Unified Filmmakers – ein Festival für Alle

2020 war und ist für Filmschaffende eine überdimensionale Herausforderung, denn die Auswirkungen der Pandemie haben nahezu jeden Bereich der Branche berührt. Wie unterschiedlich Filmemacher*innen diese Zeit erlebt und bewältigt haben, möchte das neu initiierte Unified Filmmakers Festival dem Publikum zeigen und Filmemacher damit weltweit vereinen.

Festivaldirektorin Patricia Mestanza Niemi, die gemeinsam mit unserem Dozenten und CEO des Festivals, Florian Deyle, die Idee dazu hatte, will mit Unified Filmmakers Filmemacher*innen die Chance geben, hier ihre ganz persönliche Geschichte zur Pandemie zu erzählen. Dabei ist es den Initiatoren des Festivals besonders wichtig, nicht nur ein Genre zu bedienen, sondern offen für jede filmische Umsetzung zu sein.

Filmeinreichung ist von 1. November 2020 bis 31. Januar 2021, die besten Filme werden im Rahmen des Filmfest München 2021 gezeigt und ausgezeichnet. Weitere Informaionen zum Festival und den Voraussetzungen sind unter www.unifiedfilmmakers.com oder bei Facebook, Instagram, Youtube, etc. zu finden.

Wer gerne einen Beitrag zum Festival produzieren oder Tipps zur Bearbeitung von bereits gedrehtem Material haben möchte, findet in unserem Seminarprogramm die passende Weiterbildung. Schon im kommenden Monat bieten wir Seminare für Anfänger und Profis an, die bei der Umsetzung zum eigenen Film unterstützen können: Am 3. und 4. Oktober zeigt Dozent Uwe Wrobel im Seminar Kurzfilm von A bis Z quasi im Zeitraffer alle Stationen einer Filmproduktion und lässt die Teilnehmer sie auch selbst durchlaufen. Am 10. und 11. Oktober widmet sich das Seminar Color Grading den wichtigsten Schritten in der Postproduktion – der Farbkorrektur (Grading). Und am Wochenende des 17. und 18. Oktober zeigt der DSLR-Workshop mit Dozent und Profi Christoph Harrer den Teilnehmern das erforderliche Wissen für die eigenständige Realisierung eines Filmprojekts mit einer DSLR-Kamera.

Und auch in den kommenden Monaten bieten unsere Seminare und Workshops Unterstützung und Weiterbildung in nahezu jedem Bereich der Film- und Fernsehbranche. Alle Seminare aus unserem Programm können zudem auch zur Firmenweiterbildung, Mitarbeitermotivation oder als Geschenk für Geschäftspartner, Kunden, Freunde oder Kinder gebucht werden!
Antworten auf häufige Fragen z.B. zu Ort, Uhrzeiten, Unterkunft, Anmeldung, öffentlicher Förderung – beispielsweise mit den Prämiengutscheinen der Bildungsprämie (durch die bei Vorliegen der Voraussetzungen 50 Prozent des Teilnehmerbeitrags übernommen werden) – u.v.a.m. finden sich unter www.filmseminare.de/muenchen/faq – die dort niedergelegten Regelungen sind gleichzeitig auch unsere Vertragsbedingungen.

PSSST! Der Frühbucher-Rabatt wartet

Mit unserem Seminar „Lichtgestaltung für Film- und Videoprojekte“ haben wir uns nach der Sommerpause wieder voll motiviert zurück gemeldet. Zeitgleich war es auch das erste Seminar, was unsere neue Kollegin aus der Initiative Europäische Solidaritätskorps, Una Celik, gemeinsam mit unserer Freiwilligen Kawther mit betreut hat. Neben den Vorbereitungen und der Teilnehmer- und Dozentenbetreuung wurde Una auch gleich voll ins Thema eingebunden und von Dozent Achim Dunker zeitweilig als Lichtdouble eingesetzt. Bei allem stets dabei: Der Spaß und die Neugierde!

Wer selbst auch an einem unserer Seminare teilnehmen möchte, oder als Unternehmen in die Weiterbildung der Mitarbeiter investieren möchte, kann für alle kommenden Seminare gerade die Option des Frühbucherrabatts nutzen. Bis 14 Tage vor Seminarbeginn berechnet unser Buchungssystem automatisch die reduzierte Seminargebühr. Am besten also gleich unter www.filmseminare.de das Seminarprogramm ansehen und buchen!

Hier schon mal eine Übersicht über die nächsten zwei Monate unseres Programms:

Oktober 2020
03.10.2020 Kurzfilm von A bis Z
10.10.2020 Color Grading
10.10.2020 Schauspielführung
17.10.2020 DSLR-Workshop

November 2020
07.11.2020 Grundlagen der Bildgestaltung
14.11.2020 Drehbuchhandwerk
21.11.2020 Film verstehen
21.11.2020 Filmschnitt und Montage
28.11.2020 Bairisch für Schauspieler
28.11.2020 Filmhochschul-Bewerbungstraining

All unsere Seminare aus unserem Programm können auch zur Firmenweiterbildung, Mitarbeitermotivation oder als Geschenk für Geschäftspartner, Kunden, Freunde oder Kinder gebucht werden!
Antworten auf häufige Fragen z.B. zu Ort, Uhrzeiten, Unterkunft, Anmeldung, öffentlicher Förderung – beispielsweise mit den Prämiengutscheinen der Bildungsprämie (durch die bei Vorliegen der Voraussetzungen 50 Prozent des Teilnehmerbeitrags übernommen werden) – u.v.a.m. finden sich unter www.filmseminare.de/muenchen/faq – die dort niedergelegten Regelungen sind gleichzeitig auch unsere Vertragsbedingungen.

