden wollen. An beiden Seminartagen wird auf die dramaturgischen Besonderheiten von Social Media eingegangen, beispielsweise wie eine Shortstory strukturiert und montiert wird. Ebenso werden die technischen Anforderungen bei Social Media Produktionen behandelt, wie z.B. Besonderheiten bei der Tonmischung, Export der Videos in die diversen Videoformate für die einzelnen Social Media-Kanäle, etc. . Anmeldungen und weitere Informationen zum Seminar unter www.filmseminare.de/social-media-editing.

Lektorieren von Drehbüchern am 20. und 21. Juni 2020

Dozent Frank Raki, der bereits zweimal unsere Autorenwerkstatt STOFF.lab geleitet hat, vermittelt in diesem Seminar, nach welchen Kriterien Drehbücher in Lektoraten bewertet werden und wie die Zusammenarbeit zwischen freien Drehbuchlektoren und ihren Auftraggebern abläuft. Dabei gibt das Seminar einen Überblick über die für die Bewertung wichtigsten dramaturgischen Modelle und liefert wertvolle Tipps, um auch das nötige dramaturgische Wissen zu erlangen bzw. zu vertiefen, das zum Erstellen professioneller Lektorate notwendig ist. Mehr zum Seminar auf unserem Buchungsportal unter www.filmseminare.de/drehbuchlektorat. Das diesjährige STOFF.lab nimmt Anmeldungen noch bis zum 07. Juli an, Studienleiter sind, wie im letzten Jahr, Roland Zag und Jochen Strodthoff.

Nonfiktionales Storytelling am 04. und 05. Juli 2020

Dok.fest München Festival-Leiter Daniel Sponsel gibt in unserem Online-Wochenendseminar den Teilnehmern das Wissen weiter, wie man journalistische Formate mit Storytelling vereint, um in der Content-Entwicklung eine dichte Erzählform zu entwickeln, die Themen lebendiger, Botschaften konkreter und Inhalte unterhaltsamer werden lässt. Durch das Kennenlernen des Storytellings und dessen Anwendung auf non-fiktionale Formate können die Teilnehmer ihre non-fiktionalen Stoffe verbessern und lernen praxisorientiert, wie man unabhängig von Medium und Format unterhaltsam erzählt. Mehr zu Daniel Sponsel’s Seminar gibt es unter www.filmseminare.de/dramaturgie-dokumentarfilm zu finden. Wer im Dokumentarfilmbereich bereits ein eigenes Projekt hat und dieses mit professioneler Hilfe voranbringen möchte, kann sich für unsere im Juli 2020 startende Autorenwerkstatt für non-fiktionale Projekte DOK.lab mit Produzentin Nicole Leykauf als Studienleiterin bewerben.

Filmfinanzierung in Deutschland am 11. und 12. Juli 2020

Klassische Filmförderung oder selbst finanzierte Low Budget Produktion – jeden Tag sehen wir eine Vielzahl an verwirklichten audiovisuellen Formaten. An diesem Online-Seminarwochenende werden sowohl traditionelle als auch neue Bausteine zur Filmfinanzierung vorgestellt und genau erläutert. Dozent Florian Deyle spricht dabei nicht nur die offiziellen Bedingungen und Antragsvoraussetzungen an, sondern genauso auch die ungeschriebenen Gesetze und Gebräuche, die Einsteigern den Zugang oft so schwierig machen. Hauptsächlich geht es in diesem Seminar dabei um den Kinospielfilm, aber auch andere Formate wie Dokumentar- oder Kurzfilme kommen zur Sprache. Alle Infos zum Seminar und Buchungsmöglichkeiten sind unter www.filmseminare.de/filmfinanzierung zu finden.

Eine vollständige, laufend aktualisierte Übersicht unseres Programms ist unter www.filmseminare.de zu finden. Diese und alle anderen Seminare aus unserem Programm können auch zur Mitarbeitermotivation oder als Geschenk für Geschäftspartner, Kunden, Freunde oder Kinder gebucht werden! Antworten auf häufige Fragen z.B. zu Ort, Uhrzeiten, Unterkunft, Anmeldung, öffentlicher Förderung beispielsweise mit den Prämiengutscheinen der Bildungsprämie (durch die bei Vorliegen der Voraussetzungen 50 Prozent des Teilnehmerbeitrags übernommen werden) u.v.a.m. finden sich unter www.filmseminare.de/muenchen/faq – die dort niedergelegten Regelungen sind gleichzeitig auch unsere Vertragsbedingungen.