DOK.lab 20/21: Interview mit Studienleiterin Nicole Leykauf

Gerade hat die Anmeldephase für unsere Autorenwerkstätten DOK.lab und STOFF.lab begonnen. Bis zum 07. Juli 2020, 12 Uhr, können sich Interessierte mit ihrem Projekt bei uns bewerben und bei Aufnahme an sechs gemeinsamen Wochenenden die Chance nutzen, gemeinsam mit den anderen Teilnehmern, Gästen und den Studienleitern ihr Projekt auf die nächste Stufe der Realisierung zu heben. Das letzte DOK.lab endete 2017 mit der Präsentation der Stoffe aller Teilnehmer im Rahmen des DOK.forum Marktplatz des Internationalen Münchner Dokumentarfilmfestivals DOK.fest. Die enge Verbundenheit mit dem DOK.fest wollen wir auch zukünftig wieder nutzen und wir freuen uns besonders, mit der Studienleiterin Nicole Leykauf nicht nur eine erfolgreiche Dokumentarfilmproduzentin, sondern auch eine weitere Frau in unserem Dozentenstamm begrüßen zu können. Im Interview spricht Nicole mit uns darüber, warum sie sich für die Leitung des DOK.labs entschlossen hat, über die Zukunft des Dokumentarfilms und was die Voraussetzungen für eine Teilnahme am DOK.lab sind.

Nicole, warum hast Du Dich dazu entschieden, die Studienleitung für das DOK.lab zu übernehmen?

Ich finde die Filmwerkstatt ist eine tolle Bildungseinrichtung.

Zum Dokumentarfilm: ich bin überzeugt davon, dass ein guter Film eine (sehr) intensive Entwicklung benötigt. Die Filmemacher*innen beschäftigen sich über Monate und Jahre sehr ausgiebig mit ihrem Thema, dabei ist es schwierig, wenn sie diesen Prozess alleine durchmachen. Um das zu vermeiden, orientieren wir uns seit ein paar Jahren an dem „Dänischen Modell“. Da sprechen von Anfang an Filmemacher, Produzent*innen, Editoren und Kameraleute gemeinsam über Thema, Herangehensweise und Protagonist*innen des jeweiligen Projektes. Im DOK.lab haben wir deshalb Filmemacher*innen und Produzentin versammelt– und ich freue mich sehr, dass die Editorin Ulrike Tortorra beratend mit dabei sein wird.

Studienleiterin und Produzentin Nicole Leykauf (Foto © Carolin Otterbach)

Für das DOK.lab sind Erfahrungen im Bereich der professionellen Filmproduktion natürlich wünschenswert, aber keine Voraussetzung für die Teilnahme. Reichen Entschlossenheit und Leidenschaft für das eigene Filmprojekt wirklich aus?

Oft ist es ja der persönliche Zugang zu einem Thema oder einem Personenkreis, der die Initialzündung für einen Dokumentarfilm ist. Ich finde ein guter Dokumentarfilm positioniert sich immer zu einem relevanten Thema oder einer außergewöhnlichen Situation. Was aber die Teilnehmer des Kurses auf jedenfall erfahren sollen, ist eine Professionalisierung der Herangehensweise an das Thema. Wie stelle ich es gut dar? Wie strukturiere ich mein Thema? Welche professionelle Unterstützung suche ich mir? Wer ist das Publikum meines Films? Wie soll er verbreitet werden?

Warum ist das DOK.lab ein wichtiger Lehrgang?

In der Ruhe eines ganzen Jahres können die Teilnehmer die Herangehensweise an ihr Thema entwickeln, überdenken und verbessern.

Inwieweit gibst Du als Produzentin andere Impulse an die Teilnehmer, als Dokumentarfilmer*innen?

Filmemacher können sehr gut Filme machen. Sie haben ein Thema, für das sie brennen und das sie umsetzen wollen. Wir Produzenten sind einen Schritt weiter von den Protagonisten bzw. dem Thema entfernt. Wir sind ein guter Spiegel. Wie nehme ich das, war der Filmemacher sagt, wahr? Welche Bilder kann man dazu finden, welches Team passt zu dem Projekt? An wen richtet sich der Film? Ist er für’s Fernsehen, das Kino, eine Webseite oder für’s Smartphone? Wir Produzenten sind kreative Mitstreiter. Wir ebnen den Weg der Filmemacher*innen zu den Menschen mit Geld, die wir für den Stoff begeistern wollen. Deshalb ist es wichtig für uns, Stoffe gut zu präsentieren, bevor wir damit die Welt des Geldes betreten.

Was möchtest Du den Teilnehmern unbedingt vermitteln?

Dass es viele gute Themen gibt, es aber richtig viel Arbeit ist, bis sie gut durchdacht und am Ende optimal präsentiert werden können.

Wie sind die Chancen im Dokumentarfilmbereich erfolgreich zu arbeiten? Welche Voraussetzungen muss man erfüllen?

Ich glaube, ein gutes Gespür für Themen ist wichtig. Ebenso Fleiß, Mut und Kompromissbereitschaft. Entscheidend ist auch die Form, die gewählt wird. Und dann hängt es immer auch davon ab, wie künstlerisch und frei man arbeiten möchte. Essay- und Mosaikfilme sind immer schwerer finanzierbar. Gut gemachte investigative Filme mit wichtigen Protagonisten werden überall gesucht. Es hängt immer davon ab, welche Art von Dokumentarfilm man machen will.

Hat sich der Dokumentarfilm in den letzten 10 Jahren verändert?

Vielleicht ist er schneller geworden. Die Leidenschaft für Themen ist geblieben. Jetzt gerade steigt das Interesse an wissenschaftlichen Themen. Und wahrscheinlich sehen die Menschen heute mehr dokumentarische Filme auf ihren Endgeräten, als früher. 