DOK.lab 20/21: Interview mit Studienleiterin Nicole Leykauf

Gerade hat die Anmeldephase für unsere Autorenwerkstätten DOK.lab und STOFF.lab begonnen. Bis zum 07. Juli 2020, 12 Uhr, können sich Interessierte mit ihrem Projekt bei uns bewerben und bei Aufnahme an sechs gemeinsamen Wochenenden die Chance nutzen, gemeinsam mit den anderen Teilnehmern, Gästen und den Studienleitern ihr Projekt auf die nächste Stufe der Realisierung zu heben. Das letzte DOK.lab endete 2017 mit der Präsentation der Stoffe aller Teilnehmer im Rahmen des DOK.forum Marktplatz des Internationalen Münchner Dokumentarfilmfestivals DOK.fest. Die enge Verbundenheit mit dem DOK.fest wollen wir auch zukünftig wieder nutzen und wir freuen uns besonders, mit der Studienleiterin Nicole Leykauf nicht nur eine erfolgreiche Dokumentarfilmproduzentin, sondern auch eine weitere Frau in unserem Dozentenstamm begrüßen zu können. Im Interview spricht Nicole mit uns darüber, warum sie sich für die Leitung des DOK.labs entschlossen hat, über die Zukunft des Dokumentarfilms und was die Voraussetzungen für eine Teilnahme am DOK.lab sind.

Nicole, warum hast Du Dich dazu entschieden, die Studienleitung für das DOK.lab zu übernehmen?

Ich finde die Filmwerkstatt ist eine tolle Bildungseinrichtung.

Zum Dokumentarfilm: ich bin überzeugt davon, dass ein guter Film eine (sehr) intensive Entwicklung benötigt. Die Filmemacher*innen beschäftigen sich über Monate und Jahre sehr ausgiebig mit ihrem Thema, dabei ist es schwierig, wenn sie diesen Prozess alleine durchmachen. Um das zu vermeiden, orientieren wir uns seit ein paar Jahren an dem „Dänischen Modell“. Da sprechen von Anfang an Filmemacher, Produzent*innen, Editoren und Kameraleute gemeinsam über Thema, Herangehensweise und Protagonist*innen des jeweiligen Projektes. Im DOK.lab haben wir deshalb Filmemacher*innen und Produzentin versammelt– und ich freue mich sehr, dass die Editorin Ulrike Tortorra beratend mit dabei sein wird.

Studienleiterin und Produzentin Nicole Leykauf (Foto © Carolin Otterbach)

Für das DOK.lab sind Erfahrungen im Bereich der professionellen Filmproduktion natürlich wünschenswert, aber keine Voraussetzung für die Teilnahme. Reichen Entschlossenheit und Leidenschaft für das eigene Filmprojekt wirklich aus?

Oft ist es ja der persönliche Zugang zu einem Thema oder einem Personenkreis, der die Initialzündung für einen Dokumentarfilm ist. Ich finde ein guter Dokumentarfilm positioniert sich immer zu einem relevanten Thema oder einer außergewöhnlichen Situation. Was aber die Teilnehmer des Kurses auf jedenfall erfahren sollen, ist eine Professionalisierung der Herangehensweise an das Thema. Wie stelle ich es gut dar? Wie strukturiere ich mein Thema? Welche professionelle Unterstützung suche ich mir? Wer ist das Publikum meines Films? Wie soll er verbreitet werden?

Warum ist das DOK.lab ein wichtiger Lehrgang?

In der Ruhe eines ganzen Jahres können die Teilnehmer die Herangehensweise an ihr Thema entwickeln, überdenken und verbessern.

Inwieweit gibst Du als Produzentin andere Impulse an die Teilnehmer, als Dokumentarfilmer*innen?

Filmemacher können sehr gut Filme machen. Sie haben ein Thema, für das sie brennen und das sie umsetzen wollen. Wir Produzenten sind einen Schritt weiter von den Protagonisten bzw. dem Thema entfernt. Wir sind ein guter Spiegel. Wie nehme ich das, war der Filmemacher sagt, wahr? Welche Bilder kann man dazu finden, welches Team passt zu dem Projekt? An wen richtet sich der Film? Ist er für’s Fernsehen, das Kino, eine Webseite oder für’s Smartphone? Wir Produzenten sind kreative Mitstreiter. Wir ebnen den Weg der Filmemacher*innen zu den Menschen mit Geld, die wir für den Stoff begeistern wollen. Deshalb ist es wichtig für uns, Stoffe gut zu präsentieren, bevor wir damit die Welt des Geldes betreten.

Was möchtest Du den Teilnehmern unbedingt vermitteln?

Dass es viele gute Themen gibt, es aber richtig viel Arbeit ist, bis sie gut durchdacht und am Ende optimal präsentiert werden können.

Wie sind die Chancen im Dokumentarfilmbereich erfolgreich zu arbeiten? Welche Voraussetzungen muss man erfüllen?

Ich glaube, ein gutes Gespür für Themen ist wichtig. Ebenso Fleiß, Mut und Kompromissbereitschaft. Entscheidend ist auch die Form, die gewählt wird. Und dann hängt es immer auch davon ab, wie künstlerisch und frei man arbeiten möchte. Essay- und Mosaikfilme sind immer schwerer finanzierbar. Gut gemachte investigative Filme mit wichtigen Protagonisten werden überall gesucht. Es hängt immer davon ab, welche Art von Dokumentarfilm man machen will.

Hat sich der Dokumentarfilm in den letzten 10 Jahren verändert?

Vielleicht ist er schneller geworden. Die Leidenschaft für Themen ist geblieben. Jetzt gerade steigt das Interesse an wissenschaftlichen Themen. Und wahrscheinlich sehen die Menschen heute mehr dokumentarische Filme auf ihren Endgeräten, als früher. 

Gerade in der aktuellen Weltsituation – wo siehst Du die Notwendigkeit und Wichtigkeit des Deutschen und Internationalen Dokumentarfilms?

Jede Krise ruft zum Nachdenken auf, zum Hinterfragen und zum Handeln.

Die Corona-Krise ist eine medizinische Katastrophe und eine Kapitalismuskritik. Sie spült die Ungerechtigkeit mit neuer Deutlichkeit ans Licht.
Die aktuelle Situation ruft nach dem Dokumentarfilm. Missstände müssen aufgezeigt, Veränderungen dokumentiert und Lösungsansätze beobachtet werden. In der Krise gibt es nicht nur Netflix. Die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten verzeichnen einen ungeheuren Zuschauerzuwachs. Die Menschen möchten wieder seriös informiert werden. Es ist die Stunde des Dokumentarfilms.

Die Coronakrise hat viele Filmschaffende in Existenzschwierigkeiten gebracht. Kann man als (unbekannter) Dokumentarfilmer noch an sich und sein Herzensprojekt glauben?

Für die Kunst- und Kulturwelt ist die aktuelle Krise eine finanzielle Katastrophe. Es ist Phantasie gefragt wie selten. Aber Themen, die einem am Herzen liegen, werden bleiben. Vielleicht sogar zunehmen.

Gerade läuft das DOK.fest in München als DOK.fest @home. Wie wichtig ist ein Netzwerk unter Dokumentarfilmern bzw. in der Branche der Filmschaffenden?

Das Netzwerk ist extrem wichtig. Oft arbeiten wir ja so einsam an unseren Projekten hin. Da ist es wichtig, dass man sich ab und an bei den Veranstaltungen austauscht, sich ermuntert und neue Ideen teilt. Das fehlt mir in der aktuellen Situation am meisten.

Auf was freust Du Dich am meisten beim bevorstehenden DOK.lab?

Ich freue mich sehr, all die Filmemacher*innen kennen zu lernen. Und ich bin richtig neugierig, in welcher Form das DOK.lab stattfinden wird. Vielleicht sind einige Teilnehmer präsent in München – und andere zugeschaltet aus diversen digitalen Räumen?

Vielen Dank, Nicole, für das Interview. Wir freuen uns schon sehr auf das diesjährige DOK.lab mit Dir!

Alle Infos zu unseren Lehrgängen sind unter www.muenchner-filmwerkstatt.de/lehrgaenge nachzulesen. Eine aktuelle Übersicht unserer Wochenendseminare sind auf unserem Buchungsportal unter www.filmseminare.de/muenchen/termine zu finden.

Werkstätten für Drehbuchautoren und Dokumentarfilmer – Anmeldung nur noch bis 4. Juli!