Gerade in der aktuellen Weltsituation – wo siehst Du die Notwendigkeit und Wichtigkeit des Deutschen und Internationalen Dokumentarfilms?

Jede Krise ruft zum Nachdenken auf, zum Hinterfragen und zum Handeln.

Die Corona-Krise ist eine medizinische Katastrophe und eine Kapitalismuskritik. Sie spült die Ungerechtigkeit mit neuer Deutlichkeit ans Licht.
Die aktuelle Situation ruft nach dem Dokumentarfilm. Missstände müssen aufgezeigt, Veränderungen dokumentiert und Lösungsansätze beobachtet werden. In der Krise gibt es nicht nur Netflix. Die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten verzeichnen einen ungeheuren Zuschauerzuwachs. Die Menschen möchten wieder seriös informiert werden. Es ist die Stunde des Dokumentarfilms.

Die Coronakrise hat viele Filmschaffende in Existenzschwierigkeiten gebracht. Kann man als (unbekannter) Dokumentarfilmer noch an sich und sein Herzensprojekt glauben?

Für die Kunst- und Kulturwelt ist die aktuelle Krise eine finanzielle Katastrophe. Es ist Phantasie gefragt wie selten. Aber Themen, die einem am Herzen liegen, werden bleiben. Vielleicht sogar zunehmen.

Gerade läuft das DOK.fest in München als DOK.fest @home. Wie wichtig ist ein Netzwerk unter Dokumentarfilmern bzw. in der Branche der Filmschaffenden?

Das Netzwerk ist extrem wichtig. Oft arbeiten wir ja so einsam an unseren Projekten hin. Da ist es wichtig, dass man sich ab und an bei den Veranstaltungen austauscht, sich ermuntert und neue Ideen teilt. Das fehlt mir in der aktuellen Situation am meisten.

Auf was freust Du Dich am meisten beim bevorstehenden DOK.lab?

Ich freue mich sehr, all die Filmemacher*innen kennen zu lernen. Und ich bin richtig neugierig, in welcher Form das DOK.lab stattfinden wird. Vielleicht sind einige Teilnehmer präsent in München – und andere zugeschaltet aus diversen digitalen Räumen?

Vielen Dank, Nicole, für das Interview. Wir freuen uns schon sehr auf das diesjährige DOK.lab mit Dir!

Alle Infos zu unseren Lehrgängen sind unter www.muenchner-filmwerkstatt.de/lehrgaenge nachzulesen. Eine aktuelle Übersicht unserer Wochenendseminare sind auf unserem Buchungsportal unter www.filmseminare.de/muenchen/termine zu finden.

Corona-Krise – Neue Wege gehen, Zusammenhalten, Unterstützen

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen! Der 70. Deutsche Filmpreis wird in diesem Jahr das erste Mal überhaupt live im TV ausgestrahlt, mit einem noch nie dagewesenen Konzept ohne Publikum, ohne Galaveranstaltung, aber mit der klaren Botschaft ein Zeichen der Ermutigung für die Zeit nach Corona zu setzen. Die Vorbereitungen zur Verleihung laufen bereits, in diesen Zeiten natürlich komplett im Homeoffice. Übertragen wird der Deutsche Filmpreis live am 24. April um 22:15 im Ersten.

Deutscher Filmpreis „Lola“, Bild: Anna Freitag

Was kann die Filmwerkstatt tun?

Als gemeinnütziger Verein sind auch wir stark von den derzeitigen Einschränkungen betroffen. Denn, was über lange Zeit unser beruflicher Alltag war, ist im Moment undenkbar: Seminare mit mehreren Teilnehmern, die „nah“ beieinander in einem Raum, an einem Tisch oder im direkten Gespräch sind. Und wie lange diese Ausnahmesituation Alltag bleibt, ist noch unklar. ABER: Das geht uns allen so und wir alle suchen nach Lösungen, die einst normalen Dinge jetzt bestmöglich anzupassen. Wir haben gemeinsam mit unseren Dozenten die Seminare, die es inhaltlich möglich machen, auf Onlineseminare umgestellt und unsere Erfahrungen sind nach wie vor durchwegs positiv! Und wir werden weiterhin und gerade in dieser für die Branche schweren Zeit, versuchen, Filmschaffende durch Weiterbildungsangebote zu unterstützen!

Kostenlose Kompakt-Seminare

Wir reagieren zum einen mit einem angepassten Seminarprogramm auf die veränderten Umstände, zum anderen versuchen wir, zukünftig immer wieder auch gratis Kurz-Seminare zu organisieren. In dieser Woche konnten wir so bereits das Onlineseminar zum Thema „Arbeitsrecht in der Corona-Krise“ anbieten. Die Resonanz war groß und wir versuchen, während dieser schwierigen Zeit immer wieder Inhalte kostenfrei in kleinen Seminaren zur Verfügung zu stellen. Und so haben wir für Donnerstag, 16. April 2020, 17 Uhr ein kostenloses Onlineseminar zum Thema „Farbkorrektur“ konzipiert. Im Gegensatz zu vielen Youtube-Tutorials wird Dozent Uwe Wrobel in 90 Minuten live auf Fragen eingehen, daran angepasste wertvolle Tipps geben und kompakt wichtige Inhalte zur Farbkorrektur vermitteln. Anmeldungen bitte bis Mittwoch, 15. April 2020, 15 Uhr unter info@muenchner-filmwerkstatt.de

Eine vollständige, laufend aktualisierte Übersicht unseres Programms ist unter www.filmseminare.de zu finden. Diese und alle anderen Seminare aus unserem Programm können auch zur Mitarbeitermotivation oder als Geschenk für Geschäftspartner, Kunden, Freunde oder Kinder gebucht werden! Antworten auf häufige Fragen z.B. zu Ort, Uhrzeiten, Unterkunft, Anmeldung, öffentlicher Förderung beispielsweise mit den Prämiengutscheinen der Bildungsprämie (durch die bei Vorliegen der Voraussetzungen 50 Prozent des Teilnehmerbeitrags übernommen werden) u.v.a.m. finden sich unter www.filmseminare.de/muenchen/faq – die dort niedergelegten Regelungen sind gleichzeitig auch unsere Vertragsbedingungen.


Martin Blankemeyer for Stadtrat – Kommunalwahl am 15. März 2020

Am 15. März sind Kommunalwahlen in Bayern – in München werden an/bis zu diesem Termin der Oberbürgermeister, der Stadtrat und die Bezirksausschüsse gewählt. Filmwerkstatt-Vorstand Martin Blankemeyer kandidiert dabei sowohl für den Stadtrat (auf Platz 40 der grünen Liste) als auch für den Bezirksausschuß Schwabing-Freimann (auf Platz 6). Im folgenden Interview haben wir ihn befragt, warum man ihn bzw. überhaupt wählen sollte:

Martin, Du kandidierst bei der Münchner Kommunalwahl – warum?

Mit der Filmwerkstatt engagiere ich mich seit vielen Jahren für bessere Arbeitsbedingungen für Filmschaffende, kluge Film- und Rundfunkpolitik, umfassende Nachwuchsförderung, lebenslanges Lernen und ähnliche Themen. Irgendwann war ich an dem Punkt, an dem ich gemerkt habe, daß man alleine nicht mehr allzuviel erreichen kann. Da ist es in einer Demokratie wie der unseren nur folgerichtig, sich einer Partei anzuschließen, um dadurch mehr Leverage und mehr Durchsetzungsoptionen für seine Anliegen zu bekommen.

Aber warum bei den Grünen – es heißt doch immer, nur bei der CSU hätten sie Filmpolitik verstanden?

Die Grünen erleben gerade einen enormen Boom, sowohl die Wahlergebnisse als auch die Mitgliederzahlen betreffend. Daran müssen sie nun ihre Strukturen anpassen, und da ist viel Bedarf für gute Leute, die inhaltlich arbeiten können und wollen. Es ist sozusagen andersrum wie bei der SPD: dort gibt es viele Funktionäre für immer weniger Mandate. Bei den Grünen ist Raum für Menschen, die mitgestalten wollen. Und wer weiß – vielleicht kommt es irgendwann selbst in Bayern zu einer grünen Regierungsbeteiligung…

In der grünen Stadtratsfraktion in München gab es jedenfalls in der jetzt zu Ende gehenden Legislaturperiode außer dem Fraktionsvorsitzenden, der natürlich auch anderweitig vielbeschäftigt ist, plus minus niemanden, der sich besonders für Kulturpolitik interessiert hätte. Dabei ist das ein wichtiges Thema im Stadtrat und in der Verwaltung und sollte von jemandem vertreten werden, der die Szene und ihre Akteure auch kennt. Da sehe ich mich, wenn auch noch nicht für alle Kunstsparten gleichermaßen, und das paßt extrem gut zu den Themen, die ich schon aus der und für die Filmwerkstatt bearbeite, und deshalb habe ich mich da zur Kandidatur entschlossen.

Das heißt, du bist aus rein taktischen Motiven zu den Grünen gegangen und nicht nur CSU?

Überhaupt nicht! Ich schätze an den Grünen, daß sie Programmpartei sind und nicht Umfragen hinterherlaufen. Daß wir im Moment einen guten Lauf haben, liegt daran, daß wir die richtigen Themen besetzen. Auch wenn der überwiegende Teil der konkreten Vorschläge, die die Grünen machen, kurzfristig gedacht eher zu meinem persönlichen Nachteil wäre. Anfang der 90er Jahre hatte ich eine Freundin, die war im Bundesvorstand der Schülerunion, ihr Vater im Top-Management eines internationalen Versicherungskonzerns. Trotzdem hat er sein Leben lang und als einziger in seiner Familie die SPD gewählt. Er sagte mir dazu: „Ich brauche keine Partei, die etwas für mich tut. Ich kann mir selber helfen. Ich wähle eine Partei, die denen hilft, die sich nicht selber helfen können.“ Das hat mich extrem beeindruckt und bis heute beeinflußt, und ein bißchen so ist es bei mir jetzt auch. Wenn wir uns selbst und nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Welt erhalten wollen, dann müssen wir jetzt etwas für die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen tun, und everything comes at a price. Und ich habe keine Zweifel, daß ich selbst in einer Welt mit Veggieday und Tempolimit, also wenn die reichlich albernen Horrorvisionen von der grünen Ökodiktatur wahr würden, für mich einen Weg finden würde, das Leben zu genießen.

Welche Politikfelder liegen dir denn besonders am Herzen?

Ich komme von der Filmpolitik, die ein Hybrid ist zwischen Kulturpolitik, Wirtschaftspolitik und inzwischen ganz extrem auch Digitalisierung, und das sind daher auch die Themen, die mir am Herzen liegen. Kultur ist die Grundlage unserer Zivilisation. Bildende Kunst, Darstellende Kunst, Film, Literatur, Musik und alle anderen Künste generieren Sinn und Identität und sind damit unverzichtbare Grundlage für ein friedliches Zusammenleben aller Menschen. Grüne Kulturpolitik steht unter den Überschriften Freiheit, Offenheit, Partizipation, Diversität, Transparenz und Demokratie. Für die Stadt München bedeutet das, daß wir eine mit den Kunstschaffenden gemeinsam erarbeitete umfassende Kulturentwicklungsplanung brauchen, die offenlegt, wie wir in München planvoll und verläßlich Kulturförderung betreiben. In der Wirtschaftspolitik stehe ich für die Interessen der kleinen und mittleren Unternehmen und dafür, daß Erfolg und damit auch Unterstützung nicht primär nach shareholder value, sondern eher nach Faktoren wie Nachhaltigkeit und Gemeinwohl bemessen wird. Und last not least würde ich gerne helfen, den angeblichen Widerspruch zwischen Freiheitsrechten einer- und den Vergütungsansprüchen der Urheber andererseits aufzulösen, wie er zuletzt in der Debatte um Uploadfilter im Internet hochgekocht ist – auch wenn das als Thema nun wirklich zu groß ist für die Münchner Kommunalpolitik.