„Ich bin tief beeindruckt von diesem sehr außergewöhnlichen Kurs, in dem nicht nur eine Fülle an Themen vermittelt wurde, sondern der Leiter auch den Umgang mit der Branche weitergegeben hat. Ich habe meinen Horizont wesentlich erweitert, was die dramaturgischen Herangehensweisen an verschiedene Stoffe angeht, und mein eigenes Projekt hätte ich sonst nie so weit entwickeln können. Ich habe viel geschwitzt, aber es war hochinspirierend!“ – Jennifer Dietz (DOK.lab 2016/17)

„Das großartige am STOFF.lab ist, dass man in regelmäßigen Abständen mit kreativen Experten eine Idee weiterentwickelt und so auch die Schwierigkeiten des Schreibens zu umschiffen lernt. Die super Atmosphäre und das kollegiale Umfeld in der Filmwerkstatt machen die Kurswochenenden zu etwas Besonderem. Vor allem aber die Abschlussveranstaltung bietet für alle Autoren eine Plattform, durch die Produzenten in ungezwungener Atmosphäre auf die Projekte aufmerksam gemacht wurden und so abschließend auch noch die vermarktung des stoffes unterstützt wurde!“ – Lia Neumair (STOFF.lab 2016/17)

Seit vielen Jahren vermittelt die Münchner Filmwerkstatt Filmschaffenden und allen, die es werden wollen, das dazu erforderliche Fachwissen in Form von Wochenendseminaren und Lehrgängen. Drehbuchautoren und Dokumentarfilmer gehören dabei zu den wichtigsten Zielgruppen. Um abseits unserer Wochenendseminare auch die Möglichkeit zu bieten, an konkreten Projekten ausführlich arbeiten zu können, haben wir die Autorenwerkstätten STOFF.lab und DOK.lab entwickelt, in denen angehende Drehbuchautoren bzw. Dokumentarfilmer, wie auch solche mit ersten Erfahrungen, über Monate ein Herzensprojekt vorantreiben und auf die nächste Stufe heben können.

Zwischen Juli 2017 und April 2018 treffen sich die Teilnehmer unter professioneller Anleitung an sechs Wochenenden, um ihre Projekte ausführlich zu besprechen. Gemeinsam finden sie individuelle Lösungen und Antworten für Fragen, die im jeweiligen Projektstadium auftauchen. Der intensive Austausch untereinander ermöglicht ein hohes Maß an gegenseitiger Inspiration. So entwickeln sie nicht nur ihr eigenes Projekt weiter, sondern profitieren gleichzeitig vom Fortschritt der anderen und erweitern ihren Erfahrungshorizont über ihr eigenes Projekt hinaus. Die jeweiligen Wochenenden werden durch unterschiedliche Gäste aus der Filmbranche wie Produzenten, Filmförderer, Redakteure, Festivalmacher oder Filmverleiher ergänzt, die den Teilnehmern zusätzlich Einblick in ihre jeweiligen Arbeitsbereiche gewähren. Am Ende des zehnmonatigen Arbeitsprozesses steht eine Abschlusspräsentation im Rahmen eines Branchenevents, bei der die weiterentwickelten Projekte der Fachöffentlichkeit vorgestellt werden.

Studienleiterin des DOK.lab, der Autorenwerkstatt für Dokumentarfilm-Projekte, ist die Münchner Produzentin Nicole Leykauf, die seit über 20 Jahren mit ihrer eigenen Firma erfolgreich so unterschiedliche Dokumentarfilme wie „Wild Plants“ von Nicolas Humbert oder „Die Hälfte der Stadt“ von Pawel Siczek produziert. www.leykauf-film.de

Studienleiter des STOFF.lab, der Autorenwerkstatt für fiktionale Drehbücher, ist der Drehbuchautor und Script Doctor Frank Raki. Zu seinen Werken als Autor gehört der erfolgreiche Eventfilm „Das Inferno – Flammen über Berlin“ und das preisgekrönte Transmedia-Konzept „Vier Affen“. www.frank-raki.de