Außerdem engagiere ich mich – das hat mehr mit meiner Familie zu tun, in der es fanatische Nazis gab – gegen Antisemitismus und für Israelsolidarität. Es geht nicht an, daß es ausgerechnet die Erben der Täter des Holocaust sind, die die einzige Demokratie im Nahen Osten belehren, was dort angeblich alles falsch gemacht wird. Israelkritik ist oft nichts als mehr oder weniger geschickt getarnter Antisemitismus, und es ist mir ein Herzensanliegen, mich vor unsere jüdischen Mitbürger und ihren Zufluchtsort zu stellen.

Wie sind denn Deine Chancen, zu diesen Themen auch konkret im Stadtrat arbeiten zu können?

Der Stadtrat und deshalb auch die Listen der einzelnen Parteien haben jeweils 80 Plätze – ich stehe bei den Grünen (Liste 2) auf Platz 40. Das bedeutet, daß ich bei unveränderter Liste erst reinkäme, wenn wir 50 Prozent der Stimmen holen würden – das ist extrem unrealistisch. Aber das bayerische Kommunalwahlrecht ist ein reines Personenwahlrecht, man wählt eigentlich überhaupt keine Partei/Liste, sondern nur einzelne Kandidaten. Wenn mir also mehr Leute eine bis ja maximal drei Stimmen geben als den Leuten vor mir auf der Liste dann würde ich „hochrutschen“ und käme evtl. auch in den Stadtrat. Bei 1,1 Millionen Wahlberechtigten ist das aber ein ziemlich hoffnungsloses Unterfangen, da kann man in seiner kleinen Nische noch so bekannt sein, aber das sind die anderen Kandidaten ja auch alle. Wer will, daß ich reinkomme, muß mir also bitte nicht nur selbst drei Stimmen geben, sondern auch einige Leute davon überzeugen, das ebenfalls zu tun, die dann wiederum jeder einige Leute überzeugen müssen und so weiter – nur so könnte es klappen.

Das klingt jetzt nicht gerade aussichtsreich – also ist Dein Wahlkampf doch eher vergebliche Liebesmüh?

Ganz und gar nicht! Es ist ja nun nicht so, daß ich nicht genug zu tun hätte, und von daher ist es gar nicht schlimm, wenn der Kelch an mir vorübergeht. Ich habe aber im Zuge der Kandidatur natürlich die vielen anderen tollen Leute kennengelernt, die da mit mir auf der Liste stehen und die mich wahrnehmen als Ansprechpartner für diese Themen, und auf die ich künftig auch selbst zugehen kann mit konkreten Vorschlägen bis hin zum Stadtratsantrag. Dafür, daß ich noch nicht mal seit einem Jahr Mitglied meiner Partei bin, funktioniert das wirklich unerwartet gut: so werde ich z.B. am 12. März auf einem Podium zum Thema „Filmstandort München“ unsere grüne Oberbürgermeisterkandidatin Katrin Habenschaden vertreten – sie und ihr Team waren der Meinung, wenn man schon einen Spezialisten für dieses Thema auf der Liste hat, sollte der da auch hingehen. Das ist ein toller Vertrauensbeweis und zeigt, daß hier genau die Einfluß- und Gestaltungsmöglichkeiten entstehen, wegen denen ich mich einer Partei angeschlossen habe.

Nun ist München bezogen auf die Wahl eine Stadt der Superlative – 17 Listen mit je 80 Kandidaten bescheren den Münchnern den größten Stimmzettel der Republik. Ganz schön unhandlich für die Wahlkabine, oder?

Naja, wem kumulieren und panaschieren zu kompliziert ist, der kann ja auch einfach eine Liste ankreuzen – das führt dann dazu, daß jeder auf der Liste eine Stimme bekommt. Wer ein paar Kandidaten herausheben will, sei es auf eben dieser Liste (kumulieren) oder auf anderen (panaschieren), verteilt dazu einzelne Kreuze (bis maximal drei pro Kandidat), die werden dann bei der Liste einfach abgezogen und die unten auf der Liste bekommen dann keine Listenstimme. Das ist neben der Aufmerksamkeit auch die einzige Bedeutung der Listenreihenfolge.

Und wem selbst das zu kompliziert erscheint, der kann und sollte schon jetzt Briefwahl beantragen, dann kann er am 15. einfach zu Hause bleiben, egal wie das Wetter wird und ob da draußen irgendwelche Viren fliegen. Das geht ganz einfach, jeder kann das bereits online beantragen unter www.briefwahl-beantragen.de/Bayern/Muenchen – und wie die Briefwahl funktioniert, erklärt unsere grüne OB-Kandidatin Katrin Habenschaden unter www.gruene-muenchen.de/briefwahl-in-muenchen

Wichtig ist vor allem, überhaupt zu wählen – es kandidieren schließlich auch die Nazis von der AfD und der BIA, und je mehr Stimmen für Kandidaten anderer Parteien abgegeben werden, desto weniger Prozente bekommen die und desto weniger Vertreter von denen sitzen die nächsten sechs Jahre in den Kommunalparlamenten, um diese von innen zu zerstören. Daher ist die Kernbotschaft hier bei der Filmwerkstatt erstmal: geht bitte alle wählen und wählt, was ihr gut findet. Natürlich freue ich mich über Stimmen für mich bzw. die Grünen, aber auch ein SPD- oder CSU-Wähler macht etwas sehr richtig, er verteidigt mit seiner Stimmabgabe nämlich unsere Demokratie.