Für die bevorstehenden Werkstätten STOFF.lab 2017/18 und DOK.lab 2017/18 kann man sich nur noch bis Anfang Juli bewerben – Anmeldeschluss ist Dienstag der 4. Juli 2017. Die Ausschreibungen für diese Werkstätten sind bereits seit einigen Monaten veröffentlicht – dieser Newsletter dient in erster Linie dazu, nochmal an den Termin zur Abgabe zu erinnern. Wer nun allerdings erst jetzt davon erfährt, gerne noch teilnehmen möchte und befürchtet, die benötigten Unterlagen bis zum Anmeldeschluss nicht mehr zusammen zu bekommen, der möge einfach (vor dem Anmeldeschluss!) Kontakt mit uns aufnehmen – wir finden dann schon eine Lösung :-)
Viele weitere Informationen zur Methodik, zur Anmeldung und auch die konkreten Termine finden sich unter www.dok-lab.de und www.stoff-lab.de.

Großes Finale des DOK.labs beim DOK.fest München / Jetzt für die nächste Runde bewerben!

Am ersten Maiwochenende standen neben unseren Workshops (u.a. natürlich Comedy mit Steve Kaplan) vor allem die Absolventen unseres DOK.labs, unserer Autorenwerkstatt für Nichtfiktionales, im Mittelpunkt. Nachdem sie ihre Dokumentarfilmprojekte unter Anleitung von Ingo Fliess und im Austausch mit der Gruppe über mehrere Monate hinweg im Kurs vorangetrieben haben, konnten sie diese beim Dok.forum Marktplatz des DOK.fest München und unserem anschließenden Empfang den anwesenden Branchenvertretern präsentieren. Dabei kamen sie mit wichtigen Entscheidern der Dokumentarfilmszene in Kontakt und konnten danach mit DOK.fest-Direktor Daniel Sponsel, DOK.forum-Leiter Sebastian Sorg und natürlich Steve Kaplan und Co. auch gleich auf die Zukunft ihrer Projekte anstoßen.

Weitere Eindrücke dieses grandiosen Tages gibt es bei facebook.

Wer jetzt neugierig auf die Absolventen des DOK.labs 2016/17 und die darin weiterentwickelten Projekte geworden ist, findet eine Übersicht unter filmseminare.de/doklab-b-kurs.pdf

Und wer sein Dokumentarfilmprojekt nun ebenfalls unter professioneller Anleitung von Experten und im Rahmen von fachkundigen Diskussionen auf die nächste Stufe heben will und dabei die unterschiedlichen Stadien der Stoffentwicklung kennenlernen möchte, hat jetzt die Chance, sich für das kommende DOK.lab 2017/2018 zu bewerben!


DOK.lab | Autorenwerkstatt Non-Fiction

Das DOK.lab ist eine Autorenwerkstatt für nichtfiktionale Filmprojekte, die Autoren Journalisten und anderen Filmschaffenden mit einem Dokumentarfilmprojekt die Gelegenheit bietet, ihr Projekt unter professioneller Anleitung voranzutreiben. Die Projekte werden über einen Zeitraum von neun Monaten an sechs Wochenenden in der Gruppe präsentiert und unter professioneller Anleitung und im inspirierenden Austausch  ausführlich besprochen. Ergänzt werden die Wochenenden durch Gäste aus der Filmbranche wie Filmförderer, Redakteure oder Filmverleiher, die ihr jeweiliges Arbeitsgebiet vorstellen und das nötige Insiderwissen vermitteln. Dabei erarbeiten die Teilnehmer im geschützten Raum des DOK.lab individuell die passende Vorgehensweise, wie ihr Film den eigenen Vorstellungen entsprechend realisiert werden kann.

Für die Leitung des nächsten DOK.lab konnten wir Dokumentarfilmproduzentin Nicole Leykauf gewinnen. Sie arbeitete nach einem Studium der Slawistik und Theaterwissenschaften an der FU Berlin und der Sorbonne bei der Pariser Produktionsfirma Archipel 33 und der Münchner Bioskop Film. Seit 1996 ist sie Geschäftsführerin der Leykauf Film und produziert dort so vielfältige Dokumentarfilme wie  „Wild Plants“ von Nicolas Humbert oder „Die Hälfte der Stadt“ von Pawel Siczek.
www.leykauf-film.de

Mehr Informationen zum DOK.lab und Informationen zur Bewerbung gibt es unter: www.muenchner-filmwerkstatt.de/lehrgaenge/dok-lab

Übrigens: Parallel zum DOK.lab startet auch eine Autorenwerkstatt für fiktionale Stoffe. Alle Informationen zum STOFF.lab gibt es hier: www.muenchner-filmwerkstatt.de/lehrgaenge/stoff-lab

Start DOK.fest 2017 / Jetzt bewerben für das nächste DOK.lab!