Vielen Dank für das Interview!

Ticktack, gleich ist Weihnachten!

Nur noch wenige Tage und dann ist schon wieder Weihnachten. Und langsam macht sich bei einigen Leuten diesbezüglich Panik breit, wenn sie noch nicht alle Geschenke beisammen haben. Dabei gibt es doch so viele Wege und Möglichkeiten zu beschenken. Zum Beispiel mit unserer Weihnachtsaktion! Oder mal was Gutes tun beim Online-Shopping (und das nicht nur zur Weihnachtszeit).

Zukunft verschenken!

Wer sich weiterbildet, ist gefragt! Gerade in den letzten fünf Jahren hat der durch Netflix und Amazon ausgelöste Serienboom eine deutlich erhöhte Auslastung der qualifizierten Filmschaffenden mit sich gebracht. Dazu kommt noch die Digitalisierung, die die Abläufe und Arbeitsprozesse im Produktions- und Postproduktionsbereich fortlaufend verändert – Wer sich hier nicht konsequent und wiederholt über Neuerungen informiert und diese qualifiziert umsetzen kann, wird es langfristig schwer auf dem Arbeitsmarkt haben. Heißt aber im Umkehrschluss: Wer sich weiterbildet, investiert optimal in die eigene Zukunft! Mit unserer Weihnachtsaktion kann man ganz einfach auch Anderen die Möglichkeit bieten, an unseren Seminaren teilzunehmen.

Jetzt buchen, später entscheiden

Noch bis zum 25. Dezember 2019 gilt: Alle Seminare in 2020, die bis dahin gebucht werden, können in der Zeit bis zum 10. Januar 2020 kostenlos auf ein anderes Seminar aus unserem Programm umgebucht werden. Das heißt, wenn der Beschenkte sich also mehr für ein anderes Seminar interessiert oder zu dem gebuchten Zeitpunkt nicht kann, ist das kein Problem und kann einfach umgebucht werden (im Falle eines Preisunterschiedes muss dieser ausgeglichen werden). Und natürlich kann man nicht nur Anderen so eine Freude machen, sondern kann sich auch selbst sinnvoll beschenken. Mehr Informationen zu unserer Weihnachtsaktion sind hier zu finden.

Helfen und shoppen

Wer lieber anders schenkt und online über Amazon bestellt, kann auch hier ganz nebenbei und ohne viele Aufwand Gutes tun. Mit „AmazonSmile“ hat man das gewohnte Einkaufserlebnis wie auf der normalen Amazon-Seite, nur das bei Eingabe dieser URL Amazon 0,5% der Einkaufssumme an eine vom Kunden vorher gewählte soziale Organisation weitergibt. Auch die Münchner Filmwerkstatt steht hier zur Auswahl und unterstützt, auch mithilfe dieser Einnahmen, beispielsweise Produktionen künstlerisch wertvoller Filme oder die Entwicklung neuer Seminarformate. Neben der Filmwerkstatt stehen noch viele andere Organisationen, die großartige Arbeit leisten und jede Unterstützung brauchen können, zur Auswahl und der Kunde kann seine Entscheidung bei jedem Einkauf neu treffen. Weitere Informationen sind unter smile.amazon.de zu finden.

Weihnachtsfeier der Münchner Filmwerkstatt

Frohes Fest aus der Filmwerkstatt

Die Filmwerkstatt ist nur deshalb so beständig erfolgreich, weil wir alle gemeinsam gerne daran arbeiten, Filmschaffenden die bestmögliche Weiterbildung zu bieten. Daher freuen wir uns auch besonders, wenn bei unserem Weihnachtsessen Dozenten und Mitarbeiter zusammenkommen und einen unbeschwerten und fröhlichen Abend gemeinsam verbringen. Am gestrigen Donnerstag, 19.12., war es wieder soweit: Wir haben gemeinsam gegessen, uns ausgetauscht und rundum einen netten Abend zusammen verbracht. Und auf diesem Weg möchten wir auch allen Filmschaffenden, Freunden und Kollegen aus unserem Netzwerk fröhliche Weihnachten und entspannte Feiertage wünschen!

Bundesverdienstkreuz für Martin Blankemeyer

Es ist die höchste Anerkennung, die die Bundesrepublik für Verdienste um das Gemeinwohl ausspricht. Daher sind wir sehr stolz, dass unser Vorstand Martin Blankemeyer nach der Auszeichnung „München leuchtet“ im Februar nun mit dieser außerordentlichen Ehrung bedacht wurde. Mit seinen Ordensverleihungen möchte der Bundespräsident die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf hervorragende Leistungen lenken, denen er für unser Gemeinwesen besondere Bedeutung beimisst.

In seiner Laudatio stellte Bürgermeister Manuel Pretzl stellvertretend für den Bundespräsidenten das beispiellose Engagement unseres Vorstandes Martin Blankemeyer für die Förderung von Nachwuchs-Filmschaffenden hervor. Insbesondere durch die Arbeit in unserem Verein „Münchner Filmwerkstatt“, den Martin 1995 mitbegründet hat und den er seither als Vorstand führt, hat er große Verdienste bei der beruflichen Erst- sowie Weiterbildung erworben – und das nicht nur in München, sondern bayernweit.

v.l.n.r. Prof. Dr. Joachim Knaf (Hochschule München),
Renate Kürzdörfer (Stadtrat München), Emma Gensane (Europäische Freiwillige), Angelika Pilz-Strasser (Stadtrat München), Florian Roth (Stadtrat München), Sonja Rank (Presse Münchner Filmwerkstatt), Katrin Habenschaden (Stadtrat München), Filmwerkstatt-Vorstand Martin Blankemeyer, Bürgermeister Manuel Pretzl, Melanie Bührdel (Bayerischer Rundfunk), Velina Chekelova (Münchner Filmwerkstatt) (Foto: Michael Nagy/Presseamt München)

Ebenso wurde in der Laudatio der Aufbau unseres umfassenden Lehrgangs- und Seminarprogramms erwähnt, welches es in München so vorher nicht gab und heute interessierte Filmschaffende aus ganz Bayern, aber auch darüber hinaus anzieht. Dazu Martin Blankemeyer:
„Die klassische Aufgabenteilung – der Staat leistet die Erstausbildung, Weiterbildung ist Privatsache bzw. Sache der Wirtschaft – funktioniert in der Filmbranche nicht. Die meisten Firmen sind zu klein und die Dauer der Projekte zu kurz, als dass Produktionsfirmen ausbilden oder in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter investieren würden. Deshalb haben wir vor über zehn Jahren das Weiterbildungsangebot der Filmwerkstatt auf die Beine gestellt – als Selbsthilfeeinrichung der Filmschaffenden und der Filmbranche. Natürlich schmerzt es, dass sich die öffentliche Hand hier nicht auch finanziell engagiert – aber die Wahrnehmung und Anerkennung, die dieses Engagement nun durch ein Bundesverdienstkreuz erfährt, ist eine schöne und wichtige Bestätigung. Ich danke dem Bundespräsidenten für diese Auszeichnung – und dem bayerischen Ministerpräsidenten, dass er mich vorgeschlagen hat.“

Besonders hervorgehoben wurde zudem Martins Engagement in der Produktion von Nachwuchsfilmen durch die Münchner Filmwerkstatt, beispielsweise bei „Der Rote Punkt“, großer Gewinner des Förderpreises Deutscher Film bei den Hofer Filmtagen 2008. Weiter wird in der Würdigung des Bundespräsidenten erwähnt, dass es Martin Blankemeyer gelungen ist, die Münchner Filmwerkstatt als einen wichtigen Pfeiler der Weiterbildung von Film- und Medienschaffenden im süddeutschen Raum zu etablieren.

Die Aushändigung des Verdienstordens im Namen des Bundespräsidenten hat am Mittwoch, den 18.9.2019 im Münchner Rathaus der Bürgermeister der Landeshauptstadt München, Manuel Pretzl, übernommen.

Filmwerkstatt-Vorstand Martin Blankemeyer mit dem Bürgermeister der Landeshauptstadt München, Manuel Pretzl (Foto: Michael Nagy/Presseamt München)

Informationen zum Workshop von Martin Blankemeyer:
www.muenchner- filmwerkstatt.de/2018/04/filme-machen-ohne-geld-workshops-mit-filmwerkstatt-vorstand-martin- blankemeyer

Sei dabei: Netzwerken beim Jour Fixe und Freude machen mit unserer Weihnachtsaktion!

Ihr plant einen Filmdreh und sucht Mitstreiter, oder Ihr möchtet aktiv werden und einen Filmdreh unterstützen? Der Jour Fixe der Münchner Filmwerkstatt bietet die perfekte Gelegenheit für No-Budget-Filmemacher sich zu vernetzen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Hier können Projekte in gemütlicher Atmosphäre vorgestellt werden und explizit nach Hilfe gesucht werden. Der nächste Termin ist am 12. Dezember im Heppel & Ettlich, um 19:30 Uhr. Alle weiteren Informationen findet Ihr hier. Weiterlesen

Unsere Wochenendworkshops 2018 – auch als Weihnachtsgeschenk!

Das Jahresende ist auch die Zeit, in der alle passende Geschenke suchen, egal ob als Privatmensch für seine Lieben oder als Firma für wichtige Geschäftspartner. Nachdem unsere Seminare in den vergangenen Jahren bereits ein beliebtes Geschenk für Filmschaffende und Filmfans waren, haben wir dieses Jahr frühzeitig möglichst viele der für 2018 geplanten Wochenenden in das Buchungsportal www.filmseminare.de eingestellt. Außerdem gibt es auch in diesem Jahr wieder unsere Weihnachtsaktion, um unsere Seminare zu wirklich praktikablen Weihnachtsgeschenken zu machen: alle Seminarbuchungen, die jemand (also der Schenkende) zwischen heute und dem 25. Dezember 2017 für jemand anderen (also den Beschenkten) bei uns tätigt, können in der Zeit vom 25. Dezember 2017 bis zum 10. Januar 2018 kostenlos auf ein anderes Seminar aus unserem Programm umgebucht werden. Wenn der Beschenkte also lieber ein anderes Seminar besuchen möchte oder am betreffenden Wochenende schlicht keine Zeit hat besteht keine Gefahr, daß das Geschenk nicht ankommt. Wenn das gewünschte Seminar, auf das umgebucht werden soll, teurer sein sollte, muß die Differenz allerdings noch aufgezahlt werden.

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Unsere Wochenendworkshops 2017 – auch als Weihnachtsgeschenk!

Das Jahresende ist auch die Zeit, in der alle passende Geschenke suchen, egal ob als Privatmensch für seine Lieben oder als Firma für wichtige Geschäftspartner. Nachdem unsere Seminare in den vergangenen Jahren bereits ein beliebtes Geschenk für Filmschaffende und Filmfans waren, haben wir dieses Jahr frühzeitig möglichst viele der für 2017 geplanten Wochenenden in das Buchungsportal www.filmseminare.de eingestellt. Außerdem haben wir uns eine besondere Weihnachtsaktion ausgedacht, um unsere Seminare zu wirklich praktikablen Weihnachtsgeschenken zu machen: alle Seminarbuchungen, die jemand (also der Schenkende) zwischen heute und dem 25. Dezember 2016 für jemand anderen (also den Beschenkten) bei uns tätigt, können in der Zeit vom 25. Dezember 2016 bis zum 15. Januar 2017 kostenlos auf ein anderes Seminar aus unserem Programm umgebucht werden. Wenn der Beschenkte also lieber ein anderes Seminar besuchen möchte oder am betreffenden Wochenende schlicht keine Zeit hat besteht keine Gefahr, daß das Geschenk nicht ankommt. Wenn das gewünschte Seminar, auf das umgebucht werden soll, teurer sein sollte, muß die Differenz allerdings noch aufgezahlt werden.