Das Programm von DOK.fest und DOK.forum ist online! Höhepunkte unter anderem: Hannes Jaenicke und Veronika Ferres kämpfen für bessere Arbeitsbedingungen bei den Events von BVR und Pro Quote, bei der AG DOK kann man lernen wie man an Geld kommt, ARRI und LEICA sind wieder mit Kameraworkshops zu Gast und für alle, die hinter die Kulissen vom realen Film und Fernsehgeschäft schauen wollen gibt es die Marktplatz Open Training Session mit spannenden Projekten und Gästen. Bei der Cuban Hat Pitch Night stellen sich mexikanische Gäste vor und bringen viel Hochprozentiges mit – alles wie immer im Forum kostenfrei!

Mit dem DOK.fest geht gleichzeitig die aktuelle Runde des DOK.lab, unserer Autorenwerkstatt für Nicht-Fiktionales zu Ende. Im Rahmen des DOK.forums werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Fortschritte präsentieren und die Stoffe pitchen, an denen sie während der letzten zehn Monate an sechs Wochenenden unter Anleitung von Produzent Ingo Fliess und im Austausch mit der Gruppe gearbeitet haben. Wer seinen dokumentarischen Stoff ebenfalls unter professioneller Anleitung vorantreiben möchte und dabei die unterschiedlichen Stadien der Stoffentwicklung auch jenseits des eigenen Projekts kennenlernen möchte, hat jetzt die Chance, sich für das kommende DOK.lab 2017/2018 zu bewerben!


DOK.lab | Autorenwerkstatt Non-Fiction

Das DOK.lab ist eine Autorenwerkstatt zur Entwicklung non-fiktionaler Stoffe. Es bietet angehenden Dokumentarfilmern und solchen mit ersten Erfahrungen Gelegenheit, ihr aktuelles Projekt abhängig vom Produktionsstadium auf die nächste Stufe zu heben.

Das Angebot des projektbegleitenden DOK.labs richtet sich gleichermaßen an Autoren, Journalisten, Kameraleute, Tonleute, Editoren und andere Filmschaffende sowie an Mitarbeiter von Fernsehredaktionen, Öffentlichkeitsarbeiter von Unternehmen, Vereinen und Institutionen und auch an Autodidakten. Erfahrungen im Bereich der professionellen Filmproduktion sind wünschenswert, jedoch keine Bedingung für die Teilnahme. Interessenten, die den Status ihres Projektes in einem der folgenden vier Beispiele wiedererkennen, sind zur Bewerbung eingeladen:

  • Die Projektskizze (1 Seite) liegt vor: Ziel ist die recherchebasierte Entwicklung des Stoffes und die Erstellung eines ausführlichen Treatments (ca. 30 Seiten) zur Projektpräsentation, ggf. auch die Herstellung eines Video-Teasers zum Projekt.
  • Das Treatment liegt vor: Ziel ist die Erstellung einer Kalkulation und eines Realisierungsplans, ggfs. auch eines Finanzierungsplans.
  • Das Rohmaterial liegt vor: Ziel ist die Entwicklung eines Herstellungsplans für die Postproduktion, eines Konzeptes für die Montage und die Erstellung des Rohschnitts, ggfs. auch der Endfassung.
  • Der Rohschnitt liegt vor: Ziel ist die Herstellung der Endfassung des Films sowie die Entwicklung möglicher Vermarktungsstrategien.

Mehr Informationen zum DOK.lab und Anmeldung unter:
www.muenchner-filmwerkstatt.de/lehrgaenge/dok-lab


Neben unseren Autorenwerkstätten veranstalten wir regelmäßig Wochenendseminare zu vielfältigen Themen aus dem Filmbereich. Eine vollständige, laufend aktualisierte Übersicht des gesamten Seminarangebots findet sich unter www.filmseminare.de.

Antworten auf häufige Fragen z.B. zu Ort, Uhrzeiten, Unterkunft, Anmeldung, öffentlicher Förderung z.B. mit den Prämiengutscheinen der Bildungsprämie (durch die bei Vorliegen der Voraussetzungen 50 Prozent des Teilnehmerbeitrags übernommen werden) u.v.a.m. finden sich unter www.filmseminare.de/muenchen/faq – die dort niedergelegten Regelungen sind gleichzeitig auch unsere Vertragsbedingungen.