Als Weihnachtsgeschenk ein besonderes Highlight ist sicher unser Filmworkshop „Kurzfilm von A bis Z“, bei dem am 4. und 5. Februar 2017 in nur zwei Tagen im Fernsehstudio von afk tv ein kompletter Kurzfilm entsteht ein grandioser Zeitraffer nach der Formel zwei Tage = ein Film! Die Teilnehmer schreiben, planen, drehen, spielen und schneiden das Werk unter professioneller Anleitung gemeinsam und bekommen so an nur einem Wochenende Gelegenheit, alle Phasen und Aufgaben bei der Filmherstellung aus erster Hand mitzuerleben. Aber auch viele andere spannende Seminare stehen bereit hier ein Überblick:

JANUAR

DER GUTE TON am 21. und 22. Januar 2017: www.filmseminare.de/der-gute-ton
KREATIVES PRODUZIEREN am 28. und 29. Januar 2017: www.filmseminare.de/creative-producer

FEBRUAR

KURZFILM VON A BIS Z am 4. und 5. Februar 2017: www.filmseminare.de/filmworkshop
FILM VERSTEHEN am 11. und 12. Februar 2017: www.filmseminare.de/filmanalyse
FILMSCHNITT UND MONTAGE am 18. und 19. Februar 2017: www.filmseminare.de/montage
FILME MACHEN OHNE GELD am 25. und 26. Februar 2017: www.filmseminare.de/low-budget-spielfilm

MÄRZ

HANDS ON DCP am 4. und 5. März 2017: www.filmseminare.de/dcp
SCHAUSPIELFÜHRUNG am 4. und 5. März 2017: www.filmseminare.de/schauspielfuehrung
VISUAL EFFECTS (VFX) am 11. und 12. März 2017: www.filmseminare.de/vfx
STUNTS SELBER MACHEN am 18. und 19. März 2017: www.filmseminare.de/stunt
LICHTGESTALTUNG FÜR FILM- UND VIDEOPROJEKTE am 25. und 26. März 2017: www.filmseminare.de/lichtsetzen

APRIL

BAIRISCH FÜR SCHAUSPIELER am 1. und 2. April 2017: www.filmseminare.de/bairisch
DIY-DISTRIBUTION am 1. und 2. April 2017: www.filmseminare.de/eigenverleih
DOKUMENTARFILMPRODUKTION am 8. und 9. April 2017: www.filmseminare.de/dokumentarfilmproduktion
DREHBUCHHANDWERK am 8. und 9. April 2017: www.filmseminare.de/drehbuchhandwerk
CONTINUITY UND SCRIPT vom 28. April bis 1. Mai 2017: www.filmseminare.de/script-continuity
GRUNDLAGEN DER BILDGESTALTUNG am 29. und 30. April 2017: www.filmseminare.de/bildgestaltung

MAI

COMEDY am 6. und 7. Mai 2017: www.filmseminare.de/comedy
STORYBOARD am 6. und 7. Mai 2017: www.filmseminare.de/storyboard
URHEBER- UND PERSÖNLICHKEITSRECHT am 13. und 14. Mai 2017: www.filmseminare.de/filmrecht
CORPORATE FILM am 20. und 21. Mai 2017: www.filmseminare.de/unternehmensfilm
RECHERCHESEMINAR „SPANNENDE ANTAGONISTEN“ am 20. und 21. Mai 2017: www.filmseminare.de/persoenlichkeitsstoerungen

JUNI

PROJEKTMANAGEMENT FÜR FILM UND TV am 10. und 11. Juni 2017: www.filmseminare.de/projektmanagement
SYSTEMISCHE DRAMATURGIE MIT „THE HUMAN FACTOR“ am 10. und 11. Juni 2017: www.filmseminare.de/the-human-factor
CAMERA ACTING vom 15. bis 18. Juni 2017: www.filmseminare.de/camera-acting
FILMGESCHÄFTSFÜHRUNG am 24. und 25. Juni 2017: www.filmseminare.de/filmgeschaeftsfuehrung

JULI

EINFÜHRUNG IN DIE LICHTBESTIMMUNG am 1. und 2. Juli 2017: www.filmseminare.de/farbkorrektur
NONFIKTIONALES STORYTELLING am 8. und 9. Juli 2017: www.filmseminare.de/dramaturgie-dokumentarfilm
PRODUKTIONSLEITUNG am 15. und 16. Juli 2017: www.filmseminare.de/produktionsleitung

Eine vollständige, laufend aktualisierte Übersicht über unser gesamtes Seminarprogramm findet sich unter www.filmseminare.de/muenchen/termine. Und natürlich könnt Ihr die Seminare nicht nur als Geschenk einsetzen, sondern auch selbst besuchen! Antworten auf häufige Fragen z.B. zu Ort, Uhrzeiten, Unterkunft, Anmeldung, öffentlicher Förderung z.B. mit den Prämiengutscheinen der Bildungsprämie (durch die bei Vorliegen der Voraussetzungen 50 Prozent des Teilnehmerbeitrags übernommen werden) u.v.a.m. finden sich unter www.filmseminare.de/muenchen/faq – die dort niedergelegten Regelungen sind gleichzeitig auch unsere Vertragsbedingungen.