Werkstätten für Drehbuchautoren und Dokumentarfilmer – anmelden nur noch diese Woche!

Seit vielen Jahren vermittelt die Münchner Filmwerkstatt Filmschaffenden und allen, die es werden wollen, das dazu erforderliche Fachwissen in Form von Wochenendseminaren und anderen Weiterbildungen. Drehbuchautoren und Dokumentarfilmer gehören dabei zu den wichtigsten Zielgruppen, für die wir eine ganze Palette von Angeboten bereithalten:
www.filmseminare.de/drehbuch
www.filmseminare.de/non-fiction

Gemeinsam haben alle Wochenendseminare allerdings, daß sie nie genügend Raum und Zeit bieten, um wirklich kreativ an konkreten Projekten zu arbeiten. Daher haben wir die Autorenwerkstätten STOFF.lab und DOK.lab entwickelt, in denen angehende Drehbuchautoren bzw. Dokumentarfilmer wie auch solche mit ersten Erfahrungen über Monate ein Herzensprojekt vorantreiben und auf die nächste Stufe heben können.

Zwischen Juli 2016 und April 2017 treffen sich die Teilnehmer unter professioneller Anleitung an sechs Wochenenden, um ihre Projekte ausführlich zu besprechen. Gemeinsam finden sie individuelle Lösungen und Antworten für Fragen, die im jeweiligen Projektstadium auftauchen. Der intensive Austausch untereinander ermöglicht ein hohes Maß an gegenseitiger Inspiration. So entwickeln sie nicht nur ihr eigenes Projekt weiter, sondern profitieren gleichzeitig vom Fortschritt der anderen und erweitern ihren Erfahrungshorizont über ihr eigenes Projekt hinaus. Die jeweiligen Wochenenden werden durch unterschiedliche Gäste aus der Filmbranche wie Produzenten, Filmförderer, Redakteure, Festivalmacher oder Filmverleiher ergänzt, die den Teilnehmern zusätzlich Einblick in ihre jeweiligen Arbeitsbereiche gewähren. Am Ende des zehnmonatigen Arbeitsprozesses steht eine Abschlusspräsentation im Rahmen eines Branchenevents, bei der die weiterentwickelten Projekte der Fachöffentlichkeit vorgestellt werden.

Roland ZagIngo FliessStudienleiter des STOFF.lab, der Autorenwerkstatt für fiktionale Drehbücher, ist der Münchner Dramaturg Roland Zag (links), der u.a. die Filme „Affenkönig“, „Gleißendes Glück“, „König Laurin“ und „Die Reise mit Vater“ beraten hat, die beim gerade zu Ende gegangenen Filmfest München 2016 uraufgeführt wurden: www.the-human-factor.de

Studienleiter des DOK.lab, der Autorenwerkstatt für Dokumentarfilm-Projekte, ist der Münchner Produzent Ingo Fliess (rechts), der u.a. als Bester Produzent beim Förderpreis Neues Deutsches Kino im Rahmen des Filmfest München 2014 ausgezeichnet wurde: www.ifproductions.de

 
Für die bevorstehenden Werkstätten STOFF.lab 2016/17 und DOK.lab 2016/17 kann man sich nur noch diese Woche anmelden – Anmeldeschluß ist Freitag, der 8. Juli 2016. Die Ausschreibungen für diese Werkstätten sind seit Monaten veröffentlicht – dieser Newsletter dient in erster Linie dazu, nochmal an den Termin zur Abgabe zu erinnern. Wer nun allerdings warum auch immer erst mit diesem Newsletter von unseren Werkstätten erfährt, unbedingt noch teilnehmen möchte und befürchtet, die benötigten Unterlagen bis zum Anmeldeschluß kaum mehr zusammen zu bekommen, der möge einfach (vor dem Anmeldeschluß!) Kontakt mit uns aufnehmen – wir finden dann schon eine Lösung :-)

Viele weitere Informationen zur Methodik, zur Anmeldung und auch die konkreten Termine finden sich
zum DOK.lab unter www.muenchner-filmwerkstatt.de/lehrgaenge/dok-lab
zum STOFF.lab unter www.muenchner-filmwerkstatt.de/lehrgaenge/stoff-lab